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So wird Dein Abend entspannt

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So wird Dein Abend entspannt

11 Tipps für einen entspannten Tagesausklang
Unsere Tage sind oft so vollgepackt bis in die letzte Minute, dass wir gar nicht zum Durchatmen bzw. Herunterfahren kommen. Dabei ist es so wichtig, den Tag nach allem Stress entspannt ausklingen zu lassen um nicht völlig auszubrennen.
Gerade in Zeiten wie Homeschooling und Homeoffice, in denen uns noch mehr Aufgaben aufgedrückt werden, die so gar nicht zu uns passen oder die uns Dinge verwehren, die uns wichtig waren , ist es notwenig, einen guten Ausgleich zu finden. Dafür gibt es ein paar einfache Tricks wie Du den Tag entspannt ausklingen lassen kannst, egal wie stressig er war.

1. Ziehe Dich um

Wir sind neuronale Wesen, also impulsgesteuert. Unser Körper reagiert auf Signale mit bestimmten Handlungen. Ziehe Dich also um, wenn Du entspannen möchtest. Signalisiere Deinem Körper mit bequemer Kleidung, dass er nun herunterfahren kann. Nun ist es auch erlaubt, sich aufs Sofa fallenzulassen. (Das funktioniert natürlich auch andersherum. Wenn Du an die Arbeit gehst und etwas schaffen möchtest, zieh Dir entsprechende Kleidung an. Raus aus dem Schlabberlook oder dem Pyjama damit Dein Körper in Schwung kommt und weiß, dass es nun losgeht.)
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2. Koche in Ruhe

Nimm Dir Zeit zum Kochen. Koche Dir bzw. Dir und Deinem Partner oder Dir und Deiner Familie etwas Schönes und geniesse es ohne Ablenkung, ohne zu telefonieren oder nebenbei auf dem Handy Nachrichten zu checken. Sei ganz dabei und konzentriere Dich aufs Schneiden, Schmecken, Riechen. Nimm es einfach als perfekte Auszeit von dem ganzen Trubel des Tages. Am besten Du kochst etwas Leichtes und Gesundes damit Dein Körper nicht nur mit Verdauen beschäftigt ist, denn auch die anderen Systeme in unserem Körper sollten etwas herunterfahren, um zu entspannen.

3. Iss in Ruhe

Auch beim Essen solltest Du Dir Zeit nehmen. Egal ob allein oder mit dem Partner oder der ganzen Familie, setz Dich in Ruhe an den Tisch und iss langsam. Konzentriere Dich hier ganz auf Dein Essen, wie schmeckt es, wie riecht es, wie fühlt es sich im Mund an? Vielleicht hast Du ja mal etwas Neues ausprobiert? Lass den Fernseher oder  das Tablet aus, das lenkt nur ab. Wenn Du Dich auf Dein Essen konzentrierst, spürst Du auch ob Du satt bist. Die Gefahr des Überfressens ist hier sehr gering und das wiederum ist gut fürs Verdauungssystem, dann wird es nicht überstrapaziert und kann dann Zeichen zum Entspannen setzen. Die beste Zeit zum Essen ist maximal 3 Stunden vorm Schlafen. So kann Dein Körper noch gut verdauen bis Du ins Bett gehst und sorgt so für gesunden, ruhigen und entspannten Schlaf.

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4. Sorge für eine ruhige Umgebung

Stelle alle Störungen ab. Lass (ruhige) Musik nur noch leise abspielen. Wenn Du Kinder hast, bringe sie einfach früher ins Bett. Das mag der ein oder andere nicht so gern hören, aber Kinder müssen nicht bis 23 Uhr um uns herumspringen. Sie können sich auch in ihren Zimmern bzw. Betten noch etwas beschäftigen. So kommen sie auch etwas herunter und Du hast ein paar Grenzen gesetzt. Denn es geht hier um Dich und Deine Stressreduzierung. Eine ruhige Umgebung macht es möglicher, sich zu entspannen.

5. Such Dir einen Wohlfühlort

Setz Dich einfach entspannt in Deine Wohlfühlecke. Wenn Du noch keine hast, richte Dir einen Rückzugsort ein. Einen Ort, an dem Du Dich wohl fühlst und durchatmen und entspannen kannst, vielleicht mit ein paar Kerzen und einer Kuscheldecke, ganz egal, was Dich gut fühlen lässt. Nimm Dir dort ein paar Minuten für Dich!

