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Achtsam mit mir

Meditation

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Was bedeutet Meditation?

Wikipedia sagt:

Meditation (von lateinisch meditatio zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von altgriechisch μέδομαι medomai „denken, sinnen“; es liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere[r, -s]“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.[1] Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt die Meditation als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, innere Ruhe, Leere, Panorama-Bewusstheit, Einssein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben. Dadurch wird laut dem Psychiater und Philosophen Karl Jaspers die Subjekt-Objekt-Spaltung überwunden.

In jeder Religion gibt es also meditative Rituale, z. B. ein Gebet.

In vielen Köpfen hat Meditation etwas mit Yoga und Buddhismus zu tun und ist so fernab von jeglicher Realität, dass es meist mit einem Wink abgetan wird. Glaub mir, so ging es mir auch. Ich höre förmlich den Satz: Ich habe keine Zeit für so einen Scheiß! Denn das war bis vor kurzem genau das, was ich gesagt habe.

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Meditation für Dich und mich?

Aber mittlerweile weiß ich, dass Meditation einfach bedeutet, sich unabgelenkt einer Sache zu widmen, weg vom Gedankenkarussell. Also tut es quasi jeder oder es sollte zumindest jeder tun. Bis vor ein paar Jahren war es sicher so, dass wir ab und zu sozusagen meditiert haben da wir einfach mal nichts getan haben. Im Zeitalter des Smartphones ist das alles jedoch anders geworden. In jeder freien Minute checken wir Likes auf Social Media oder WhatsApp Nachrichten oder E-mails. Wir können nicht mehr einfach so in der Warteschlange an der Kasse stehen. Das Smartphone als ständiger Begleiter. Wir quetschen so viel, wie nur geht, in ganz wenig Zeit, so dass wir am Abend erschöpft und unzufrieden ins Bett fallen und gar nicht wissen, warum. Wir haben verlernt auf unseren eigenen Körper zu hören und ihm ab und zu mal eine Pause zu gönnen. Unser Hirn ist ständig beschäftigt damit, Impulse zu verarbeiten und rattert den ganzen Tag auf Hochtouren. Völlig absehbar, dass irgendwann mal ein Zahnrad hängen wird und es raucht im Getriebe, oder?

Wie kann man das verhindern?

Das kann ganz leicht verhindert werden: Mit ein bisschen Meditation.

Ja, ich weiß, am Anfang habe ich mich auch dagegen gesträubt. Du kannst zu Beginn mit etwas ganz leichtem beginnen, z.B. ein Bild ausmalen oder ein wenig puzzeln. Irgendetwas, was Deine ganze Aufmerksamkeit fordert und Dich von Deinem Gedankenkarussel ablenkt. Eine Sache, der Du Dich voll und ganz für ein paar Minuten widmen kannst. So blöd, wie es klingt, kann sogar Kartoffelschälen oder bügeln meditativ sein, vorausgesetzt, Du widmest Dich nur dieser Sache ganz bewusst, ohne nebenbei aufs Handy oder fernzuschauen. Klingt doch einfach, oder?

Also dann los, ab zum meditieren. Ich freue mich, von Dir zu hören. Erzähl mir doch von Deiner Meditation? Hat es geklappt?

 

Suchst Du mehr Wege zur Entspannung?

Suchst Du noch mehr Wege zum Entspannen? Hier findest Du noch ein paar aus anderer Hand:

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Körpergefühl

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Besitzt Du ein richtiges Körpergefühl?

Was ist Körpergefühl überhaupt?

Ein gesundes Körpergefühl beschreibt ein angenehmes, sich im Einklang befindliches Gefühl mit dem eigenen Körper. Ein gesundes Körperempfinden bedeutet also, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen. Es ist Grundvoraussetzung für ein gutes Selbstbewusstsein und wird schon in der Kindheit stark geformt. Das sagt zumindest Janine Katharina Poetsch von Gekonnt Wirken. 

Das ist so ziemlich das einzig brauchbare, was ich über Google finden konnte. 

Dabei ist ein gesundes Körpergefühl so immens wichtig, wenn ich achtsam mit mir umgehen möchte. Ich muss bemerken, wann es mir nicht gut geht oder wenn ich Schmerzen habe. 

Ich dachte immer, ich hätte ein gutes Körpergefühl, doch erst nachdem ich ein paar Monate meinen Yogakurs besucht habe, habe ich festgestellt, dass ich einiges an Schmerzen gar nicht mehr bemerkt habe. Mein Körper hat es einfach ausgeblendet. Nicht gut. Dadurch habe ich immer weiter gemacht mit den Dingen, die mir nicht gut tun.

