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Achtsam mit mir

Wie Du schwierige Projekte meisterst, auch in Coronazeiten!

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Wie meistere ich entspannt schwirige Aufgaben, auch in Coronazeiten!

Wir Menschen werden täglich vor neue Herausforderungen gestellt. Es warten irgend­wo neue Aufgaben auf uns. Gerade die jetzige Situation mit jeder Menge Restriktionen, Ausgangsbeschränkungen und wenig sozialen Kontakten ist schon an sich eine riesige Herausforderung. Bis jetzt habe ich mich mehr oder weniger „durchgewurschtelt“.

Mein Mann arbeitet mehr denn je im Homeoffice, meine Kinder sind beide daheim mit Homeschooling und ich schaffe immer weniger für mein Business dafür immer mehr im Haushalt. Deswegen ist es für mich extrem wichtig, wenn ich mal Zeit zum Arbeiten habe, diese auch effektiv zu nutzen, aber nicht nur in meinem Business sondern auch bei meinen neuen Aufgaben als Hauslehrerin ist es für mich überlebenswichtig geworden, eine gute Strategie zu entwickeln, um irgendwie durchzuhalten.

Die große Tochter (fast 14 Jahre) meistert wunderbar das Meiste allein. Bei unserem kleinen Erstklässler ist das ganz anders. Ich bin nun komplett involviert, ob ich will oder nicht. Jeder Tag ist anders, und das macht es für mich so schwierig. Nicht nur, dass ich mich durch Berge von Arbeitsblättern, Büchern und Heften wühlen muss, nein, ich muss auch mein Kind motivieren, obwohl ich selbst keine Lust habe. Der Umstand, dass ich als Fotografin gerade nicht so arbeiten darf, wie ich eigentlich würde, ist ein großes Glück. Ob ich das so ohne Weiteres schaffen würde, wenn ich zusätzlich noch einem 8-Stunden-Job nachgehen müsste, weiss ich nicht. Ich ziehe meinen Hut vor allen arbeitstätigen Müttern, die auch noch Homeschooling und Haushalt wuppen.

 

Wie also kann man es schaffen?

Deshalb habe ich nun eine kleine Strategie entwickelt, wie es für mich und uns alle hier im Hause etwas besser laufen kann. Ich sehe das Ganze als ein Großprojekt.

Ob Du nun einen schwierigen Arbeitsauftrag, ein Projekt oder Vorhaben im Haus oder Haushalt angehst, Du kannst genauso vorgehen.

Hier kommen meine 6 Schritte zum erfolgreichen Projektabschluss

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1. Verschaffe Dir erst einmal einen Überblick!

Egal, welches Projekt Du angehst, Du solltest Dir erst einmal einen groben Überblick verschaffen. Welche Aufgaben sind zu erledigen und was brauchst Du dafür? Am besten Du trägst es in eine Liste ein. In meinem Fall suche ich nun erst einmal alle Arbeitsmaterialien nach dem vorgegebenen Tages-bzw. Wochenplan zusammen. Das mache ich schon am Vortag, weil es mich morgens zu sehr stresst.

Falls Du keinen Wochenplan hast, kannst Du Dir hier meine Vorlage kostenfrei herunterladen:

2. Sortiere die Aufgaben!

Am besten Du sortierst die Aufgaben in „sofort zu erledigen“ und „später zu erledigen“. Wir fangen, beim Homeschooling z.B., meist mit den leichteren Dingen an, da sie schneller gehen und die Motivation nicht gleich im Keller ist. Das entscheiden wir je nach Tages­form. Manchmal starte ich bei meinen eigenen Projekten auch mit schweren Dingen, da ich froh bin, wenn ich sie erledigt habe.

Bedenke: Kleine Schritte sind eben auch Schritte und bringen Dich irgendwann ans Ziel!

3. Behalte das Ziel im Auge!

Besonders bei kniffligen Projekten schweifen wir gern mal ab und vertun uns mit Dingen, die nichts mit der eigentlichen Aufgabe zu tun haben, weil wir uns drücken. Bei Schulaufgaben finden sich immer tolle Dinge, die man machen kann, die aber so gar nichts mit der Aufgabe zu tun haben, wie z.B. Stifte spitzen und sortieren. ;o) Schweife also nicht ab und konzentriere Dich auf das erwünschte Ziel!

4. Atme tief durch und lege Pausen ein!

Bevor alles aus dem Ruder läuft und Du durchdrehst und vielleicht noch jemanden anbrüllst, mache eine kurze Pause und atme mal tief durch! Ein Wutanfall nützt niemandem etwas. Gehe am besten eine Runde raus und lüfte Dein Hirn! Das wirkt Wunder. Ein kurzer Abstand hilft sogar dabei, das große Ganze wieder zu erkennen, den Akku aufzuladen und mit neuer Kraft durchzustarten. Nachgewiesenerweise brauchen die Augen und das Hirn nach maximal 2 Stunden Rechnerarbeit eine Pause um sich zu regenerieren.

