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Achtsam mit mir

Glaubst Du noch oder weisst Du schon?

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In letzter Zeit habe ich mich mit dem Thema Glaube und Glaubenssätze auseinander gesetzt. Angestoßen durch eine liebe Bekannte, die unheimliche Prüfungsangst hat, denn sie hat schon eine Prüfung versemmelt und hat nun unheimliche Angst zu versagen. Sie war total davon überzeugt, dass sie es wieder nicht schaffen wird. Die Sätze, die immer wieder fielen, waren: Ich kann das nicht. Ich schaffe das nicht. Ich habe sicher wieder ein Blackout. usw. Also woher kommt das, das manche Menschen sich oft ganz klein machen und manche vertrauen sich selbst? Dafür müssen wir erst einmal wissen, warum glauben wir überhaupt.

Warum glauben wir?

Durch Glauben versuchen wir Dinge zu verstehen, die wir nicht erklären können. Der Glaube an Gott oder eine höhere Macht gibt uns Schutz und Geborgenheit, Trost, Kraft und Mut, v. a. Glaub an sich selbst. Durch den Glauben gibt es einen Sinn im Leben. Gemeinschaft entsteht, wenn Menschen an dasselbe glauben.

Was bedeutet Glaube?

Laut Wikipedia ist Glaube eine gefühlsmäßige, nicht von Beweisen, Fakten o. ä. bestimmte unbedingte Gewissheit oder Überzeugung. ähnlich wie: Meinung, Überzeugung, Vertrauen, Zuversicht.

Und dann gibt es da noch die Glaubenssätze in uns drin.

Was sind Glaubenssätze?

Glaubenssätze sind sozusagen die Geschichten, die wir uns selbst erzählen. Glaubenssätze sind tief verankerte Annahmen über uns selbst und die Welt um uns herum, die wir durch Erlebnisse oder Erziehung und dadurch entstandene, starke Gefühle im Unterbewusstsein gespeichert haben. Diese Annahmen lenken uns unterbewusst. 

Es gibt positive und negative Glaubenssätze. Positive beflügeln uns, machen uns mutig und lassen uns sicher fühlen. Die negativen blockieren uns und lassen Ängste hochkommen. Wenn die negativen überwiegend, können Belastungen entstehen. Der Ursprung liegt oft in der Kindheit. Manche Glaubenssätze werden von Bezugspersonen übernommen, z.B. Männer sind Schweine, Arbeiten ist anstrengend, Arbeit macht keinen Spaß…

Manche übernimmst Du durch eigene Erfahrung: z.B. wenn Du Deine Meinung sagst, sie aber überhört wird, wirst Du evtl. nicht mehr deine Meinung sagen oder wenn Dir Dinge, die nach dem ersten Versuch nicht klappen, abgenommen werden, könntest Du in Dir gespeichert haben: Es muss immer sofort klappen. oder Ich schaffe es nicht ohne Hilfe. Manchmal reicht ein einziger Satz, um Dein Leben zu verändern, wie z.B.: Sport liegt Dir nicht! Du hast kein Rhythmusgefühl! Das kannst Du eh nicht. 

Da Glaubenssätze selbsterfüllende Prophe­zeiungen sind, lohnt es sich auf jeden Fall die negativen wie positive umzuwandeln.

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Wenn Du denkst, Du schaffst es nicht, dann wirst Du es auch nicht schaffen. Du trägst unbewusst dazu bei. Das Schwierige ist, die negativen Glaubenssätze zu erkennen.

Meistens kommen wir irgendwann mal an einen Punkt, an dem wir uns Fragen stellen, an dem uns bewusst wird, dass irgendwetas nicht stimmt. Warum ist es so, wie es ist? Warum suche ich mir immer die falschen Partner aus? Warum kann ich kein Geld sparen? Warum komme ich im Job nicht weiter? Warum habe ich immer Prüfungsangst oder Angst zu versagen? Warum? Warum? Warum?

Es gibt eine gute Nachricht! Wir können negative Glaubenssätze ändern!

Wie kann man Glaubenssätze ändern?

Eine wunderbare und schöne Art, Glaubenssätze zu finden, sie zu löschen und durch neue, positive zu ersetzen, ist das Theta Healing. Anfang diesen Jahres habe ich meine Theta Healing Ausbildung abgeschlossen und durfte schon vielen Menschen dabei helfen, Ihre Einstellung zum Leben und manchen Dingen positiv zu ändern. Es ist eine unglaublich kraftvolle und wunderbare Art, Glaubenssätze aufzuspüren, sie zu hinterfragen und dann natürlich zu ändern. Wenn Du diese Art gern kennenlernen möchtest, schreibe mi einfach eine kurze Nachricht!