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Dreh Deine innere Stimme lauter! Hör´ auf Deinen Körper!

Dabei ist es doch wirklich nicht schwer. Ich esse, wenn ich Hunger habe, ich ziehe mir etwas drüber, wenn mir kalt ist oder ruhe mich aus, wenn ich müde bin.

Durch unseren immer schneller und stressig werdenden Alltag erlauben wir uns viel zu selten auf unser Körpergefühl zu hören. Die innere Stimme ist zu leise.

Es ist also an der Zeit die innere Stimme wieder lautzudrehen, um unsere Bedürfnisse besser empfangen zu können. Fang also jetzt damit an, bevor es zu spät ist!

Betrachte Deinen Körper nicht als Besitz. Nicht „wir haben einen Körper“ sondern “wir sind der Körper“. Ich finde, das verändert alles, oder? Dein Körper ist Dein Wegbegleiter, Deine Schutzhülle, Dein Seelenverwandter. Du bist da drin und kannst nicht raus. Also kümmere Dich  um Dein „Haus“, denn Du möchtest noch lange da drin bleiben!

Wie bekomme ich nun ein gutes Körpergefühl?

Ganz klein angefangen: Nimm Dir öfter ein paar bewusste Pausen für Dich, ganz in Ruhe, am besten ohne Handy und ohne Fernseher. Pausen, in denen Du einmal durchatmen kannst. Spüre Dich wieder. Fühle, wie die Luft durch Deinen Körper fliesst. Rieche die Umgebung und höre auf die Geräusche in Deinem Umfeld. Das geht überall. Erlaube Dir, einfach mal zu sein!

Wenn Du müde bist, setze Dich hin und drehe nicht noch mehr auf.

Hast Du Kopfschmerzen, versuche Dich erst einmal auszuruhen, zu trinken bevor Du die Schmerzen mit einer Tablette ausdrehst und weiter wie zuvor machst.

Wenn Du Schmerzen hast, versucht Dir Dein Körper etwas zu sagen. Bitte ignoriere es nicht! Dann heißt es einen Gang zurückzuschalten und evtl. einfach mal um Hilfe zu bitten, denn Du bist nicht allein und musst auch nicht allein die Welt am Drehen halten!

Nimm Dir mindestens einmal in der Woche eine längere Auszeit, nur für Dich, tu Dinge, die Dich entspannen, bei denen Du Deinen Akku aufladen kannst. Was hast Du früher gern gemacht? Wonach geht es Dir immer gut?

Es gehört natürlich noch mehr dazu, sich wieder selbst wahrzunehmen, aber immerhin ist das schon mal ein guter Anfang. Wie alles im Leben, ist es ein Prozeß, kein einmaliges Ereignis.Sei also geduldig, wenn es noch nicht gleich klappt. Probiere es einfach am nächsten Tag wieder. Je öfter Du Dich wahrnimmst, desto besser!

Interessiert Dich das Thema Achtsamkeit? Dann melde Dich gern hier bei meinem Newsletter an. Da gibt es regelmäßig ein paar Tipps für mehr Achtsamkeit zwischen Job und Familie.

Möchtest Du wieder achtsamer mit Dir umgehen, dann habe ich etwas für Dich. Meinen bald erscheinenden Onlinekurs zum Thema Achtsamkeit zwischen Job und Familie. Melde Dich gern hier für die Warteliste an:

Möchtest Du noch mehr zum Thema lesen? Dann schau Dir gern meine letzten Artikel an:

Teil 4-Mehr Achtsamkeit in fünf Schritten – Mach mal Pause!

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Ja, mach doch mal Pause!

So ein einfacher Satz und doch so schwierig umzusetzen. Ich habe es genau gehört, Dein „tzzzzz….ich habe keine Zeit für so ´n Scheiß!“

Vor ein paar Jahren habe ich ganz genauso gedacht, wie Du. So viel zu erledigen, so viele Termine, kochen, waschen, putzen, Kinder ins Bett bringen und und und.

Wir erledigen so viele Dinge am Tag, dass wir ganz vergessen, wofür wir eigentlich hier sind. Für die Liebe, für den Genuss, für die Freude. Also sollten wir diese auch ganz bewußt erleben. Ich rede nicht, von stundenlangem Yoga oder meditieren, wobei das natürlich toll ist, ich weiss aber, dass wir uns nicht immer so viel Zeit freischaufeln können. Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden.