Das kannst Du HIER noch einmal nachlesen.

5. Schalte Störungen unbedingt aus!

Wenn Du Dich konzentrieren musst und nicht ständig unterbrochen werden möchtest, schalte das Telefon aus oder zumindest auf stumm, damit Dich weder ein Anruf von der Mama noch eine WhatsApp aus dem Konzept bringt. Bei meinem Kleinen schalte ich auch immer das Radio aus, denn ich merke, daß das seine Konzentration stört.

 

6. Trinke viel und snacke gesund!

Unser Hirn und alle anderen Organe brauchen ausreichend Flüßigkeit (am besten Wasser und Kräutertee) um geschmeidig zu bleiben und aus­gezeichnet zu arbeiten. Ab und zu hilft mir auch ein kleiner Snack zwischendurch, um die Power nicht zu verlieren, wie z.B. Nüsse oder Bananenchips oder ähnliches.

Aber Vorsicht! Hier gilt: Nur kleine Portionen hinstellen. Wenn Du voll konzentriert bist, merkst Du nicht immer, wieviel Du in Dich hineinstopfst. Zu viel von allem, macht sich auf der Waage bemerkbar.

Ich denke, wenn Du Dir die Punkte alle zu Herzen nimmst, dann klappt es mit dem Großprojekt! Jedoch gilt: Jeder Tag ist anders und jeder Mensch ist anders! Wenn es trotzdem überhaupt nicht klappen will, lege eine Pause an und kümmere Dich später oder am nächsten Tag wieder um das Projekt. Es bringt nichts zu verzweifeln, ganz im Gegenteil, das bringt nur negative Schwingungen, die dazu führen könnten, dass Du es ganz lässt, was Du sicher nicht möchtest. Manchmal hilft ein bisschen Abstand mehr als negative Gefühle.

Gerade bei Kindern ist es wichtig, darauf zu achten, wie sie sich dabei fühlen, denn das bleibt bei ihnen hängen, nicht warum sie es gemacht haben bzw. machen mussten. Bevor Du meckerst, umarme Dein Kind lieber öfter!

Was hilft Dir am besten, durchzuhalten, welchen Tipps wirst Du vielleicht einbauen oder hilft Dir etwas anderes? Schreibe mir gern eine Nachricht!

Möchtest Du gern achtsamer mit Dir umgehen und zu einem entspannten Ich zwischen Job und Familie finden, dann melde Dich gern für meinen Onlinekurs zu diesem Thema an! Du wirst als erstes informiert, sobald er erhältlich ist.:

Meditation

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Was bedeutet Meditation?

Wikipedia sagt:

Meditation (von lateinisch meditatio zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von altgriechisch μέδομαι medomai „denken, sinnen“; es liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere[r, -s]“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.[1] Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt die Meditation als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, innere Ruhe, Leere, Panorama-Bewusstheit, Einssein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben. Dadurch wird laut dem Psychiater und Philosophen Karl Jaspers die Subjekt-Objekt-Spaltung überwunden.

In jeder Religion gibt es also meditative Rituale, z. B. ein Gebet.

In vielen Köpfen hat Meditation etwas mit Yoga und Buddhismus zu tun und ist so fernab von jeglicher Realität, dass es meist mit einem Wink abgetan wird. Glaub mir, so ging es mir auch. Ich höre förmlich den Satz: Ich habe keine Zeit für so einen Scheiß! Denn das war bis vor kurzem genau das, was ich gesagt habe.

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Meditation für Dich und mich?

Aber mittlerweile weiß ich, dass Meditation einfach bedeutet, sich unabgelenkt einer Sache zu widmen, weg vom Gedankenkarussell. Also tut es quasi jeder oder es sollte zumindest jeder tun. Bis vor ein paar Jahren war es sicher so, dass wir ab und zu sozusagen meditiert haben da wir einfach mal nichts getan haben. Im Zeitalter des Smartphones ist das alles jedoch anders geworden. In jeder freien Minute checken wir Likes auf Social Media oder WhatsApp Nachrichten oder E-mails. Wir können nicht mehr einfach so in der Warteschlange an der Kasse stehen. Das Smartphone als ständiger Begleiter. Wir quetschen so viel, wie nur geht, in ganz wenig Zeit, so dass wir am Abend erschöpft und unzufrieden ins Bett fallen und gar nicht wissen, warum. Wir haben verlernt auf unseren eigenen Körper zu hören und ihm ab und zu mal eine Pause zu gönnen. Unser Hirn ist ständig beschäftigt damit, Impulse zu verarbeiten und rattert den ganzen Tag auf Hochtouren. Völlig absehbar, dass irgendwann mal ein Zahnrad hängen wird und es raucht im Getriebe, oder?