Selbstverständlich kannst Du Deine Glaubenssätze auch selbst verändern. Wie das am besten geht, erzähle ich Dir hier:

  • Glaubensatz erkennen/aufschreiben
  • Glaubenssatz hinterfragen
  • Glaubenssatz widerlegen
  • neuen Glaubenssatz formulieren
  • neue Erfahrungen sammeln

1. Um sie zu erkennen, kannst Du Dir selbst Fragen stellen, wie z.B. Welche Annahmen habe ich über mich und meine Umwelt? Was denke ich über das, was geschehen wird? Wie bewerte ich mich und meine Mitmenschen? Was denke ich in Momenten, in denen es mir nicht gut geht? Welche negativen Sätze sage ich mir in disesen Momenten? Schreibe es auf jeden Fall auf, um es Dir bewusst zu machen.

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2. Wenn Du einen Satz entdeckt und aufgeschrieben hast, frage Dich, woher kann dieser Satz kommen? Ist es wirklich die Wahrheit? Ist das meine Wahrheit? Gibt es dafür Beweise und Gegenbeweise? Ist es immer so? Hilft mir der Gedanke dabei, mich zu ent­wickeln und mich gut zu fühlen? In den meisten Fällen wahrscheinlich nicht, oder? 

3. Entscheide Dich dafür, ab jetzt anders zu denken. Steige aus dem Hamsterrad aus! Gehe neue positive Wege! Finde Gegenargumente für Deinen negativen Satz. 

Formuliere den negativen Satz in etwas Positives, womit Du Dich identifizieren kannst! z.B. Ich kann das nicht. wird zu: Ich kann alles schaffen, was ich mir vornehme. Wichtig dabei ist, dass der neue Satz immer positiv formuliert werden soll, ohne das Wörtchen „nicht“ oder „kein“, denn unser Gehirn kann mit diesen Wörtern nichts anfangen und löscht sie direkt weg. Ein gutes Beispiel ist immer: Denke nicht an einen rosa Elefanten! Woran denkst Du immer? Natürlich an den rosa Elefanten. Das Wörtchen „nicht“ wird direkt weggelöscht.

Hier kommt eine Liste mit positiven Sätzen, vielleicht gefällt Dir der ein oder andere Satz?!:
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4. Schreibe den neuen Satz auf jeden Fall auf und lies ihn Dir öfter am Tag durch! Vielleicht hängst Du ihn sichtbar an einen Platz, an dem Du Dich öfter aufhältst, z.B. über dem Schreibtisch oder am Spiegel im Bad. Besser gelangt der Satz in Dein Unterbe­wusstsein, wenn Du ihn laut aussprichst. Baue ihn einfach in ein Morgenritual ein, immer nach dem Zähneputzen, liest Du ihn laut vor. Vielleicht gibt es auch einen Song, der gut dazu passt, den Du Dir immer anhören kannst, wenn der alte hochkommt oder natürlich auch so.


5. Um den neuen Satz zu belegen, ist es das Beste, wenn Du auch neue, positive Erfahrungen sammelst. Das be­deutet, dass Du Deine Komfortzone verlassen solltest, denn nur dann wirst Du neue Erfahrungen sammeln und wachsen und leben! Geh einfach mal über Deine Angst hinweg und trau Dich! 

Wenn Du z. B. den Satz: Ich kann das nicht. widerlegen möchtest, musst Du neue Dinge angehen. Ohne etwas zu tun, wirst Du Dir den Satz wahrscheinlich nicht glauben. 


6. Übe Dich in Geduld. Negative Sätze, die uns schon so lange begleiten, werden nicht von heute auf morgen verschwinden. Es wird auch immer wieder Rückschläge und Tage geben, an denen es nicht so gut läuft. Mache einfach weiter! Sei mutig, sammle neue Erfahrungen und wachse dabei! Du wirst sehen, je öfter Du Dein Hamsterrad und die Komfort­zone verlässt, desto leichter wird es Dir fallen. Du kannst nur gewinnen oder Erfahrungen sammeln. Erfreue Dich an den Dingen und Herausforderungen, die Dir das Leben bietet! Bleib neugierig und hab Spaß dabei!

Kannst Du etwas damit anfangen oder hast Du vielleicht schon gute Erfahrungen gemacht? Schreibe mir doch bitte einen Kommentar oder eine kurze Nachricht dazu. Deine Erfahrungen interessieren mich sehr! 

Am 18. und 19.7. 22 findet eine neue Runde meines Workshops „Finde Deine innere Königin“ statt. Raus aus dem Hamsterrad, hinein in einen entspannten Alltag, auch zwischen Job und Familie. Ich zeige Dir in fünf Schritten, wie Du zu mehr Fokus und innerer Ruhe und zu Dir selbst findest. Wenn es Dich interessiert, melde Dich gleich an! Ich freue mich, wenn Du dabei bist!