6. Tue Dinge, die Dich entspannen

Jetzt solltest Du nur noch Dinge tun, die Dich entspannen. Der Tag ist vorbei. Du brauchst keine Entscheidungen mehr zu treffen, keine Aufgabe mehr erfüllen, Du darfst nun einfach nur sein. Lies ein Buch, höre Entspannungesmusik, höre eine Meditation oder ein Hörbuch. Vielleicht ist leichtes Yoga etwas für Dich? Natürlich kannst Du auch Fernsehen oder Netflixen, das mag ich auch, für einen guten Schlaf solltest Du allerdings ab 30 Minuten vorm Schlafen auf Displays jeglicher Art verzichten. Am besten Du schaltest Dein Handy dann aus und lässt es außerhalb des Schlafzimmers liegen.

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7. Setze Düfte ein

Düfte können uns beim Entspannen helfen. Vielleicht staubt ja aus früheren Tagen eine Öllampe bei Dir ein oder Du hast einen Diffusor daheim, dann nimm sie einfach (wieder) in Betrieb. Rosmarin, Jasmin, Lavendel, Vanille oder Kamille wird eine entpannende Wirkung nachgesagt.

8. Nimm ein Entspannungsbad

Ein Entspannungsbad oder eine Dusche sind eine wunderbare Art dem Körper zu signalisieren, herunterzufahren. Die Temperatur sollte nicht zu heiß sein, sonst muss der Kreislauf wieder arbeiten. Empfohlen sind 36-38 Grad. Ausserdem kannst Du o.g. Düfte mit zum Einsatz bringen. Das funktioniert hervorragend im Badewasser.

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9. Dimme die Beleuchtung

Auch mit gedimmten Licht signalisierst Du: jetzt kann Ruhe einkehren! Schalte einfach die Großraumbeleuchtung aus und lasse nur noch wenig Licht brennen. Vielleicht zündest Du auch ein paar Kerzen an?

10. Journaling/Dankbarkeitsritual

Am besten ist es vorm Schlafen den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. Schreibe Deine Sorgen und Dinge auf, die Dir noch eingefallen sind. Denn auf dem Papier ist aus dem Kopf! So kreisen diese Gedanken nicht ständig in Deinem Kopf herum und hindern Dich am Entspannen und v.a. am entspannten Schlafen. Du solltest den Tag allerdings immer mit etwas Positivem beenden und so Deinen Fokus auch aufs Positive lenken. Schreibe Dir deshalb auf, was gut lief, worauf Du stolz bist, wem Du geholfen hast und Deine Glücksmomente. So sensibilisierst Du Dich für das Positive. Mit der Zeit wird Dir immer mehr Positives auffallen, somit verliert das Negative an Bedeutung.

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11. Gehe zur gleichen Zeit ins Bett

Versuche immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen, plusminus eine Stunde. Das erlaubt Deinem Körper einen Rhythmus zu entwickeln und so schneller zu entspannen, weil er weiß, wann es Zeit dafür ist. Wenn Du jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett gehst, wird es Dir auch schwerer fallen, herunterzufahren, denn Dein Körper läuft immer so, dass er gegebenfalls schnell wieder hochfahren kann, da er nicht so richtig weiß, wann es Zeit ist, auszuschalten.
All diese Tipps sind natürlich kein Muss aber sie werden Dir dabei helfen, den Tag entspannt zu beenden und durch einen guten Schlaf  auch den nächsten Tag entspannter zu starten. Wahrscheinlich ist das alles auch nicht neu für Dich, doch manchmal ist es gut, es wieder zu hören und sich daran zu erinnern. Je öfter wir Dinge hören oder lesen, desto leichter fällt es uns sie zu integrieren.
Vielleicht hast Du ja das ein oder andere bereits in Deinen Tagesabschluss integriert? Was fällt Dir schon leicht und was nicht? Erzähl es mir gern in den Kommentaren!
Egal, was Du davon schon durchführst und was nicht. Je mehr desto besser. Allerdings weiß ich, dass aller Anfang schwer ist. Auch wenn Du nur eine Sache davon anfängst, ist das schon ein Schritt in die richtige Richtung. Mit der Zeit wird es Dir immer leichter fallen, ohne dass Du darüber nachdenken musst.
Allerdings gibt es ein paar Dinge, die Du auf jeden Fall aus Deinem Abendablauf streichen solltest.