Wie kann man das verhindern?

Das kann ganz leicht verhindert werden: Mit ein bisschen Meditation.

Ja, ich weiß, am Anfang habe ich mich auch dagegen gesträubt. Du kannst zu Beginn mit etwas ganz leichtem beginnen, z.B. ein Bild ausmalen oder ein wenig puzzeln. Irgendetwas, was Deine ganze Aufmerksamkeit fordert und Dich von Deinem Gedankenkarussel ablenkt. Eine Sache, der Du Dich voll und ganz für ein paar Minuten widmen kannst. So blöd, wie es klingt, kann sogar Kartoffelschälen oder bügeln meditativ sein, vorausgesetzt, Du widmest Dich nur dieser Sache ganz bewusst, ohne nebenbei aufs Handy oder fernzuschauen. Klingt doch einfach, oder?

Also dann los, ab zum meditieren. Ich freue mich, von Dir zu hören. Erzähl mir doch von Deiner Meditation? Hat es geklappt?

 

Suchst Du mehr Wege zur Entspannung?

Suchst Du noch mehr Wege zum Entspannen? Hier findest Du noch ein paar aus anderer Hand:

Hier gibt es noch mehr tolle Themen, die mich beschäftigen:

Körpergefühl

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Besitzt Du ein richtiges Körpergefühl?

Was ist Körpergefühl überhaupt?

Ein gesundes Körpergefühl beschreibt ein angenehmes, sich im Einklang befindliches Gefühl mit dem eigenen Körper. Ein gesundes Körperempfinden bedeutet also, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen. Es ist Grundvoraussetzung für ein gutes Selbstbewusstsein und wird schon in der Kindheit stark geformt. Das sagt zumindest Janine Katharina Poetsch von Gekonnt Wirken. 

Das ist so ziemlich das einzig brauchbare, was ich über Google finden konnte. 

Dabei ist ein gesundes Körpergefühl so immens wichtig, wenn ich achtsam mit mir umgehen möchte. Ich muss bemerken, wann es mir nicht gut geht oder wenn ich Schmerzen habe. 

Ich dachte immer, ich hätte ein gutes Körpergefühl, doch erst nachdem ich ein paar Monate meinen Yogakurs besucht habe, habe ich festgestellt, dass ich einiges an Schmerzen gar nicht mehr bemerkt habe. Mein Körper hat es einfach ausgeblendet. Nicht gut. Dadurch habe ich immer weiter gemacht mit den Dingen, die mir nicht gut tun.

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Dreh Deine innere Stimme lauter! Hör´ auf Deinen Körper!

Dabei ist es doch wirklich nicht schwer. Ich esse, wenn ich Hunger habe, ich ziehe mir etwas drüber, wenn mir kalt ist oder ruhe mich aus, wenn ich müde bin.

Durch unseren immer schneller und stressig werdenden Alltag erlauben wir uns viel zu selten auf unser Körpergefühl zu hören. Die innere Stimme ist zu leise.

Es ist also an der Zeit die innere Stimme wieder lautzudrehen, um unsere Bedürfnisse besser empfangen zu können. Fang also jetzt damit an, bevor es zu spät ist!

Betrachte Deinen Körper nicht als Besitz. Nicht „wir haben einen Körper“ sondern “wir sind der Körper“. Ich finde, das verändert alles, oder? Dein Körper ist Dein Wegbegleiter, Deine Schutzhülle, Dein Seelenverwandter. Du bist da drin und kannst nicht raus. Also kümmere Dich  um Dein „Haus“, denn Du möchtest noch lange da drin bleiben!

Wie bekomme ich nun ein gutes Körpergefühl?

Ganz klein angefangen: Nimm Dir öfter ein paar bewusste Pausen für Dich, ganz in Ruhe, am besten ohne Handy und ohne Fernseher. Pausen, in denen Du einmal durchatmen kannst. Spüre Dich wieder. Fühle, wie die Luft durch Deinen Körper fliesst. Rieche die Umgebung und höre auf die Geräusche in Deinem Umfeld. Das geht überall. Erlaube Dir, einfach mal zu sein!

Wenn Du müde bist, setze Dich hin und drehe nicht noch mehr auf.

Hast Du Kopfschmerzen, versuche Dich erst einmal auszuruhen, zu trinken bevor Du die Schmerzen mit einer Tablette ausdrehst und weiter wie zuvor machst.

Wenn Du Schmerzen hast, versucht Dir Dein Körper etwas zu sagen. Bitte ignoriere es nicht! Dann heißt es einen Gang zurückzuschalten und evtl. einfach mal um Hilfe zu bitten, denn Du bist nicht allein und musst auch nicht allein die Welt am Drehen halten!