Warum die meisten Vorsätze zum Neuen Jahr scheitern und wie Du das verhinderst

Warum die meisten Vorsätze und Vorhaben zum Neuen Jahr scheitern und wie Dir das nicht passieren kann

Nun hat wieder ein neues Jahr be­gonnen und Deine Motivation ist ganz oben, neue, bessere Dinge in dein Leben zu holen und tolle Gewohnheiten zu integrieren. Diesmal schaffst Du es, diesmal wird alles anders, alles besser!

Du startest voller Hingabe und Zuversicht, warst nun schon 1 oder 2x joggen und hast einen Tag auf Süßes verzichtet und nur gesunde Sachen zu Dir genommen. Läuft! Aber kaum ist der Urlaub vorbei und der Alltag beginnt, ist alles dahin. Die alten Muster sind da, Arbeit, Kinder, Haushalt, Termine… Du weißt nicht, wo Dir der Kopf steht und spätestens nach einer Woche Dauer­stress hast Du Deine Vorsätze vergessen. Dafür ist ja überhaupt keine Zeit. Wenn sie Dir dann irgendwann zwischen Deinen Unmengen an To-Do’s wieder einfallen, fühlst Du Dich schlecht und fragst Dich wie das passieren konnte. Wo ist die Energie, die Freude hin ?

Ich sage Dir, woran es liegt und keine Panik: Es ist nicht alles verloren! Du kannst es schaffen und ich erkläre Dir hier ganz genau, wie.

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Was sind die häufigsten Vorsätze, die im Neuen Jahr gefasst werden?

Die Deutschen wollen am häufigsten mehr Sport treiben, abnehmen, mit Rauchen aufhören, umweltbewusster leben, sich gesünder ernähren, mehr (Wasser) trinken, weniger Süßigkeiten/Zucker essen, öfter raus gehen, weniger Alkohol trinken, weniger Stress haben, uvm..

War Dein Vorsatz auch dabei? Glaube mir, ich hatte fast alle schon mal auf meiner Liste stehen und sie wieder verzweifelt gestrichen. Mittlerweile habe ich allerdings das meiste geschafft, was ich mir vorgenommen habe und ich kann Dir nur sagen, so schwer ist es gar nicht. Du kannst jederzeit damit anfangen, nicht erst zum Neuen Jahr.

Warum scheitern also nun so viele Menschen mit Ihren guten Vorsätzen?

Warum scheitern nun die meisten Vorsätze und Vorhaben?

Dafür gibt es mehrere Gründe:

1. Sie sind zu hoch gesteckt

2. Sie sind zu wischiwaschi

3. Sie sind nicht SMART 

4. Sie sind nicht wirklich Deine eigenen Wünsche

5. Du gibst zu schnell auf

6. Du bist zu ungeduldig 

7. Es sind zu viele Ziele auf einmal

Was bedeutet das nun konkret?

Wir haben das Talent meistens viel zu hoch zu stapeln und uns zu überschätzen. Höher, schneller, weiter, besser…. Das funktioniert mit der menschliche Psyche allerdings überhaupt nicht. Wir brauchen auf Dauer kleine Erfolge, sonst verlieren wir die Lust und sind frustriert. Teile also Dein großes (End)Ziel in kleinere Etappen auf. Stecke Dir kleinere Ziele! 

Ausserdem solltest Du Dein Ziel konkret formulieren. Was meinst Du also mit mehr Sport treiben, mit mehr abnehmen, mit weniger Süßigkeiten, etc.?

Formuliere Deine Ziele SMART. Das bedeutet: S=spezifisch, M=messbar, A=attraktiv, R=realistisch, T=terminiert. Nehmen wir doch mal den Vorsatz Abnehmen. Wieviel möchtest Du genau abnehmen in welcher Zeit und bis wann? Realistisch sind 10 Kilo pro Woche z. B. nicht wirklich, genauso wie 1 Kg im Jahr nicht wirklich attraktiv bzw. erstrebenswert ist, oder? Dann könntest Du es auch lassen. 

Überlege Dir auch, warum Du den ein oder anderen Vorsatz triffst. Möchtest Du es wirklich aus eigenen Stücken oder weil es irgendjemand toll findet oder weil Du denkst, dass es andere von Dir erwarten oder weil man halt so macht? Fühlst Du Dich wirklich unwohl in Deinem Körper oder stört Dich das Rauchen selbst?  Gehe mal in Dich! Ist es wirklich das, was Du selbst möchtest, wo Du ganz klar „Ja!“ rufen kannst? Ist Dein „Leiden“ damit groß genug?

Oft geben wir auch zu schnell auf, weil sich der gewünschte Erfolg nicht sofort einstellt. Wir dürfen nicht vergessen, dass sich der Körper immer erst einmal umstellen muss und auf die neue Situation einstellen. Das dauert eben ein bisschen und geht meist nicht von heute auf morgen.