Absolute No-Go´s für einen entspannten Abend

  • Sport am Abend   (Durch Sport wird Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet. Ausserdem wird der Körper überhitzt. Das alles stört den Schlafprozess.)
  • Displayarbeit bis kurz vorm Schlafen bzw. im Bett (Displayarbeit sollte bis max. 30 Minuten vorm Schlafen stattfinden, denn das blaue Licht stört den Schlafprozeß durch Verhinderung der Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin)
  • Alkohol, Koffein, Zucker (diese Stoffe sollten ab 4 Stunden vorm Schlafen nicht mehr zu sich genommen werden, sie haben einen großen Einfluss auf den Stoffwechsel und die Verdauungsorgane und somit auch auf den Schlaf.)
  • Displays in Bettnähe (auch wenn das Handy im Flugmodus ist, sendet es noch Signale, die wir nicht unbedingt brauchen. Wenn Du Dein Handy ausserhalb des Schlafzimmers aufbewahrst, ist die Versuchung, den neuen Tag gleich wieder mit Displayarbeit und somit Stress fürs Hirn zu beginnen, geringer.)
Ich wünsche Dir ab heute nur noch entspannte Abende!

Deine Doreen

Wenn Du mich zu diesem Thema lieber persönlich sehen möchtest, kannst Du Dir HIER gern das Video von meinem Live auf Instagram anschauen.

Wie Du auch Deinen Tag entspannter gestaltest, erfährst Du in meinem Gratis-Guide. Den kannst Du hier kostenfrei herunterladen:

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Wir Menschen werden täglich vor neue Herausforderungen gestellt. Es warten irgend­wo neue Aufgaben auf uns. Gerade die jetzige Situation mit jeder Menge Restriktionen, Ausgangsbeschränkungen und wenig sozialen Kontakten ist schon an sich eine riesige Herausforderung. Bis jetzt habe ich mich mehr oder weniger „durchgewurschtelt“.

Mein Mann arbeitet mehr denn je im Homeoffice, meine Kinder sind beide daheim mit Homeschooling und ich schaffe immer weniger für mein Business dafür immer mehr im Haushalt. Deswegen ist es für mich extrem wichtig, wenn ich mal Zeit zum Arbeiten habe, diese auch effektiv zu nutzen, aber nicht nur in meinem Business sondern auch bei meinen neuen Aufgaben als Hauslehrerin ist es für mich überlebenswichtig geworden, eine gute Strategie zu entwickeln, um irgendwie durchzuhalten.

Die große Tochter (fast 14 Jahre) meistert wunderbar das Meiste allein. Bei unserem kleinen Erstklässler ist das ganz anders. Ich bin nun komplett involviert, ob ich will oder nicht. Jeder Tag ist anders, und das macht es für mich so schwierig. Nicht nur, dass ich mich durch Berge von Arbeitsblättern, Büchern und Heften wühlen muss, nein, ich muss auch mein Kind motivieren, obwohl ich selbst keine Lust habe. Der Umstand, dass ich als Fotografin gerade nicht so arbeiten darf, wie ich eigentlich würde, ist ein großes Glück. Ob ich das so ohne Weiteres schaffen würde, wenn ich zusätzlich noch einem 8-Stunden-Job nachgehen müsste, weiss ich nicht. Ich ziehe meinen Hut vor allen arbeitstätigen Müttern, die auch noch Homeschooling und Haushalt wuppen.

 

Wie also kann man es schaffen?

Deshalb habe ich nun eine kleine Strategie entwickelt, wie es für mich und uns alle hier im Hause etwas besser laufen kann. Ich sehe das Ganze als ein Großprojekt.

Ob Du nun einen schwierigen Arbeitsauftrag, ein Projekt oder Vorhaben im Haus oder Haushalt angehst, Du kannst genauso vorgehen.

Hier kommen meine 6 Schritte zum erfolgreichen Projektabschluss

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1. Verschaffe Dir erst einmal einen Überblick!

Egal, welches Projekt Du angehst, Du solltest Dir erst einmal einen groben Überblick verschaffen. Welche Aufgaben sind zu erledigen und was brauchst Du dafür? Am besten Du trägst es in eine Liste ein. In meinem Fall suche ich nun erst einmal alle Arbeitsmaterialien nach dem vorgegebenen Tages-bzw. Wochenplan zusammen. Das mache ich schon am Vortag, weil es mich morgens zu sehr stresst.