Nimm Dir mindestens einmal in der Woche eine längere Auszeit, nur für Dich, tu Dinge, die Dich entspannen, bei denen Du Deinen Akku aufladen kannst. Was hast Du früher gern gemacht? Wonach geht es Dir immer gut?

Es gehört natürlich noch mehr dazu, sich wieder selbst wahrzunehmen, aber immerhin ist das schon mal ein guter Anfang. Wie alles im Leben, ist es ein Prozeß, kein einmaliges Ereignis.Sei also geduldig, wenn es noch nicht gleich klappt. Probiere es einfach am nächsten Tag wieder. Je öfter Du Dich wahrnimmst, desto besser!

Interessiert Dich das Thema Achtsamkeit? Dann melde Dich gern hier bei meinem Newsletter an. Da gibt es regelmäßig ein paar Tipps für mehr Achtsamkeit zwischen Job und Familie.

Möchtest Du wieder achtsamer mit Dir umgehen, dann habe ich etwas für Dich. Meinen bald erscheinenden Onlinekurs zum Thema Achtsamkeit zwischen Job und Familie. Melde Dich gern hier für die Warteliste an:

Möchtest Du noch mehr zum Thema lesen? Dann schau Dir gern meine letzten Artikel an:

Eliminiere Negatives – Achtsamkeit – Dein Weg in 5 Schritten – Teil 5

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Dein Weg zur Achtsamkeit zwischen Job und Familie in 5 Schritten - Teil 3 - Eliminiere Negatives und multipliziere Positives

Ich habe bereits über die  Themen Fokus, Hilfe in Anspruch nehmen, Selbstwerterkennung und Pausen integrieren geschrieben. Nun komme ich zum letzten, für mich äußerst wichtigen Thema auf dem Weg zu mehr Achtsamkeit zwischen Job und Familie: Eliminiere Negatives oder auch multipliziere Positives! 

5. Eliminiere Negatives und multipliziere Positives

Bist Du vielleicht in einer Phase des Selbstmitleides, denn alles musst Du alleine machen, keiner mag Dich, alles geht schief und ist nur noch Mist? Siehst Du vieles negativ, bist öfter mal schlecht drauf und meckerst gern über Deine aktuelle Lebenssituation, denn Du kannst überhaupt nichts positives erkennen? Dann liegt es vielleicht daran, dass Du zu viele negative Dinge, Tätigkeiten und Personen in Deinem Umfeld hast. Du darfst Selbstmitleid fühlen und auch mal meckern. Das ist völlig okay. Tu es aber bewußt und nur für kurze Zeit und dann lass diese negativen Gefühle gehen! Kehre Deine negativen Gedanken in positive Energie um!

Wie das geht?

Das erkläre ich Dir jetzt.

Wir Menschen reflektieren alles, was wir konsumieren bzw. bewusst und auch unbewusst in uns einsaugen. Das heißt alles, was Du aufnimmst, kommt irgendwann aus Dir wieder heraus, es wird zu Deiner Wahrheit. Hast Du also viele negativen Dinge oder Personen in Deinem Umfeld, so wird aus Dir nicht viel positives herauskommen. Kann das sein? Dadurch hast Du natürlich Deine positive Sichtweise verloren und agierst nicht gerade positiv, so werden Dir auch wenig positive Dinge widerfahren. Wie es in den Wald hineinruft, so kommt es auch wieder heraus. Es ist alles ein Kreislauf und das Gesetz der Anziehung. Vielleicht hast Du das schon einmal gehört?

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Du kannst einiges gegen diese schlechten Einflüsse und Energien tun. Das ist gar nicht schwer und Übung macht den Meister. Fang also klein an. Jedes Mal, wenn Dir auffällt, dass irgendetwas nicht stimmt, ist das schon ein Fortschritt.

Trenne Dich von belastenden Aufgaben!

Hast Du viele Aufgaben, die Dich irgendwie belasten oder runterziehen? Beobachte einfach mal, was Du den ganzen Tag tust und wie Du Dich danach fühlst. Gibt es da Dinge oder Tätigkeiten, die Du überhaupt nicht gern machst, die vielleicht auch jemand anderes tun kann? Dann gib sie ab! Oder verkürze sie einfach.

Vertraue Dir und dem Universum!

Mach Dir nicht über alles so viele Gedanken. Vielleicht malst Du Dir die furchtbarsten Dinge aus, die passieren könnten, wenn Du dieses tust oder jenes? Lass es einfach! Es wird in den meisten Fällen nicht so passieren. Am Ende kommt immer alles anders als Du denkst. Vertraue einfach darauf, dass Du es schon meistern wirst und es gar nicht schlimm werden kann! Es kommt so, wie es kommen soll, egal wieviele Gedanken Du Dir vorher gemacht hast.

Umgib Dich mit Menschen und Dingen, die Dir gut tun!

