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So wird Dein Abend entspannt

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So wird Dein Abend entspannt

11 Tipps für einen entspannten Tagesausklang
Unsere Tage sind oft so vollgepackt bis in die letzte Minute, dass wir gar nicht zum Durchatmen bzw. Herunterfahren kommen. Dabei ist es so wichtig, den Tag nach allem Stress entspannt ausklingen zu lassen um nicht völlig auszubrennen.
Gerade in Zeiten wie Homeschooling und Homeoffice, in denen uns noch mehr Aufgaben aufgedrückt werden, die so gar nicht zu uns passen oder die uns Dinge verwehren, die uns wichtig waren , ist es notwenig, einen guten Ausgleich zu finden. Dafür gibt es ein paar einfache Tricks wie Du den Tag entspannt ausklingen lassen kannst, egal wie stressig er war.

1. Ziehe Dich um

Wir sind neuronale Wesen, also impulsgesteuert. Unser Körper reagiert auf Signale mit bestimmten Handlungen. Ziehe Dich also um, wenn Du entspannen möchtest. Signalisiere Deinem Körper mit bequemer Kleidung, dass er nun herunterfahren kann. Nun ist es auch erlaubt, sich aufs Sofa fallenzulassen. (Das funktioniert natürlich auch andersherum. Wenn Du an die Arbeit gehst und etwas schaffen möchtest, zieh Dir entsprechende Kleidung an. Raus aus dem Schlabberlook oder dem Pyjama damit Dein Körper in Schwung kommt und weiß, dass es nun losgeht.)
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2. Koche in Ruhe

Nimm Dir Zeit zum Kochen. Koche Dir bzw. Dir und Deinem Partner oder Dir und Deiner Familie etwas Schönes und geniesse es ohne Ablenkung, ohne zu telefonieren oder nebenbei auf dem Handy Nachrichten zu checken. Sei ganz dabei und konzentriere Dich aufs Schneiden, Schmecken, Riechen. Nimm es einfach als perfekte Auszeit von dem ganzen Trubel des Tages. Am besten Du kochst etwas Leichtes und Gesundes damit Dein Körper nicht nur mit Verdauen beschäftigt ist, denn auch die anderen Systeme in unserem Körper sollten etwas herunterfahren, um zu entspannen.

3. Iss in Ruhe

Auch beim Essen solltest Du Dir Zeit nehmen. Egal ob allein oder mit dem Partner oder der ganzen Familie, setz Dich in Ruhe an den Tisch und iss langsam. Konzentriere Dich hier ganz auf Dein Essen, wie schmeckt es, wie riecht es, wie fühlt es sich im Mund an? Vielleicht hast Du ja mal etwas Neues ausprobiert? Lass den Fernseher oder  das Tablet aus, das lenkt nur ab. Wenn Du Dich auf Dein Essen konzentrierst, spürst Du auch ob Du satt bist. Die Gefahr des Überfressens ist hier sehr gering und das wiederum ist gut fürs Verdauungssystem, dann wird es nicht überstrapaziert und kann dann Zeichen zum Entspannen setzen. Die beste Zeit zum Essen ist maximal 3 Stunden vorm Schlafen. So kann Dein Körper noch gut verdauen bis Du ins Bett gehst und sorgt so für gesunden, ruhigen und entspannten Schlaf.

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4. Sorge für eine ruhige Umgebung

Stelle alle Störungen ab. Lass (ruhige) Musik nur noch leise abspielen. Wenn Du Kinder hast, bringe sie einfach früher ins Bett. Das mag der ein oder andere nicht so gern hören, aber Kinder müssen nicht bis 23 Uhr um uns herumspringen. Sie können sich auch in ihren Zimmern bzw. Betten noch etwas beschäftigen. So kommen sie auch etwas herunter und Du hast ein paar Grenzen gesetzt. Denn es geht hier um Dich und Deine Stressreduzierung. Eine ruhige Umgebung macht es möglicher, sich zu entspannen.

5. Such Dir einen Wohlfühlort

Setz Dich einfach entspannt in Deine Wohlfühlecke. Wenn Du noch keine hast, richte Dir einen Rückzugsort ein. Einen Ort, an dem Du Dich wohl fühlst und durchatmen und entspannen kannst, vielleicht mit ein paar Kerzen und einer Kuscheldecke, ganz egal, was Dich gut fühlen lässt. Nimm Dir dort ein paar Minuten für Dich!

6. Tue Dinge, die Dich entspannen

Jetzt solltest Du nur noch Dinge tun, die Dich entspannen. Der Tag ist vorbei. Du brauchst keine Entscheidungen mehr zu treffen, keine Aufgabe mehr erfüllen, Du darfst nun einfach nur sein. Lies ein Buch, höre Entspannungesmusik, höre eine Meditation oder ein Hörbuch. Vielleicht ist leichtes Yoga etwas für Dich? Natürlich kannst Du auch Fernsehen oder Netflixen, das mag ich auch, für einen guten Schlaf solltest Du allerdings ab 30 Minuten vorm Schlafen auf Displays jeglicher Art verzichten. Am besten Du schaltest Dein Handy dann aus und lässt es außerhalb des Schlafzimmers liegen.