Neue Routinen sind oft erst nach ca. 66 Tagen integriert, das sagen zumindest einige Studien, und das, ohne Ausnahmen gelten zu lassen. Dr. Marco Freiherr von Münchhausen sagt sogar, dass wenn Du täglich eine Routine integrieren willst, musst Du 6-8 Wochen durchhalten ohne Ausnahme, wenn Du etwas 1x pro Woche tun möchtest, solltest Du ungefähr ein halbes Jahr durchhalten, um den inneren Schweinehund dauerhaft ausschalten zu können.

Manchmal sind es auch einfach nur zu viele Ziele, die wir angehen möchten. Wir wollen abnehmen und mehr Sport treiben und uns gesund ernähren und keinen Alkohol mehr trinken… .  Fange erst einmal mit einer oder maximal zwei Sachen an. Das ist schwer genug. 

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Was kannst Du tun?

Hier siehst Du nun alle To-Do´s auf einen Blick:

  • 1. Formuliere den Vorsatz konkret
  • 2. Plane feste Zeiten ein und halte sie im Kalender fest
  • 3. Setze kleine Ziele/Schritte
  • 4. Überlege was Du wirklich willst (oder was Dir andere vorschreiben…)
  • 5. Bleib optimistisch /sprich positiv, denke nicht ans Scheitern
  • 6. Überlege Dir eine Strategie f. schwache Momente od. Hindernisse
  • 7. Betrachte jeden Tag neu, denke nicht in Jahren oder Monaten
  • 8. Belohne Dich
  • 9. Suche Dir einen Verbündeten (gemeinsam statt einsam, den Schweinehund überwinden)
  • 10. Sprich es aus und schreibe es auf!

Wenn Du Deinen Vorsatz nun konkret (SMART, siehe oben) formuliert hast, plane für Deine neue Routine feste Zeiten ein und trage sie Dir im Kalender ein! Es ist wichtig, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und dafür Zeit freizuhalten. Denn wer kennt das nicht, dass schwupps der Kalender wieder voll ist und die Ausrede perfekt, warum die Sporteinheit nun heute nicht stattfinden kann. Es ist ja leider etwas dazwischengekommen. Wenn Du es wirklich willst, klappt es auch mit dem Zeitplan! 

Setze Dir kleine Ziele bzw. Etappen. Oft scheitern wir am zu großen Berg, dann fangen wir einfach gar nicht erst an, weil es uns unschaffbar erscheint. Jeder kleine Schritt ist eine Verbesserung! Wenn Du mehr Sport treiben willst, nimm Dir nicht gleich täglich eine Stunde vor, sondern gehe einfach 1x in der Woche 10 Minuten schneller spazieren. Willst Du mit dem Rauchen aufhören, dann rauche vielleicht erst einmal eine Zigarette weniger am Tag und das über einen längeren Zeitraum. Dann kannst Du es steigern. Willst Du abnehmen, stell nicht gleich Deine ganze Ernährung um, lege vielleicht erst einmal einen Safttag in der Woche oder im Monat ein! Das funktioniert genauso mit dem Wunsch sich gesünder zu ernähren, tausche einfach für den Anfang eine Mahlzeit pro Woche aus und sieh wie es funktioniert. Willst Du weniger Zucker zu Dir nehmen, dann trinke Deinen Morgenkaffee erst einmal mit einem Löffel Zucker weniger. Weniger Alkohol heisst nicht gleich alles wegzulassen. Trinke eben erst einmal statt 2 Gläser nur noch eins. Ich denke, Du verstehst, was ich meine.

Manchmal funktionieren neue Routinen auch besser, indem wir die Kleinigkeiten einfach an bestehende Rituale bzw. Routinen anhängen. („tiny habits Methode“ von B.J. Fogg) Z. B. kannst Du nach jedem Onlinemeeting einfach ein Glas Wasser trinken (schwupps mehr getrunken) oder nach dem Mittagsessen 10 Minuten um den Block gehen (schwupps mehr Bewegung an der frischen Luft)…

Bleib ausserdem optimistisch und denke nicht schon am Anfang, dass das eh nichts wird. Glaube an Dich und Dein Vorhaben! 

Überlege Dir ausserdem eine Strategie für schwache Momente oder Hindernisse! Was machst Du, wenn wirklich mal ein wichtiger Termin dazwischenkommt oder Dein Schweinehund droht, Dich zu überwältigen! Verkürze einfach die Sporteinheit oder gehe schnell spazieren anstatt zu joggen oder leg Dein Lieblingslied auf, um Dich zu motivieren! Dir wird sicher etwas einfallen. 

Betrachte jeden Tag neu! Dir geht es nicht jeden Tag gleich und Deine Energie wird nicht jeden Tag dieselbe sein, das ist okay. Verurteile Dich nicht deswegen! Gehe den nächsten Tag wieder neu an! 