Kennst Du Menschen, die ständig Pech haben, bei denen alles furchtbar ist und denen es nie gut geht? Mach einen großen Bogen um sie. Sowas färbt ab. ;o) Umgib Dich lieber mit positiv gestimmten Menschen, mit denen, die Power haben und die Dich unterstützen. Lass die Miesepeter links liegen! Genauso ist es auch mit Deiner Umgebung. Gestalte Dein Umfeld so, wie es Dir gefällt. Jeden Tag. Magst Du das alte Geschirr von Oma nicht mehr, weg damit. Kauf Dir welches, das Dich jeden Tag von neuem erfreut! Warum das tolle Besteck nur zu besonderen Anlässen hervorholen? Heute ist ein besonderer Tag. Du bist besonders und Dir geht es gut, also auf den Tisch mit dem schönen Besteck! Nase voll vom Schlabberlook? Auch der hat Einfluss auf Dich und Deine Laune. Mach Dich einfach mal schick. Nur so für Dich. Kauf Dir die Bluse, die Dir schon so lange gefällt und zieh sie einfach mal an, auch wenn es scheinbar keinen Anlass gibt. Dein Wohlbefinden ist Anlass genug! Richte Dir eine Wohlfühlecke ein, in der Du durchatmen kannst, an der Du Dich erfreust, wenn Du sie siehst, einen kleinen Rückzugsort mit Kleinigkeiten, vielleicht Fotos, die Dir gefallen oder Kerzen etc..

Sei dankbar!

Dankbarkeit ist für mich der Schlüssel zum Glück. Seitdem ich sehe, was ich schon habe und was ich kann und leiste, sind die blöden Dinge nicht mehr so groß. Ich weiß, dass nach jeder nicht so tollen Begebenheit auch wieder etwas Tolles kommt. Denn das Leben ist ein Auf und Ab, ein ständiges Ausbalancieren. Die Balance ist wichtig! Wenn wir nicht ab und zu mal scheitern oder etwas nicht so tolles erleben, können wir das Gute nicht wertschätzen!

Vergleiche Dich nicht mit anderen!

Tust Du manche Dinge nur, weil Du meinst, sie werden erwartet? Oder tust Du Dinge nicht, denn das könnte ein schlechtes Licht auf Dich werfen? Was sollen nur die Nachbarn oder die Kollegen oder die Familie denken? Ist das ein Satz, der Dir oft im Kopf herumgeistert? Schieb ihn weg. Es ist so egal, was andere von Dir denken, denn das ist meistens auch nicht das, was Du denkst. Stell Dir einfach vor, sie denken etwas positives! Ist das Gras auf der anderen Seite oft grüner? Das täuscht. Hat die Freundin die lieberen Kinder, der Nachbar das bessere Auto, der Kollege mehr Geld? Jeder ist anders und hat andere Grundvorraussetzungen. Denk doch einmal darüber nach, ob Du wirklich genau dasselbe möchtest, was irgendjemand anderes hat! Meistens malen wir uns alles viel rosiger aus als es am Ende ist. Sind die Kinder der Freundin zwar lieber dafür aber vielleicht auch nicht so kreativ, hat der Nachbar zwar ein tolles Auto dafür aber einen schrecklichen Garten und der Kollege zwar mehr Geld, ist dafür aber viel weniger zu Hause? Es gibt immer ein paar mehr Punkte zu betrachten.

Wenn Du ein eigenes Business hast, verhält es sich genauso. Konkurrenz gibt es nicht, zumindest für mich. Es gibt für jeden Platz auf dem Markt. Jeder ist anders, individuell und zieht andere Menschen an. Arbeitet einfach miteinander, das ist so viel schöner. Es gibt so viel zu lernen, warum nicht mit anderen zusammen oder von anderen?

Stehe zu Deinen Entscheidungen!

Wenn Du eine Entscheidung für Dich getroffen hast, stehe dazu und habe kein schlechtes Gewissen. Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass es nicht richtig war, hast Du zumindest etwas daraus gelernt. Ein schlechtes Gewissen lässt Dich schlecht fühlen und das verursacht irgendwann Bauchweh.

Sprich postiv!

Formuliere Deine Sätze positiv. Erzähle nicht, was Du nicht haben möchtest, sondern nur das, was Du haben möchtest. Denn unser Hirn kennt das Wörtchen „nicht“ nicht. Es gibt doch das schöne Beispiel mit dem rosa Elefanten. Wenn jemand zu Dir sagt: „Denke jetzt nicht an einen rosa Elefanten!“, was denkst Du jetzt? Genau! An einen rosa Elefanten. Wenn Du auch immer nur über Probleme sprichst, wirst Du Dich auch nicht wirklich besser fühlen. Sprich öfter über schöne Dinge! Natürlich muss man auch mal über Probleme reden, aber nicht stundenlang oder jeden Tag. Such einfach eine Lösung dafür, dann kannst Du es ablegen!