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7. Setze Düfte ein

Düfte können uns beim Entspannen helfen. Vielleicht staubt ja aus früheren Tagen eine Öllampe bei Dir ein oder Du hast einen Diffusor daheim, dann nimm sie einfach (wieder) in Betrieb. Rosmarin, Jasmin, Lavendel, Vanille oder Kamille wird eine entpannende Wirkung nachgesagt.

8. Nimm ein Entspannungsbad

Ein Entspannungsbad oder eine Dusche sind eine wunderbare Art dem Körper zu signalisieren, herunterzufahren. Die Temperatur sollte nicht zu heiß sein, sonst muss der Kreislauf wieder arbeiten. Empfohlen sind 36-38 Grad. Ausserdem kannst Du o.g. Düfte mit zum Einsatz bringen. Das funktioniert hervorragend im Badewasser.

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9. Dimme die Beleuchtung

Auch mit gedimmten Licht signalisierst Du: jetzt kann Ruhe einkehren! Schalte einfach die Großraumbeleuchtung aus und lasse nur noch wenig Licht brennen. Vielleicht zündest Du auch ein paar Kerzen an?

10. Journaling/Dankbarkeitsritual

Am besten ist es vorm Schlafen den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. Schreibe Deine Sorgen und Dinge auf, die Dir noch eingefallen sind. Denn auf dem Papier ist aus dem Kopf! So kreisen diese Gedanken nicht ständig in Deinem Kopf herum und hindern Dich am Entspannen und v.a. am entspannten Schlafen. Du solltest den Tag allerdings immer mit etwas Positivem beenden und so Deinen Fokus auch aufs Positive lenken. Schreibe Dir deshalb auf, was gut lief, worauf Du stolz bist, wem Du geholfen hast und Deine Glücksmomente. So sensibilisierst Du Dich für das Positive. Mit der Zeit wird Dir immer mehr Positives auffallen, somit verliert das Negative an Bedeutung.

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11. Gehe zur gleichen Zeit ins Bett

Versuche immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen, plusminus eine Stunde. Das erlaubt Deinem Körper einen Rhythmus zu entwickeln und so schneller zu entspannen, weil er weiß, wann es Zeit dafür ist. Wenn Du jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett gehst, wird es Dir auch schwerer fallen, herunterzufahren, denn Dein Körper läuft immer so, dass er gegebenfalls schnell wieder hochfahren kann, da er nicht so richtig weiß, wann es Zeit ist, auszuschalten.
All diese Tipps sind natürlich kein Muss aber sie werden Dir dabei helfen, den Tag entspannt zu beenden und durch einen guten Schlaf  auch den nächsten Tag entspannter zu starten. Wahrscheinlich ist das alles auch nicht neu für Dich, doch manchmal ist es gut, es wieder zu hören und sich daran zu erinnern. Je öfter wir Dinge hören oder lesen, desto leichter fällt es uns sie zu integrieren.
Vielleicht hast Du ja das ein oder andere bereits in Deinen Tagesabschluss integriert? Was fällt Dir schon leicht und was nicht? Erzähl es mir gern in den Kommentaren!
Egal, was Du davon schon durchführst und was nicht. Je mehr desto besser. Allerdings weiß ich, dass aller Anfang schwer ist. Auch wenn Du nur eine Sache davon anfängst, ist das schon ein Schritt in die richtige Richtung. Mit der Zeit wird es Dir immer leichter fallen, ohne dass Du darüber nachdenken musst.
Allerdings gibt es ein paar Dinge, die Du auf jeden Fall aus Deinem Abendablauf streichen solltest.

Absolute No-Go´s für einen entspannten Abend

  • Sport am Abend   (Durch Sport wird Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet. Ausserdem wird der Körper überhitzt. Das alles stört den Schlafprozess.)
  • Displayarbeit bis kurz vorm Schlafen bzw. im Bett (Displayarbeit sollte bis max. 30 Minuten vorm Schlafen stattfinden, denn das blaue Licht stört den Schlafprozeß durch Verhinderung der Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin)
  • Alkohol, Koffein, Zucker (diese Stoffe sollten ab 4 Stunden vorm Schlafen nicht mehr zu sich genommen werden, sie haben einen großen Einfluss auf den Stoffwechsel und die Verdauungsorgane und somit auch auf den Schlaf.)
  • Displays in Bettnähe (auch wenn das Handy im Flugmodus ist, sendet es noch Signale, die wir nicht unbedingt brauchen. Wenn Du Dein Handy ausserhalb des Schlafzimmers aufbewahrst, ist die Versuchung, den neuen Tag gleich wieder mit Displayarbeit und somit Stress fürs Hirn zu beginnen, geringer.)
Ich wünsche Dir ab heute nur noch entspannte Abende!

Deine Doreen

Wenn Du mich zu diesem Thema lieber persönlich sehen möchtest, kannst Du Dir HIER gern das Video von meinem Live auf Instagram anschauen.