Belohne Dich mit kleinen Dingen, wenn Du etwas geschafft hast, mach einen kleinen Freudentanz, klopf Dir auf die Schulter und sei stolz auf Dich, auch wenn andere es scheinbar besser machen und länger durchhalten. Es geht hier nur um Dich und Deine Erfolge, jeder kleinste Erfolg zählt!!! 

Am einfachsten geht es oft, wenn man einen Verbündeten mit dem gleichen Vorsatz oder Ziel gefunden hat. Gemeinsam geht es einfach besser und der Schweinhund wird dann eher überwunden, weil da ja noch jemand ist, dem man nicht so leicht absagen kann.

 Sprich über Deine Vorsätze und schreibe sie auf, oft wird es erst real, wenn man es ausspricht und dazu noch schreibt, dann hat unser Hirn es auch verstanden und aus dem Vorsatz ist ein echtes Vorhaben geworden, denn wir wollen uns doch nicht die Blöße geben, es dann doch nicht durchzuziehen. Manchmal muss man das Unterbewusstsein einfach austricksen.

Jetzt hast Du jede Menge Tipps bekommen, wie es funktionieren wird mit Deinen Vorsätzen. Geh es an, das wird schon! Jeder kleine Schritt ist ein großer Schritt für Dich in die richtige Richtung. Berichte mir gern, wie es funktioniert mit den neuen Vorsätzen! Ich freue mich über jede Nachricht.

Als kleine Unterstützung gibt es von mir einen gratis Tagesplan zum Download, auf dem Du Deine Termine notieren, Deine Pausen und Deinen Wasserkonsum ankreuzen kannst und somit gut im Blick hast.

Ausserdem geht Abnehmen und eine gesündere Ernährung integrieren am besten mit einem ausgearbeiteten Speiseplan. Wenn Du Dinge konkret festhältst, kannst Du sie besser einhalten! Du kannst Dir HIER die Vorlage dazu herunterladen. Wenn Du ihn lieber als Abreissblock hättest, kannst Du diesen in A5 für 7,99€ bei mir erwerben. Schreibe mir einfach eine kurze Nachricht und ruckzuck hast Du ihn im Briefkasten! 

Was Stress anrichtet und wie Du ihn wieder los wirst

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Was Stress anrichtet und wie Du ihn wieder los wirst

Was ist eigentlich Stress?

Fangen wir erst einmal von vorn an. Was ist den nun eigentlich Stress? Stress ist die Reaktion des Körpers auf eine Gefahrensituation bzw. störende Umwelteinflüsse, die wir im ersten Moment nicht be­wältigen können. Es entsteht eine körperliche Anspannung. Stress bringt uns dazu, schneller auf verändernde Situationen zu reagieren und uns leistungsfähiger zu machen, um eventuell anzugreifen oder zu flüchten.

Was passiert bei Stress?

Stress war also früher eine Überlebensstrategie. Er war die Grundlage bei Bedrohungen fürs Überleben zu sorgen. Heutzutage stehen wir nicht mehr dem Säbelzahntiger gegenüber sondern empfinden alltägliche Situationen als Stress.

Die körperlichen Reaktionen auf Stress sind dennoch immer gleich:
Der Körper wird aktiviert, die Hormone Adrenalin und Kortisol werden ausgeschüttet, sie bereiten den Körper auf Kampf oder Flucht vor. Die Bronchien weiten sich, um mehr Sauerstoff aufzunehmen.
Die Amung ght schneller und flach. Das Herz schlägt schneller, die Blutgefäße verengen sich, was den Blutdruck erhöht.
Die Muskeln werden besser durchblutet. Der Körper stellt sich auf einen höheren Energieverbrauch ein und gibt Zucker ins Blut ab. Die Verdauung wird verzögert. Die Schmerzempfindlichkeit nimmt ab.

Ist die Gefahrensituation vorüber, nimmt die Stresshormonproduktion ab, der Körper kann sich wieder beruhigen.

Soweit so gut.


Wann wird Stress zum Problem?

Stress wird zum Problem, wenn die Erholungsphasen fehlen und der Körper sich in Daueranspannung befindet. Das bedingt Erschöpfungszustände, physische und psychische Probleme.

Was sind heutige Faktoren für Stress?

  • Druck im Job (hohes Arbeitspensum, Überstunden)
  • familiäre Probleme
  • Finanzielle Sorgen
  • Trennung/Trauer
  • zu hoher Anspruch an sich selbst
  • zu viele To-Do´s am Tag
  • permanente Erreichbarkeit
  • Multitasking
  • ungesunde Ernährung
  • Bewegungsmangel
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Was sind erste Anzeichen von Stress?

  • Kopfschmerzen 
  • Kreislaufprobleme 
  • Herzklopfen
  • Verspannungen ( z. B.  Rücken oder Nacken)
  • Magenschmerzen 
  • Verdauungsstörungen 
  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit
  • Vergesslichkeit 
  • Konzentrationsprobleme
  • Lustlosigkeit
  • Gefühl des Versagens, der Hilflosigkeit, Überforderung 

Was sind Folgen von Stress?