Nimm nicht alles persönlich!

Das ist für mich oft noch schwierig, nicht bei so manchem Satz oder mancher Tat, v.a. daheim,  an die Decke zu gehen. Die meisten Sätze oder Taten anderer sind nicht gegen Dich gerichtet. Wenn jemand etwas zu Dir sagt, bei Dir einen wunden Punkt trifft und Du im Begriff bist, ihn anzupflaumen, atme einmal tief durch und denk Dir einfach: „Es ist nur eine Information. Es ist nicht gegen mich gerichtet.“ Das hilft mir ganz oft. Denn wenn Du mal nachfragst: „Wie meinst Du das?“, dann kommt meistens eine ganz einfache und nicht persönlich gemeinte Antwort. Wir nehmen uns nur oft nicht die Zeit dafür, einmal nachzufragen. Auch zu Hause lässt niemand die Tasse auf der Spülmaschine stehen, nur um Dir eins reinzuwürgen. Nein, sie denken einfach nicht nach und sind vergesslich. Mal Hand aufs Herz, es würde Dich auch nicht umbringen, wenn Du Deine Tasse auch mal vergessen würdest und abwartest, bis sie dann mal von jemand anderem weggeräumt werden würde. Wäre doch mal spannend zu sehen, oder?

Konsumiere gute Dinge!

Alles, was Du konsumierst, wird zu Deiner Wahrheit. Also gib einfach acht, was Du Dir im Fernsehen oder auf dem Handy anschaust oder was Du Dir anhörst bzw. liest. Auch hier geht es um die Balance. Ich will nicht sagen, dass Du nicht mal auf Netflix einen Serienmarathon schauen kannst, das mache ich auch. Finde einfach eine gute Balance zwischen guten Dingen für Dein Hirn und Deine Persönlichkeit und den vielleicht nicht so guten. Welche das sind, findest Du sicher schnell heraus. Achte einfach darauf, wie Du Dich danach jeweils fühlst! Bist Du antriebslos, müde und gelangweilt oder sprühst Du vor Elan und neuen Ideen?

Um dieses und um ein paar andere Themen geht es in meinem Onlinekurs. Ich zeige Dir die fünf Schritte, die Du brauchst, um achtsamer mit Dir umzugehen und somit ausgeglichen, glücklich und  stressfrei zu leben und dadurch Deine Ziele und Träume einfach zu erreichen und nicht aufgeben zu müssen.

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Teil 4-Mehr Achtsamkeit in fünf Schritten – Mach mal Pause!

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Ja, mach doch mal Pause!

So ein einfacher Satz und doch so schwierig umzusetzen. Ich habe es genau gehört, Dein „tzzzzz….ich habe keine Zeit für so ´n Scheiß!“

Vor ein paar Jahren habe ich ganz genauso gedacht, wie Du. So viel zu erledigen, so viele Termine, kochen, waschen, putzen, Kinder ins Bett bringen und und und.

Wir erledigen so viele Dinge am Tag, dass wir ganz vergessen, wofür wir eigentlich hier sind. Für die Liebe, für den Genuss, für die Freude. Also sollten wir diese auch ganz bewußt erleben. Ich rede nicht, von stundenlangem Yoga oder meditieren, wobei das natürlich toll ist, ich weiss aber, dass wir uns nicht immer so viel Zeit freischaufeln können. Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden.

Ich rede von den kurzen Verschnaufpausen, die wichtig für unser Hirn sind, für unsere Kreativität, für unsere Regeneration. Ein Auto muss auch zwischendurch mal aufgetankt werden. Vielleicht kannst Du damit eher ewas anfangen?

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Foto von Kamila Burkhard

Wie funktioniert das also mit der Pause?

Wenn Du Dir also das nächste Mal einen Kaffee nimmst und ihn im Stehen oder noch schlimmer im Gehen herunterschütten willst, dann setz Dich doch bitte einfach mal hin, schließe kurz die Augen und genieße ihn. Wie schmeckt er heute, was für ein Gefühl breitet sich in Dir aus? Lass diesen kurzen Moment einfach wirken. Atme tief durch und dann kannst Du gestärkt weitergehen. Es müssen nicht immer 30 Minuten am Stück sein, es reichen auch ein paar kurze Pausen, die Dich einfach zur Ruhe bringen, das System mal kurz runterfahren, um dann mit neuer Energie zu starten.

Probiere es wirklich mal aus, lass das Handy beiseite und genieße ein paar Minuten nur für Dich.