Wie Du auch Deinen Tag entspannter gestaltest, erfährst Du in meinem Gratis-Guide. Den kannst Du hier kostenfrei herunterladen:

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So stärkst Du Dein Selbstwertgefühl

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So stärkst Du Dein Selbstwertgefühl

Ein gesundes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl sind Grundvoraussetzungen dafür, daß Du achtsam mit Dir selbst umgehst. Wenn Du Dir Deines Wertes nicht bewußt bist, Du Dich eben nicht für wertvoll erachtest, wirst Du Dich auch nicht um Dich selbst kümmern. Warum auch? Ein Produkt, daß Du nicht für wertvoll erachtest, wirst Du auch nicht kaufen oder auch nur einen Gedanken daran verschwenden.

Die Krux an der Geschichte ist nur: Wenn Du Dich nicht für wertvoll erachtest, wird es Dein Gegenüber und Dein Umfeld auch nicht tun.

Wenn Du nicht an Dich selbst glaubst und daran, daß Du es verdient hast, glücklich zu sein, wer dann? Zu uns selbst gehen wir meistens viel härter ins Gericht als mit anderen. Wir sollten uns also mehr als Freund betrachten und uns unserer Taten bewusst werden. Geht es Dir nicht manchmal auch so, dass Du immer weiter machst, immer schneller, höher, weiter, da geht noch etwas mehr. Einer Freundin würdest Du allerdings in derselben Situation eher raten, es langsamer angehen zu lassen, sich mal eine Pause zu gönnen. Du würdest sie eher beruhigen und ihr raten, mal Fünfer gerade sein zu lassen, oder? 

Wenn Du Dich wiedererkannt hast, ist Dir Dein Wert noch nicht so ganz bewußt, denn auch Du hast das Recht dazu, mal fünfe gerade sein zu lassen. Du bist nicht weniger wert, wenn Du mal einen Fehler machst oder mal eine Pause brauchst. 

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Was sind die Ursachen für ein fehlendes Selbstwertgefühl?

Oftmals liegen die Ursachen für ein mangelndes bis gar kein Selbstwertgefühl in der Kindheit. Wenn Du als Kind nicht für voll genommen wurdest oder sogar bloßgestellt oder wenn Deine Eltern selbst nur kritisch mit sich umgegangen sind, war es für Dich geradezu unmöglich ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen. 

Dein innerer Kritiker und die Selbstzweifel hatten viel Zeit zu wachsen. Du glaubst also, dass Du es nicht wert bist und es nicht kannst. Meistens bist Du Dir nicht bewußt darüber, daß Du schon viele Momente in Deinem Leben hattest, bei denen Du Herausforderungen mit Bravour gemeistert hast. Das hast Du wahrscheinlich mit Glück oder Zufall abgetan, wenn Du es überhaupt bemerkt hast  

Woran merkst Du, dass Du an mangelndem Selbstwertgefühl leidest?

Glaubenssätze

Ein Zeichen für ein geringes Selbstwertgefühl sind viele Glaubenssätze im Unterbewusstsein, die unser Selbstwertgefühl klein halten oder unterdrücken, wie z.B.:

Ich bin nicht gut genug.

Ich habe das nicht verdient.

Mir ist wichtig, daß andere das gut finden. 

Ich kann das nicht.

Ich weiß nicht genug.

Andere sind viel besser.


Durch Sätze, wie diese wirst Du immer wieder Blockaden erleben, die Dich nicht weiterkommen lassen. Vielleicht scheiterst Du immer wieder am gleichen Punkt, passiert Dir immer wieder das gleiche in Beziehungen, auf Arbeit, bei Freundschaften. Wenn Du weiter in den gleichen Mustern denkst und Deinem inneren Kritiker zuhörst und Glauben schenkst, wirst Du also immer unter Deinen Möglichkeiten bleiben und Dich nicht weiterentwickeln und somit nie Deinen inneren Frieden und Glück finden. Denn Glück ist eine Entscheidung, die Du nur treffen kannst, wenn Du Dich für wertvoll erachtest. Denn Glück kommt von innen!

Es gibt eine gute Nachricht!​

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Ich habe allerdings eine gute Nachricht, Du kannst Selbstwertgefühl erlernen und selbstbewußt werden. Du bist es wert, Dich glücklich und zufrieden zu fühlen und alles zu erreichen, was Du möchtest.

Hier kommen ein paar Tipps, wie Du ein gutes Selbstwertgefühl erlangen kannst:

1. Nimm Komplimente an! 

Wenn Dir jemand ein Kompliment macht, lächle und bedanke Dich! Nimm es einfach an, ohne es abzuwerten. Egal ob der Pulli alt oder die Frisur einfach so hingezimmert ist, schlucke den Satz, der Dir auf den Lippen brennt, herunter! So fühlt sich auch der Komplimentegeber nicht vor den Kopf gestossen, denn er wollte Dir sicher eine Freude bereiten.

2. Vergleich dich nicht mit anderen! 

Dein Glück hängt nicht von den Um­ständen anderer ab. Jeder hat andere Voraussetzungen, andere Dinge erlebt und andere Werte. Bevor Du also das möchtest, was andere haben, frage Dich ob Du das wirklich willst und v. a. ob Du den Weg dorthin auch gehen möchtest? Denn wir sehen nur die Spitze vom Eisberg, das Endresultat.