Folgen von Dauerstress sind:

  • eine Gehirnüberlastung, welche die Gehirnmasse schrumpfen lässt. Die Gehirnverästelungen nehmen ab, was zu sinkender Gedächtnisleistung führt und zum Schlaganfall führen kann.
  • Hörsturz oder Tinnitus
  • Schwächung des Herz-Kreislaufsystems, was zu Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten und Ablagerungen in den Gefäßen führen kann. Das führt dann widerum zu Herzrhythmusstörungen oder zum Herzinfarkt
  • Magen-Darm-Beschwerden Durch die Stresshormone wird mehr Magensäure produziert, was zu Sodbrennen, Magengeschwüren, Entzündung der Magenschleimhaut, Übelkeit, Völlegfühl und Appetitlosigkeit führen kann.
  • Diabetes (durch das Kortisol steigt der Blutzuckergehalt, stressbedingte Botenstffe verhindern die Insulinwirkung, was widerum die Regelung des Blutzuckers verhindert. Symptome sind starker Durst, Müdigkeit, Gewichtsverlust, häufiger Harndrang, schlechte Wundheilung.)
  • geschwächtes Immunsystem (Kortisol schwächt die Abwehrkräfte. Bakterien und Viren haben freie Bahn. Es kommt häufig zu Infektionskrankheiten, z.B. Erkältungen und Herpes)
  • verspannte Muskulatur (Durch die dauerhaft angespannte Muskulatur kommt es oft zu Kopf-und Rückenschmerzen und zu Erschöpfung)
  • Hautkrankheiten

Wie kann ich Stress abbauen bzw. verhindern?

Das ist die Frage aller Fragen. Wie kann ich Stress verhindern bzw. abbauen? Da Stress eine subjektive Wahrnehmung ist und wir auch unterschiedlich auf Stress reagieren, gibt es viele Möglichkeiten. Welche die für Dich passenden sind, musst Du selbst herausfinden, aber es gibt natürlich Möglichkeiten. Das wichtigste ist, wenn Du wahrnimmst, dass Du Stress hast. Das ist schon der erste Weg zur Besserung.
Du kannst kurzfristig Stress abbauen, jedoch ist die bessere Variante, ihn auch langfristig abzubauen oder ihn komplett zu verbannen und gar nicht erst entstehen zu lassn.

Stress kurzfristig abbauen

Du kannst einiges tun, wenn Du merkst, dass Du in Stress gerätst:

  • Pause einlegen

  • Atmen

  • Lärm- bzw. Störquellen abstellen

  • Achtsamkeitsübung/ kurze Meditation durchführen

  • Frische Luft schnappen

So geht das im Detail:

Wenn Dich Deine Aufgaben und Termine an einem Tag völlig übermannen und Du merkst, dass alles irgendwie aus dem Ruder läuft, dann kannst Du kurzfristig ein paar Dinge tun.

Lege eine Pause ein, wenn es zu viel wird, auch wenn Du denkst, dass es danach noch schlimmer wird und Du gar nichts schaffen wirst, weil Dir die Zeit davonläuft. Gerade dann solltest Du Dir eine Pause nehmen, einmal tief durchatmen, etwas essen und vor allem etwas trinken. Das wirkt wahre Wunder. Danach kannst Du Dich neu ausrichten. Es wird besser gehen als vorher, denn Du konntest Deinen Akku etwas aufladen.

Während Du Pause machst, kannst Du eine Achtsamkeitsübung durchführen, wie z.B. fest auf beiden Beinen stehen und die 5,4,3,2,1- Übung durchgehen. Nenne 5 Dinge, die Du siehst, 4 Dinge, die Du hörst, 3 Dinge, die Du fühlst, 2 Dinge, die Du riechst und eine Sache, die Du schmeckst. Vielleicht hast Du auch Lust auf ein kleine Meditation, am besten an der frischen Luft? Ein kleiner Tapetenwechsel wirkt Wunder. Frische Luft und Natur gibt uns wieder Raum zum Denken und Atmen. Stelle Deine Lärm- und Störquellen aus! Manchmal ist unser Hirn durch die Dauerbeschallung einfach überlastet. Drehe alles auf leise, dann wird es mit dem Stress auch besser. 