Ich rede von den kurzen Verschnaufpausen, die wichtig für unser Hirn sind, für unsere Kreativität, für unsere Regeneration. Ein Auto muss auch zwischendurch mal aufgetankt werden. Vielleicht kannst Du damit eher ewas anfangen?

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Foto von Kamila Burkhard

Wie funktioniert das also mit der Pause?

Wenn Du Dir also das nächste Mal einen Kaffee nimmst und ihn im Stehen oder noch schlimmer im Gehen herunterschütten willst, dann setz Dich doch bitte einfach mal hin, schließe kurz die Augen und genieße ihn. Wie schmeckt er heute, was für ein Gefühl breitet sich in Dir aus? Lass diesen kurzen Moment einfach wirken. Atme tief durch und dann kannst Du gestärkt weitergehen. Es müssen nicht immer 30 Minuten am Stück sein, es reichen auch ein paar kurze Pausen, die Dich einfach zur Ruhe bringen, das System mal kurz runterfahren, um dann mit neuer Energie zu starten.

Probiere es wirklich mal aus, lass das Handy beiseite und genieße ein paar Minuten nur für Dich.

Wir leben heutzutage in einem so hohen Tempo, dass wir nicht bemerken, wie erschöpfend das ist. Wir bemerken es meist viel zu spät. Wir sind nicht nur rasend schnell unterwegs, wir sind auch ständig erreichbar, jede freie Sekunde wird genutzt, um noch schnell ein paar Nachrichten zu checken oder Emails zu beantworten oder zu schauen, wo unser Nachbar gerade unterwegs ist oder unsere 500 Instagram-Freunde. Es ist eine echte Herausforderung geworden, einfach mal nur in der Schlange im Supermarkt zu stehen. Nur stehen und schauen. Im Moment sein, sich vielleicht sogar ein bisschen zu langweilen. Mal Hand aufs Herz, …

Wann hast Du Dich das letzte Mal gelangweilt?

Ich erinnere mich zu gut an mein letztes Mal, weil es natürlich nicht beabsichtigt war. Diese Geschichte erzähle ich gern, den ich war wirklich fasziniert. Ich saß mit unserer Katze beim Tierarzt und hatte mein Handy vergessen. Kurz bekam ich etwas Panik, was wenn mich ausgerechnet jetzt jemand anruft oder ich eine wichtige Email bekomme. Eigentlich total unbegründet, denn der Anrufer ruft wieder an, wenn es wichtig ist und die Emails können ja wohl auch mal eine Stunde warten. Selbst Kita oder Schule rufen wieder an oder melden sich bei meinem Mann, wenn es dringend wäre.

Es gab nun kein Zurück mehr. Ich saß also auf meinem Stuhl vorm Behandlungszimmer und wartete, dass das Kätzchen fertig untersucht wurde. Eine geschlagene Stunde ohne Handy und ohne Zeitschrift oder Buch. Puh. Nachdem ich jede erdenkliche Pose auf dem nicht so bequemen Stuhl durchprobiert hatte, begann in meinem Hirn ein faszinierender Prozess. Ich begann mich mit meiner Umgebung auseinanderzusetzen. Ich studierte die Stromleitungsverteilung in den Räumen und überlegte, welche Wandfarbe am besten passen würde und das beste: ich begann Figuren in der Rauhfasertapete zu entdecken. Ich schwöre, da gibt es Figuren. 

Das beeindruckendste an dieser Situation war für mich, dass ich die Tierarztpraxis nach dieser Stunde nicht müde und lustlos verlassen habe, sondern mit neuem Tatendrang.

Fazit: eine Pause ohne Handy fördert nachweislich die Kreativität und steigert den Energielevel.

Selbst getestet und für gut befunden!

Ich kann Dir wirklich nur nahe legen, öfter ein paar Pausen einzulegen. Es muss natürlich keine ganze Stunde sein, am Anfang reichen auch mal 5-10 Minuten alle zwei Stunden. Wie wäre es denn, wie früher, einfach mal aus dem Fenster zu schauen oder ein Bild auszumalen? Das hat wirklich etwas Meditatives.

Glaubst Du nicht?

Dann probiere es doch mal aus mit einem meiner Ausmalbilder! 

Klicke einfach hier und lade sie Dir herunter:

Solltest Du gern mal eine Meditation probieren wollen oder schauen, ob Yoga auch etwas für Dich ist, dann melde Dich für meinen Onlinkurs für mehr Achtsamkeit an. Alle, die sich für die Warteliste eintragen, bekommen  eine Meditation und eine kurze Yoga-Session mit meiner Lieblings-Yogalehrerin Stefanie Winning als Bonus.

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