3. Werde Dir Deiner Stärken bewußt!

Jeder hat etwas, was er gut kann. Was gefällt Dir an Dir? Du darfst es aussprechen ohne Dich schlecht zu fühlen. Du darfst stolz auf Dinge sein, die Du hast und die Du kannst! Wenn Dir spontan nichts einfällt, weil Du noch nicht bereit dazu bist, es zuzu­lassen, frage jemanden in Deinem Familien- oder Freundeskreis.

4. Sammle Glücksmomente!

Schreibe Dir Komplimente, geschaffte Ziele oder wunderbare Erlebnisse bzw. Erfolge auf. Momente, in denen Du stolz warst, etwas geschafft zu haben oder sehr glücklich, etwas erlebt zu haben. Denn wir vergessen positive Erlebnisse oft, v. a. wenn mal etwas nicht so schönes passiert. Stelle den inneren Kritiker einfach leise! Schubse ihn von Deiner Schulter. Hör nicht hin und mache einfach weiter. Oder, wie ich mal irgendwo gehört habe, stelle einfach eine Fremdsprache ein! ;o)

5. Feiere Deine Erfolge!

Kannst Du Dich noch erinnern, wie schön es als Kind war, wenn Du eine Belohnung für etwas, was Du gut gemacht hast, bekommen hast? Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, ob es die eine Fernsehsendung war, die ich mal schauen durfte oder das Eis mal zwischendurch. Ich fühle die Freude im Bauch immernoch. Lass es doch einfach wieder aufleben, das Kribbeln im Bauch und die Freude über eine gut gemachte Sache! Warum sollten wir uns als Erwachsene nicht auch einmal belohnen und feiern? Dadurch werden unsre Erfolge von uns selbst auch registriert und Du konzentrierst Dich auf das Positive, nämlich Deine Erfolge und nicht die Misserfolge.

6. Umgib Dich nur mit Menschen, die Dir gut tun!

Wenn wir wirklich der Durchschnitt der fünf Menschen sind, mit denen wir uns am häufigsten abgeben, sollten wir dann die Menschen nicht mit Bedacht aussuchen? Welche fünf Menschen sind das bei Dir? Wärest Du mit dem Schnitt zufrieden? Außerdem ist der Umgang mit Menschen, die Dich von ganzem Herzen unterstützen und schätzen und so nehmen, wie Du bist, Gold wert. Nicht nur, dass jedes Treffen, Dich besser fühlen lässt, durch den wundervollen Austausch meist gleicher Interessen, es lässt Dich natürlich auch wertvoller fühlen als wenn Du Dich mit Menschen umgibst, die alles kritisieren, was Du tust oder schlecht reden oder ihren ganzen Ballast nur bei Dir abladen. Schlechte Laune ist nämlich ansteckend!

 7. Tue mehr von dem, was Du magst! 

Indem Du Dinge tust, die Dir Spaß machen, förderst Du Deine innere Zufriedenheit, sie erfüllen Dich und Du bist danach beseelt. Ob es eine Runde Sport ist, der Kinobesuch, das Essen mit Freunden oder Stricken, ganz egal, es fördert Dein Glück.

8. Streiche Aufgaben und Dinge, die Dir Kraft und Energie rauben!

Als eine logische Schlussfolgerung zu dem vorangegangen Punkt solltest Du natürlich die negativen Dinge oder Aufgaben in Deinem Leben streichen bzw. verringern. Dazu brauche ich eigentlich nichts weiter aufführen, oder? Denn je weniger negative Dinge, Menschen und Tätigkeiten wir in unserem Leben haben, desto zufriedener sind wir. Indem wir den Blick und das Hauptaugenmerk auf das Positive lenken, wird auch unser Umfeld positiver werden und somit unser Inneres, was wiederum ein stärkeres Ich als Folge hat.

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Du wirst natürlich nicht von heute auf morgen plötzlich vor Selbstbewusstsein strotzen und Dich wahnsinnig wertvoll finden, aber je öfter Du Dir die o.g. Punkte zu Herzen nimmst desto besser wird es werden. Es wird auch immer wieder Momente geben, in denen sich Dein Selbstwertgefühl verkrümelt und dem inneren Kritiker den Vorrang lässt. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, das passiert meistens wenn wir uns an neue Dinge wagen, mit denen wir noch nicht so vertraut sind, uns aus unserer Komfortzone wagen, aber wenn wir es nicht versuchen, werden wir es nie wissen und nicht wachsen. 

Also versuch es einfach, Du kannst nicht verlieren, nur an Erfahrung gewinnen!

Hol Dir hier meinen kostenfreien Guide mit Tipps für einen entspannteren Tag:

Gestresst, überarbeitet, müde und ausgelaugt und nicht wertgeschätzt? Damit ist jetzt Schluss! In meinem Onlinekurs führe ich Dich in fünf Schritten zu Deinem entspannten Ich zwischen Job und Familie. Interessiert? Dann melde Dich hier unverbindlich an:

Wie Du schwierige Projekte meisterst, auch in Coronazeiten!

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Wie meistere ich entspannt schwirige Aufgaben, auch in Coronazeiten!