Wir leben heutzutage in einem so hohen Tempo, dass wir nicht bemerken, wie erschöpfend das ist. Wir bemerken es meist viel zu spät. Wir sind nicht nur rasend schnell unterwegs, wir sind auch ständig erreichbar, jede freie Sekunde wird genutzt, um noch schnell ein paar Nachrichten zu checken oder Emails zu beantworten oder zu schauen, wo unser Nachbar gerade unterwegs ist oder unsere 500 Instagram-Freunde. Es ist eine echte Herausforderung geworden, einfach mal nur in der Schlange im Supermarkt zu stehen. Nur stehen und schauen. Im Moment sein, sich vielleicht sogar ein bisschen zu langweilen. Mal Hand aufs Herz, …

Wann hast Du Dich das letzte Mal gelangweilt?

Ich erinnere mich zu gut an mein letztes Mal, weil es natürlich nicht beabsichtigt war. Diese Geschichte erzähle ich gern, den ich war wirklich fasziniert. Ich saß mit unserer Katze beim Tierarzt und hatte mein Handy vergessen. Kurz bekam ich etwas Panik, was wenn mich ausgerechnet jetzt jemand anruft oder ich eine wichtige Email bekomme. Eigentlich total unbegründet, denn der Anrufer ruft wieder an, wenn es wichtig ist und die Emails können ja wohl auch mal eine Stunde warten. Selbst Kita oder Schule rufen wieder an oder melden sich bei meinem Mann, wenn es dringend wäre.

Es gab nun kein Zurück mehr. Ich saß also auf meinem Stuhl vorm Behandlungszimmer und wartete, dass das Kätzchen fertig untersucht wurde. Eine geschlagene Stunde ohne Handy und ohne Zeitschrift oder Buch. Puh. Nachdem ich jede erdenkliche Pose auf dem nicht so bequemen Stuhl durchprobiert hatte, begann in meinem Hirn ein faszinierender Prozess. Ich begann mich mit meiner Umgebung auseinanderzusetzen. Ich studierte die Stromleitungsverteilung in den Räumen und überlegte, welche Wandfarbe am besten passen würde und das beste: ich begann Figuren in der Rauhfasertapete zu entdecken. Ich schwöre, da gibt es Figuren. 

Das beeindruckendste an dieser Situation war für mich, dass ich die Tierarztpraxis nach dieser Stunde nicht müde und lustlos verlassen habe, sondern mit neuem Tatendrang.

Fazit: eine Pause ohne Handy fördert nachweislich die Kreativität und steigert den Energielevel.

Selbst getestet und für gut befunden!

Ich kann Dir wirklich nur nahe legen, öfter ein paar Pausen einzulegen. Es muss natürlich keine ganze Stunde sein, am Anfang reichen auch mal 5-10 Minuten alle zwei Stunden. Wie wäre es denn, wie früher, einfach mal aus dem Fenster zu schauen oder ein Bild auszumalen? Das hat wirklich etwas Meditatives.

Glaubst Du nicht?

Dann probiere es doch mal aus mit einem meiner Ausmalbilder! 

Klicke einfach hier und lade sie Dir herunter:

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Achtsamkeit – Dein Weg in 5 Schritten – Teil 3 – Erkenne Deinen Wert

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Dein Weg zur Achtsamkeit zwischen Job und Familie in 5 Schritten - Teil 3 - Selbstwert

Die wichtigen Themen wie Fokus und Hilfe in Anspruch nehmen, haben wir ja schon in den letzten beiden Wochen besprochen. Wenn Du es verpasst hast, kannst Du die Artikel HIER und HIER noch einmal nachlesen.

Nun will ich Dir etwas über das für mich größte Thema erzählen:

2. Selbstwert erkennung

Selbstwert. Was ist das? Wahrscheinlich geht es Dir, wie mir, Du könntest mir jetzt sicher einhundert Dinge, wie aus der Pistole geschossen, aufzählen, die Dir an Dir nicht gefallen, aber kaum etwas, was Du magst, oder? Komplimente tust Du wahrscheinlich mit einer abwertenden Bemerkung ab und andere können meistens, in Deinen Augen, alles besser. Keine Angst! So geht es vielen Frauen. Auch mir ging es lange so. Ist doch traurig, oder?

Damit ist jetzt Schluss!

Der erste Schritt zum Erkennen Deines Selbstwertes ist es, Deine Stärken zu erkennen. Finde einfach heraus, was Du gut kannst, was Du gern machst oder wobei Du einfach glücklich bist und die Zeit vergißt. Schreibe es auf zum  Immer-wieder-Nachlesen!

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Foto von Nina Baab

Sei stolz auf Dich!

Werde Dir einfach mal dessen bewußt, was Du den ganzen Tag leistest! Achte darauf, was Du täglich tust! Frühstück machen, die Kinder zur Schule bringen, aufräumen, zur Arbeit gehen, putzen, einkaufen, die Post holen, den Müll wegbringen, mit der Nachbarin über ihre Probleme sprechen und ihr damit ein gutes Gefühl geben, Arzttermine vereinbaren, Spülmaschine, Wäsche, Sport,… ich könnte noch ewig so weitermachen.

Du bist wertvoll? 