Falls Du keinen Wochenplan hast, kannst Du Dir hier meine Vorlage kostenfrei herunterladen:

2. Sortiere die Aufgaben!

Am besten Du sortierst die Aufgaben in „sofort zu erledigen“ und „später zu erledigen“. Wir fangen, beim Homeschooling z.B., meist mit den leichteren Dingen an, da sie schneller gehen und die Motivation nicht gleich im Keller ist. Das entscheiden wir je nach Tages­form. Manchmal starte ich bei meinen eigenen Projekten auch mit schweren Dingen, da ich froh bin, wenn ich sie erledigt habe.

Bedenke: Kleine Schritte sind eben auch Schritte und bringen Dich irgendwann ans Ziel!

3. Behalte das Ziel im Auge!

Besonders bei kniffligen Projekten schweifen wir gern mal ab und vertun uns mit Dingen, die nichts mit der eigentlichen Aufgabe zu tun haben, weil wir uns drücken. Bei Schulaufgaben finden sich immer tolle Dinge, die man machen kann, die aber so gar nichts mit der Aufgabe zu tun haben, wie z.B. Stifte spitzen und sortieren. ;o) Schweife also nicht ab und konzentriere Dich auf das erwünschte Ziel!

4. Atme tief durch und lege Pausen ein!

Bevor alles aus dem Ruder läuft und Du durchdrehst und vielleicht noch jemanden anbrüllst, mache eine kurze Pause und atme mal tief durch! Ein Wutanfall nützt niemandem etwas. Gehe am besten eine Runde raus und lüfte Dein Hirn! Das wirkt Wunder. Ein kurzer Abstand hilft sogar dabei, das große Ganze wieder zu erkennen, den Akku aufzuladen und mit neuer Kraft durchzustarten. Nachgewiesenerweise brauchen die Augen und das Hirn nach maximal 2 Stunden Rechnerarbeit eine Pause um sich zu regenerieren.

Das kannst Du HIER noch einmal nachlesen.

5. Schalte Störungen unbedingt aus!

Wenn Du Dich konzentrieren musst und nicht ständig unterbrochen werden möchtest, schalte das Telefon aus oder zumindest auf stumm, damit Dich weder ein Anruf von der Mama noch eine WhatsApp aus dem Konzept bringt. Bei meinem Kleinen schalte ich auch immer das Radio aus, denn ich merke, daß das seine Konzentration stört.

 

6. Trinke viel und snacke gesund!

Unser Hirn und alle anderen Organe brauchen ausreichend Flüßigkeit (am besten Wasser und Kräutertee) um geschmeidig zu bleiben und aus­gezeichnet zu arbeiten. Ab und zu hilft mir auch ein kleiner Snack zwischendurch, um die Power nicht zu verlieren, wie z.B. Nüsse oder Bananenchips oder ähnliches.

Aber Vorsicht! Hier gilt: Nur kleine Portionen hinstellen. Wenn Du voll konzentriert bist, merkst Du nicht immer, wieviel Du in Dich hineinstopfst. Zu viel von allem, macht sich auf der Waage bemerkbar.

Ich denke, wenn Du Dir die Punkte alle zu Herzen nimmst, dann klappt es mit dem Großprojekt! Jedoch gilt: Jeder Tag ist anders und jeder Mensch ist anders! Wenn es trotzdem überhaupt nicht klappen will, lege eine Pause an und kümmere Dich später oder am nächsten Tag wieder um das Projekt. Es bringt nichts zu verzweifeln, ganz im Gegenteil, das bringt nur negative Schwingungen, die dazu führen könnten, dass Du es ganz lässt, was Du sicher nicht möchtest. Manchmal hilft ein bisschen Abstand mehr als negative Gefühle.

Gerade bei Kindern ist es wichtig, darauf zu achten, wie sie sich dabei fühlen, denn das bleibt bei ihnen hängen, nicht warum sie es gemacht haben bzw. machen mussten. Bevor Du meckerst, umarme Dein Kind lieber öfter!

Was hilft Dir am besten, durchzuhalten, welchen Tipps wirst Du vielleicht einbauen oder hilft Dir etwas anderes? Schreibe mir gern eine Nachricht!

Möchtest Du gern achtsamer mit Dir umgehen und zu einem entspannten Ich zwischen Job und Familie finden, dann melde Dich gern für meinen Onlinekurs zu diesem Thema an! Du wirst als erstes informiert, sobald er erhältlich ist.:

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