Wir Menschen werden täglich vor neue Herausforderungen gestellt. Es warten irgend­wo neue Aufgaben auf uns. Gerade die jetzige Situation mit jeder Menge Restriktionen, Ausgangsbeschränkungen und wenig sozialen Kontakten ist schon an sich eine riesige Herausforderung. Bis jetzt habe ich mich mehr oder weniger „durchgewurschtelt“.

Mein Mann arbeitet mehr denn je im Homeoffice, meine Kinder sind beide daheim mit Homeschooling und ich schaffe immer weniger für mein Business dafür immer mehr im Haushalt. Deswegen ist es für mich extrem wichtig, wenn ich mal Zeit zum Arbeiten habe, diese auch effektiv zu nutzen, aber nicht nur in meinem Business sondern auch bei meinen neuen Aufgaben als Hauslehrerin ist es für mich überlebenswichtig geworden, eine gute Strategie zu entwickeln, um irgendwie durchzuhalten.

Die große Tochter (fast 14 Jahre) meistert wunderbar das Meiste allein. Bei unserem kleinen Erstklässler ist das ganz anders. Ich bin nun komplett involviert, ob ich will oder nicht. Jeder Tag ist anders, und das macht es für mich so schwierig. Nicht nur, dass ich mich durch Berge von Arbeitsblättern, Büchern und Heften wühlen muss, nein, ich muss auch mein Kind motivieren, obwohl ich selbst keine Lust habe. Der Umstand, dass ich als Fotografin gerade nicht so arbeiten darf, wie ich eigentlich würde, ist ein großes Glück. Ob ich das so ohne Weiteres schaffen würde, wenn ich zusätzlich noch einem 8-Stunden-Job nachgehen müsste, weiss ich nicht. Ich ziehe meinen Hut vor allen arbeitstätigen Müttern, die auch noch Homeschooling und Haushalt wuppen.

 

Wie also kann man es schaffen?

Deshalb habe ich nun eine kleine Strategie entwickelt, wie es für mich und uns alle hier im Hause etwas besser laufen kann. Ich sehe das Ganze als ein Großprojekt.

Ob Du nun einen schwierigen Arbeitsauftrag, ein Projekt oder Vorhaben im Haus oder Haushalt angehst, Du kannst genauso vorgehen.

Hier kommen meine 6 Schritte zum erfolgreichen Projektabschluss

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1. Verschaffe Dir erst einmal einen Überblick!

Egal, welches Projekt Du angehst, Du solltest Dir erst einmal einen groben Überblick verschaffen. Welche Aufgaben sind zu erledigen und was brauchst Du dafür? Am besten Du trägst es in eine Liste ein. In meinem Fall suche ich nun erst einmal alle Arbeitsmaterialien nach dem vorgegebenen Tages-bzw. Wochenplan zusammen. Das mache ich schon am Vortag, weil es mich morgens zu sehr stresst.

Falls Du keinen Wochenplan hast, kannst Du Dir hier meine Vorlage kostenfrei herunterladen:

2. Sortiere die Aufgaben!

Am besten Du sortierst die Aufgaben in „sofort zu erledigen“ und „später zu erledigen“. Wir fangen, beim Homeschooling z.B., meist mit den leichteren Dingen an, da sie schneller gehen und die Motivation nicht gleich im Keller ist. Das entscheiden wir je nach Tages­form. Manchmal starte ich bei meinen eigenen Projekten auch mit schweren Dingen, da ich froh bin, wenn ich sie erledigt habe.

Bedenke: Kleine Schritte sind eben auch Schritte und bringen Dich irgendwann ans Ziel!

3. Behalte das Ziel im Auge!

Besonders bei kniffligen Projekten schweifen wir gern mal ab und vertun uns mit Dingen, die nichts mit der eigentlichen Aufgabe zu tun haben, weil wir uns drücken. Bei Schulaufgaben finden sich immer tolle Dinge, die man machen kann, die aber so gar nichts mit der Aufgabe zu tun haben, wie z.B. Stifte spitzen und sortieren. ;o) Schweife also nicht ab und konzentriere Dich auf das erwünschte Ziel!

4. Atme tief durch und lege Pausen ein!

Bevor alles aus dem Ruder läuft und Du durchdrehst und vielleicht noch jemanden anbrüllst, mache eine kurze Pause und atme mal tief durch! Ein Wutanfall nützt niemandem etwas. Gehe am besten eine Runde raus und lüfte Dein Hirn! Das wirkt Wunder. Ein kurzer Abstand hilft sogar dabei, das große Ganze wieder zu erkennen, den Akku aufzuladen und mit neuer Kraft durchzustarten. Nachgewiesenerweise brauchen die Augen und das Hirn nach maximal 2 Stunden Rechnerarbeit eine Pause um sich zu regenerieren.

Das kannst Du HIER noch einmal nachlesen.

5. Schalte Störungen unbedingt aus!

Wenn Du Dich konzentrieren musst und nicht ständig unterbrochen werden möchtest, schalte das Telefon aus oder zumindest auf stumm, damit Dich weder ein Anruf von der Mama noch eine WhatsApp aus dem Konzept bringt. Bei meinem Kleinen schalte ich auch immer das Radio aus, denn ich merke, daß das seine Konzentration stört.