Stress langfristig abbauen

Das höchste Ziel sollte natürlich sein, den Stress auch langfristig und nachhaltig zu reduzieren. Auch dafür habe ich einige Tipps für Dich:

  • Listen/Pläne erstellen
  • nur eine Tätigkeit auf einmal tun (vermeide Multitasking)
  • Setze Prioritäten
  • Bildschirmzeit reduzieren
  • Nimm Hilfe an!
  • Sprich positiv/vermeide Stresswörter
  • Sport
  • gesunde Ernährung
  • ausreichend Schlaf
  • Gefühle zulassen
  • reichlich Zeit zwischen Terminen einplanen

So kannst Du es umsetzen:

Auf dem Papier ist aus dem Kopf. Alles, was Du aufschreibst, hilft Dir, Deinen Kopfstress zu reduzieren. Es gibt so viele schöne Vorlagen oder Notizblöcke oder Schreibtischunterlagen. Ich habe sogar selbst welche gestaltet. Zum Download kommst Du HIER entlang und zu meinen Blöcken findest Du HIER. Vermeide es, mehrere Sachen auf einmal zu tun, denn das überfordert unser Hirn ungemein. Multitasking existiert nur scheinbar. Wir können nicht mehrere Dinge gleich gut tun. Erstelle mit Hilfe von Listen und Plänen Prioritäten. Tue immer nur eine Sache, multitasking gibt es nicht wirklich. Eine Sache leidet meistens. Lass Dir einfach mal unter die Arme greifen. Du musst nicht alles alleine schaffen! Auch Superhelden haben immer einen Assistenten. 😉

Sprich positiv und vermeide Stresswörter, wie müssen, sollen, immer, schnell, kurz! „Ich muss nur noch schnell… solltest Du streichen! Das setzt Dich unterbewusst noch mehr unter Druck. Sage lieber: „Ich werde es schaffen, ich habe genug Zeit.“ 

Integriere unbedingt Sport in Deinen Tagesablauf! Sport baut Stresshormone ab und schüttet Glückshormone aus. Eine gesunde Ernährung und genügend Schlaf legen den Grundstein für starke Nerven und einen stressresistenten Körper. Sie sind quasi unser Treibstoff. Regelmäßige, (kurze) Pausen während Deines Tages helfen dabei, Deinen Akku aufzuladen. Wenn Du bereits auf Reserve läufst, reicht der Nachtschlaf nicht aus, um vollständig aufzuladen und zu regenerieren.

Lass Deine Gefühle zu, verdränge sie nicht! Wenn Dir wie weinen ist, dann weine! Tränen haben eine reinigende Wirkung. Ziehe Dich kurz zurück und weine oder schreie in ein Kissen! Danach wird es Dir besser gehen. 

Plane außerdem einen guten Zeitpuffer zwischen Deinen Terminen ein, dann brauchst Du nicht zu hetzen und gerätst beim kleinsten Zwischenfall in Panik. Wenn Du früh genug losfährst, bringt Dich auch ein kleiner Ampelstau oder die Parkplatzsuche nicht gleich aus der Ruhe.  

Ich hoffe, es waren einige Tipps dabei und hast gemerkt, wie wichtig es ist auf die Bremse zu treten, denn lang andauernder Stress führt zu schweren Krankheiten. Unser Körper kann ausserdem nicht zwischen positivem und negativem Stress unterscheiden. Jede Art von Stress ist eben Stress.

Wenn Du mehr zum Thema „Alltag entschleunigen“ wissen möchtest, kann ich Dir das Hörbuch: Die 7 Geheimnisse der Schildkröte empfehlen

Listenliebe

Es ist allgemein bekannt, dass ich Listen über alles liebe. Auf der einen Seite entstressen sie meinen Kopf und auf der anderen Seite liebe ich nichts so sehr wie das Abhaken oder Durchstreichen der einzelnen Punkte auf den Listen. Deshalb habe ich natürlich auch ein paar entworfen. Ein paar haben es sogar zum Schreibblock geschafft. ;o)

Wenn Du magst kannst Du Dir ein paar kostenfrei herunterladen oder die Blöcke in meinem Etsy-Shop erwerben.

Oder was hat Ernährung mit Achtsamkeit zu tun?

Starke Nerven sind Grundvoraussetzung um gut durch schwierige Zeiten gehen zu können.

Im letzten Jahr habe ich mich ausführlicher mit dem Thema Ernährung auseinander­gesetzt. Zum einen weil ich ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hatte, die ich nach vielen vergeblichen Versuchen endlich loswerden wollte und zum anderen weil wir in unserer Familie eine anstrengendere Zeit durchlebt haben, die ich gut überstehen wollte.
Meine Osteopathin Stefanie Wolf-Schaffer  hat mir erklärt, daß mein sich ausbreitender und unschöner Bauch (nicht zu glauben, dass ich mal ein schönes Sixpack hatte) von zu viel Kohlenhydraten kommt. Deshalb informierte ich mich über Low Carb Ernährung. Dank Pinterest und Instagram (Link) bin ich auf sehr viele ansprechende Rezepte gestossen und hatte Lust, sie auszuprobieren. Bei einem interessanten und aufschlußreichen Beratungsgespräch mit meiner Freundin und Ernährungsberaterin Kristina Vynhal wurden mir alle Vor- und Nachteile von Low Carb aufge­zeigt. Ich entschloß mich also, nicht komplett auf alle Kohlenhydrate zu verzichten. Seit nun fast einem Jahr habe ich Zucker und Mehl aus meinem Speiseplan gestrichen. Nicht nur daß ich 7 Kilo abgenommen habe, ich fühle mich auch fitter und stressresistenter.