 

6. Trinke viel und snacke gesund!

Unser Hirn und alle anderen Organe brauchen ausreichend Flüßigkeit (am besten Wasser und Kräutertee) um geschmeidig zu bleiben und aus­gezeichnet zu arbeiten. Ab und zu hilft mir auch ein kleiner Snack zwischendurch, um die Power nicht zu verlieren, wie z.B. Nüsse oder Bananenchips oder ähnliches.

Aber Vorsicht! Hier gilt: Nur kleine Portionen hinstellen. Wenn Du voll konzentriert bist, merkst Du nicht immer, wieviel Du in Dich hineinstopfst. Zu viel von allem, macht sich auf der Waage bemerkbar.

Ich denke, wenn Du Dir die Punkte alle zu Herzen nimmst, dann klappt es mit dem Großprojekt! Jedoch gilt: Jeder Tag ist anders und jeder Mensch ist anders! Wenn es trotzdem überhaupt nicht klappen will, lege eine Pause an und kümmere Dich später oder am nächsten Tag wieder um das Projekt. Es bringt nichts zu verzweifeln, ganz im Gegenteil, das bringt nur negative Schwingungen, die dazu führen könnten, dass Du es ganz lässt, was Du sicher nicht möchtest. Manchmal hilft ein bisschen Abstand mehr als negative Gefühle.

Gerade bei Kindern ist es wichtig, darauf zu achten, wie sie sich dabei fühlen, denn das bleibt bei ihnen hängen, nicht warum sie es gemacht haben bzw. machen mussten. Bevor Du meckerst, umarme Dein Kind lieber öfter!

Was hilft Dir am besten, durchzuhalten, welchen Tipps wirst Du vielleicht einbauen oder hilft Dir etwas anderes? Schreibe mir gern eine Nachricht!

Möchtest Du gern achtsamer mit Dir umgehen und zu einem entspannten Ich zwischen Job und Familie finden, dann melde Dich gern für meinen Onlinekurs zu diesem Thema an! Du wirst als erstes informiert, sobald er erhältlich ist.:

Meditation

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Was bedeutet Meditation?

Wikipedia sagt:

Meditation (von lateinisch meditatio zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von altgriechisch μέδομαι medomai „denken, sinnen“; es liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere[r, -s]“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.[1] Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt die Meditation als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, innere Ruhe, Leere, Panorama-Bewusstheit, Einssein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben. Dadurch wird laut dem Psychiater und Philosophen Karl Jaspers die Subjekt-Objekt-Spaltung überwunden.

In jeder Religion gibt es also meditative Rituale, z. B. ein Gebet.

In vielen Köpfen hat Meditation etwas mit Yoga und Buddhismus zu tun und ist so fernab von jeglicher Realität, dass es meist mit einem Wink abgetan wird. Glaub mir, so ging es mir auch. Ich höre förmlich den Satz: Ich habe keine Zeit für so einen Scheiß! Denn das war bis vor kurzem genau das, was ich gesagt habe.

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Meditation für Dich und mich?

Aber mittlerweile weiß ich, dass Meditation einfach bedeutet, sich unabgelenkt einer Sache zu widmen, weg vom Gedankenkarussell. Also tut es quasi jeder oder es sollte zumindest jeder tun. Bis vor ein paar Jahren war es sicher so, dass wir ab und zu sozusagen meditiert haben da wir einfach mal nichts getan haben. Im Zeitalter des Smartphones ist das alles jedoch anders geworden. In jeder freien Minute checken wir Likes auf Social Media oder WhatsApp Nachrichten oder E-mails. Wir können nicht mehr einfach so in der Warteschlange an der Kasse stehen. Das Smartphone als ständiger Begleiter. Wir quetschen so viel, wie nur geht, in ganz wenig Zeit, so dass wir am Abend erschöpft und unzufrieden ins Bett fallen und gar nicht wissen, warum. Wir haben verlernt auf unseren eigenen Körper zu hören und ihm ab und zu mal eine Pause zu gönnen. Unser Hirn ist ständig beschäftigt damit, Impulse zu verarbeiten und rattert den ganzen Tag auf Hochtouren. Völlig absehbar, dass irgendwann mal ein Zahnrad hängen wird und es raucht im Getriebe, oder?

Wie kann man das verhindern?

Das kann ganz leicht verhindert werden: Mit ein bisschen Meditation.

Ja, ich weiß, am Anfang habe ich mich auch dagegen gesträubt. Du kannst zu Beginn mit etwas ganz leichtem beginnen, z.B. ein Bild ausmalen oder ein wenig puzzeln. Irgendetwas, was Deine ganze Aufmerksamkeit fordert und Dich von Deinem Gedankenkarussel ablenkt. Eine Sache, der Du Dich voll und ganz für ein paar Minuten widmen kannst. So blöd, wie es klingt, kann sogar Kartoffelschälen oder bügeln meditativ sein, vorausgesetzt, Du widmest Dich nur dieser Sache ganz bewusst, ohne nebenbei aufs Handy oder fernzuschauen. Klingt doch einfach, oder?