Ich möchte Dich hier nicht mit Ab­nehmen oder Low Carb Ernährung langweilen, ...

… nein, ich möchte Dir aufzeigen, was Du mit der richtigen Er­nährung alles erreichen kannst. Auch wenn Du nicht gleich alles umstellen möchtest und kannst, gibt es ein paar tolle Lebensmittel und kleine Regeln, die Du befolgen und zu Dir zu Herzen nehmen kannst. Um länger durchzu­halten und stärkere Nerven und somit auch ein stärkeres Immunsystem zu bekommen, reichen ein paar Lebensmittel im Essensplan aus. Ausserdem vermeidest Du mit der richtigen Ernährung Energietiefs, und Du hast genug Power für Dein Hirn und Deinen Körper.

Was braucht Du alles?

Dein Körper braucht Vitamine, Mineral­stoffe und Eiweiß, um v. a. bei Streß gut zu funktionieren. B- Vitamine, Vitamin C und E sind v. a. zum Schutz der Nerven­zellen wichtig und für die normale Funktion des Nervensystems zuständig. Mineralien wie Magnesium, Calcium und Kalium kümmern sich ebenfalls um die normale Funktion des Nervensystems und der Psyche und verringern Müdigkeit. Eiweißreiche Lebensmittel liefern u.a. Vitamin B6 und Aminosäuren, die zur Bildung von Serotonin (Glückshormon) wichtig sind.

Hier kommen nun meine Top 10 der Lebensmittel für starke Nerven:

1. Haferflocken

Haferflocken sorgen für viel Energie, halten lange satt und liefern eine Menge B- Vitamine, Aminosäuren und Mineralien.

2. Nüsse

Nüsse haben einen hohen Gehalt an B- Vitaminen und Magnesium. Das pflanzliche Eiweiß stärkt das Immunsystem und macht satt. Nüsse enthalten Ballaststoffe, wichtige Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E, die zu Darmgesundheit, einem funktionierenden Immunsystem, starken Muskeln und Nerven beitragen.

3. Bananen

Bananen sind wahre Glücklichmacher. Sie sind reich an Tryptophan, was zur Bildung von Serotonin (unserem Glückshormon) beiträgt. Außerdem liefern sie Vitamin B6, Magnesium und Kalium.

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4. Eier

Der schlechte Ruf neu Eiern existiert glücklicherweise nicht mehr. Heute wissen wir, daß Eier eine wertvolle Ergänzung zu einer aus­gewogenen Ernährung sind. Sie enthalten hochwertige Proteine und viel Vitamin B 12.

5. Hülsenfrüchte

Z. B. Bohnen, Kichererbsen oder Linsen sind ergiebige Vitamin B1- und Magnesiumlieferanten. Sie dienen u.a. einer normalen Funktion des Nervensystems.

6. Avocado

Avocado ist reich an B- Vitaminen, Magnesium und Kalium, was für die normale Funktion des Nervensystems wichtig ist.

7. Fisch

Lachs und Thunfisch sind z. B. reich an Omega 3-Fettsäuren. Vitamin B 2 dient zum Schutz vor oxidativen Stress und der Normalfunktion der Nerven.

8. Grünes Gemüse

Grünes Gemüse wie z.B. Spinat, Grünkohl, Brokkoli und Mangold liefert einen hohen Magnesiumgehalt, B- Vitamine, Calcium, Kalium und Eisen. Eisen unterstützt die Gedächtnisleistung für mehr Konzentration und beugt Ermüdung vor. (Spinat sollte frisch oder nur kurz gedünstet werden.)

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9. Ingwer

Durch seine Schärfe und ätherischen Öle gibt er viel Power und wirkt beruhigend auf das Nervensystem.

10. Kakao

Kakao mit mind. 70% (v. a. dunkler Schokolade oder ungesüßtem Kakaopulver ) beinhaltet die Aminosäure Tryptophan, ist also an der Herstellung des Glückshormons Serotonin beteiligt und senkt das Stressniveau. Schokolade macht also wirklich glücklich!

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Es gibt also jede Menge Lebensmittel, die sich positiv auf unseren Körper auswirken und starke Nerven sorgen. Sie können uns positiv unterstützen.
Da ich weiß, daß es manchmal etwas Zeit in Anspruch nimmt, nach Rezepten zu suchen, die leicht und schnell zuzubereiten sind, habe ich natürlich für Dich ein paar meiner schnellen Lieblingsrezepte zusammengestellt. 

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