Also dann los, ab zum meditieren. Ich freue mich, von Dir zu hören. Erzähl mir doch von Deiner Meditation? Hat es geklappt?

 

Suchst Du mehr Wege zur Entspannung?

Suchst Du noch mehr Wege zum Entspannen? Hier findest Du noch ein paar aus anderer Hand:

Hier gibt es noch mehr tolle Themen, die mich beschäftigen:

Körpergefühl

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Besitzt Du ein richtiges Körpergefühl?

Was ist Körpergefühl überhaupt?

Ein gesundes Körpergefühl beschreibt ein angenehmes, sich im Einklang befindliches Gefühl mit dem eigenen Körper. Ein gesundes Körperempfinden bedeutet also, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen. Es ist Grundvoraussetzung für ein gutes Selbstbewusstsein und wird schon in der Kindheit stark geformt. Das sagt zumindest Janine Katharina Poetsch von Gekonnt Wirken. 

Das ist so ziemlich das einzig brauchbare, was ich über Google finden konnte. 

Dabei ist ein gesundes Körpergefühl so immens wichtig, wenn ich achtsam mit mir umgehen möchte. Ich muss bemerken, wann es mir nicht gut geht oder wenn ich Schmerzen habe. 

Ich dachte immer, ich hätte ein gutes Körpergefühl, doch erst nachdem ich ein paar Monate meinen Yogakurs besucht habe, habe ich festgestellt, dass ich einiges an Schmerzen gar nicht mehr bemerkt habe. Mein Körper hat es einfach ausgeblendet. Nicht gut. Dadurch habe ich immer weiter gemacht mit den Dingen, die mir nicht gut tun.

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Dreh Deine innere Stimme lauter! Hör´ auf Deinen Körper!

Dabei ist es doch wirklich nicht schwer. Ich esse, wenn ich Hunger habe, ich ziehe mir etwas drüber, wenn mir kalt ist oder ruhe mich aus, wenn ich müde bin.

Durch unseren immer schneller und stressig werdenden Alltag erlauben wir uns viel zu selten auf unser Körpergefühl zu hören. Die innere Stimme ist zu leise.

Es ist also an der Zeit die innere Stimme wieder lautzudrehen, um unsere Bedürfnisse besser empfangen zu können. Fang also jetzt damit an, bevor es zu spät ist!

Betrachte Deinen Körper nicht als Besitz. Nicht „wir haben einen Körper“ sondern “wir sind der Körper“. Ich finde, das verändert alles, oder? Dein Körper ist Dein Wegbegleiter, Deine Schutzhülle, Dein Seelenverwandter. Du bist da drin und kannst nicht raus. Also kümmere Dich  um Dein „Haus“, denn Du möchtest noch lange da drin bleiben!

Wie bekomme ich nun ein gutes Körpergefühl?

Ganz klein angefangen: Nimm Dir öfter ein paar bewusste Pausen für Dich, ganz in Ruhe, am besten ohne Handy und ohne Fernseher. Pausen, in denen Du einmal durchatmen kannst. Spüre Dich wieder. Fühle, wie die Luft durch Deinen Körper fliesst. Rieche die Umgebung und höre auf die Geräusche in Deinem Umfeld. Das geht überall. Erlaube Dir, einfach mal zu sein!

Wenn Du müde bist, setze Dich hin und drehe nicht noch mehr auf.

Hast Du Kopfschmerzen, versuche Dich erst einmal auszuruhen, zu trinken bevor Du die Schmerzen mit einer Tablette ausdrehst und weiter wie zuvor machst.

Wenn Du Schmerzen hast, versucht Dir Dein Körper etwas zu sagen. Bitte ignoriere es nicht! Dann heißt es einen Gang zurückzuschalten und evtl. einfach mal um Hilfe zu bitten, denn Du bist nicht allein und musst auch nicht allein die Welt am Drehen halten!

Nimm Dir mindestens einmal in der Woche eine längere Auszeit, nur für Dich, tu Dinge, die Dich entspannen, bei denen Du Deinen Akku aufladen kannst. Was hast Du früher gern gemacht? Wonach geht es Dir immer gut?

Es gehört natürlich noch mehr dazu, sich wieder selbst wahrzunehmen, aber immerhin ist das schon mal ein guter Anfang. Wie alles im Leben, ist es ein Prozeß, kein einmaliges Ereignis.Sei also geduldig, wenn es noch nicht gleich klappt. Probiere es einfach am nächsten Tag wieder. Je öfter Du Dich wahrnimmst, desto besser!

Interessiert Dich das Thema Achtsamkeit? Dann melde Dich gern hier bei meinem Newsletter an. Da gibt es regelmäßig ein paar Tipps für mehr Achtsamkeit zwischen Job und Familie.

Möchtest Du wieder achtsamer mit Dir umgehen, dann habe ich etwas für Dich. Meinen bald erscheinenden Onlinekurs zum Thema Achtsamkeit zwischen Job und Familie. Melde Dich gern hier für die Warteliste an:

Möchtest Du noch mehr zum Thema lesen? Dann schau Dir gern meine letzten Artikel an:

Teil 4-Mehr Achtsamkeit in fünf Schritten – Mach mal Pause!

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Ja, mach doch mal Pause!

So ein einfacher Satz und doch so schwierig umzusetzen. Ich habe es genau gehört, Dein „tzzzzz….ich habe keine Zeit für so ´n Scheiß!“

Vor ein paar Jahren habe ich ganz genauso gedacht, wie Du. So viel zu erledigen, so viele Termine, kochen, waschen, putzen, Kinder ins Bett bringen und und und.

Wir erledigen so viele Dinge am Tag, dass wir ganz vergessen, wofür wir eigentlich hier sind. Für die Liebe, für den Genuss, für die Freude. Also sollten wir diese auch ganz bewußt erleben. Ich rede nicht, von stundenlangem Yoga oder meditieren, wobei das natürlich toll ist, ich weiss aber, dass wir uns nicht immer so viel Zeit freischaufeln können. Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden.

Ich rede von den kurzen Verschnaufpausen, die wichtig für unser Hirn sind, für unsere Kreativität, für unsere Regeneration. Ein Auto muss auch zwischendurch mal aufgetankt werden. Vielleicht kannst Du damit eher ewas anfangen?

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Foto von Kamila Burkhard

Wie funktioniert das also mit der Pause?

Wenn Du Dir also das nächste Mal einen Kaffee nimmst und ihn im Stehen oder noch schlimmer im Gehen herunterschütten willst, dann setz Dich doch bitte einfach mal hin, schließe kurz die Augen und genieße ihn. Wie schmeckt er heute, was für ein Gefühl breitet sich in Dir aus? Lass diesen kurzen Moment einfach wirken. Atme tief durch und dann kannst Du gestärkt weitergehen. Es müssen nicht immer 30 Minuten am Stück sein, es reichen auch ein paar kurze Pausen, die Dich einfach zur Ruhe bringen, das System mal kurz runterfahren, um dann mit neuer Energie zu starten.

Probiere es wirklich mal aus, lass das Handy beiseite und genieße ein paar Minuten nur für Dich.

Wir leben heutzutage in einem so hohen Tempo, dass wir nicht bemerken, wie erschöpfend das ist. Wir bemerken es meist viel zu spät. Wir sind nicht nur rasend schnell unterwegs, wir sind auch ständig erreichbar, jede freie Sekunde wird genutzt, um noch schnell ein paar Nachrichten zu checken oder Emails zu beantworten oder zu schauen, wo unser Nachbar gerade unterwegs ist oder unsere 500 Instagram-Freunde. Es ist eine echte Herausforderung geworden, einfach mal nur in der Schlange im Supermarkt zu stehen. Nur stehen und schauen. Im Moment sein, sich vielleicht sogar ein bisschen zu langweilen. Mal Hand aufs Herz, …

Wann hast Du Dich das letzte Mal gelangweilt?

Ich erinnere mich zu gut an mein letztes Mal, weil es natürlich nicht beabsichtigt war. Diese Geschichte erzähle ich gern, den ich war wirklich fasziniert. Ich saß mit unserer Katze beim Tierarzt und hatte mein Handy vergessen. Kurz bekam ich etwas Panik, was wenn mich ausgerechnet jetzt jemand anruft oder ich eine wichtige Email bekomme. Eigentlich total unbegründet, denn der Anrufer ruft wieder an, wenn es wichtig ist und die Emails können ja wohl auch mal eine Stunde warten. Selbst Kita oder Schule rufen wieder an oder melden sich bei meinem Mann, wenn es dringend wäre.

Es gab nun kein Zurück mehr. Ich saß also auf meinem Stuhl vorm Behandlungszimmer und wartete, dass das Kätzchen fertig untersucht wurde. Eine geschlagene Stunde ohne Handy und ohne Zeitschrift oder Buch. Puh. Nachdem ich jede erdenkliche Pose auf dem nicht so bequemen Stuhl durchprobiert hatte, begann in meinem Hirn ein faszinierender Prozess. Ich begann mich mit meiner Umgebung auseinanderzusetzen. Ich studierte die Stromleitungsverteilung in den Räumen und überlegte, welche Wandfarbe am besten passen würde und das beste: ich begann Figuren in der Rauhfasertapete zu entdecken. Ich schwöre, da gibt es Figuren. 

Das beeindruckendste an dieser Situation war für mich, dass ich die Tierarztpraxis nach dieser Stunde nicht müde und lustlos verlassen habe, sondern mit neuem Tatendrang.

Fazit: eine Pause ohne Handy fördert nachweislich die Kreativität und steigert den Energielevel.

Selbst getestet und für gut befunden!

Ich kann Dir wirklich nur nahe legen, öfter ein paar Pausen einzulegen. Es muss natürlich keine ganze Stunde sein, am Anfang reichen auch mal 5-10 Minuten alle zwei Stunden. Wie wäre es denn, wie früher, einfach mal aus dem Fenster zu schauen oder ein Bild auszumalen? Das hat wirklich etwas Meditatives.

Glaubst Du nicht?

Dann probiere es doch mal aus mit einem meiner Ausmalbilder! 

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