Du bist wertvoll und einzigartig! Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, welche Rollen Du zu erfüllen hast?Jeder von uns hat mehrere Rollen übernommen und „muss“ diese auch erfüllen bzw. pflegen. Das sind so einige. Du bist nicht nur eine Frau, sondern noch viel mehr, vielleicht auch eine Mutter, Ehefrau, Freundin, Tochter, Nachbarin, Arbeitstätige, Hausfrau…etc. Verstehst Du, was ich Dir sagen will? Da gibt es einiges zu tun und das ist wichtig und wertvoll! Du musst Dich nicht verändern, denn Du bist gut, so wie Du bist!

Kennst Du Deine Wünsche oder Träume?

Manche Umstände oder Überlastungen führen dazu, dass Du Deine eigenen Wünsche oder Träume hintenanstellst und sie am Ende sogar vergisst. Das kann ich gut verstehen. Ging mir auch so, bis ich angefangen habe, darüber nachzudenken, was ich alles in meinem Leben noch erleben will. Was würde ich gern alles noch tun, wenn ich nur noch kurz zu leben hätte? Diese Frage hast Du sicher auch schon gehört, aber hast Du darüber wirklich mal nachgedacht? Ich meine so richtig? Was wenn wirklichmal der Tag kommt, an dem Dein arzt Dir sagt, dass Du nicht mehr viel Zeit hast? Ein furchtbarer Gedanke, aber wenn wir diesen mal zulassen, ändert das einiges in meinen Augen.

Niemand liegt auf dem Sterbebett und wünscht sich, dass er doch mehr Zeit im Büro verbracht hätte. Nein, die meisten wünschten, sie hätten mehr Zeit mit ihren Liebsten verbracht und sie hätten den Mut gehabt zu sich selbst zu stehen und das Leben gelebt, was sie selbst gewollt haben und nicht das, was andere von ihnen erwartet haben. Das kann man in diversen Artikeln über dieses Thema nachlesen. ( z.B. HIER)

Also fang an und schreibe Deine Wünsche auf, das ist der erste Schritt dafür, sie auch in Angriff zu nehmen. Wenn wir unsere Wünsche kennen, lernen wir uns selbst besser kennen und beginnen, uns besser zuverstehen und unsere Träume in Angriff zu nehmen und somit glücklicher zu werden. Denn das ist Dein Recht!!!

Was sind Deine Werte?

Die eigenen Werte zu kennen, ist äußerst hilfreich. Wenn wir diese alle kennen, können wir leichter Entscheidungen treffen und halten uns nicht allzu lang mit Nichtigkeiten auf. Jeder hat seine eigenen Werte, Eigenschaften, die ihm wichtig sind. Am spannendsten sind allerdings die, die wir tief in uns tragen und die uns oft nicht bewußt sind. Oft sind es solche Dinge, die gerade in unserem Leben fehlen. Werte verändern sich im Laufe der Zeit und mit den Erfahrungen, die wir machen.

Anfang dieses Jahres habe ich einen Visionboard-Workshop bei Iris Weinmann mitgemacht. Man erstellt aus Zeitschriften, Fotos, etc. eine Collage. Das Spannende an dem Ganzen ist, dass es uns wie zufällig erscheint, was wir da schnippeln und kleben, es aber alles einen Sinn hat. Es gibt am Ende nicht nur ein schönes Plakat sondern Du erhältst bei der Visionboard-Auswertung einen Überblick über Deine Werte und somit über Dich selbst, denn nichts, was Du ausgesucht hast, war zufällig! Die Werte, derer ich mir vor dem Workshop bewußt war, waren z.B.: Ehrlichkeit, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Freude, Freundschaft und Erfolg. Was nach meiner Analyse herauskam, war: Lebensfreude (Freundschaft, Leichtigkeit, Lachen), Achtsamkeit, Freiheit, Ruhe, Ehrlichkeit. Ziemlich ähnlich, aber doch feiner herausgearbeitet. Nach der Analyse war ich wirklich kaputt. Ich hatte noch nie so intensiv über meine Gedanken und mein tiefstes Inneres nachgedacht, das war wirklich anstrengend, aber sehr interessant und aufschlussreich.

Denk doch mal über Deine Werte nach! Welche sind das? Es interessiert mich sehr, was Du denkst. Ich würde mich über eine Nachricht oder einen Kommentar dazu von Dir freuen.

Um dieses und um ein paar andere Themen geht es in meinem Onlinekurs. Ich zeige Dir die fünf Schritte, die Du brauchst, um achtsamer mit Dir umzugehen und somit ausgeglichen, glücklich und  stressfrei zu leben und dadurch Deine Ziele und Träume einfach zu erreichen und nicht aufgeben zu müssen.

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Dein Weg zur Achtsamkeit zwischen Job und Familie in 5 Schritten - Teil 2

Diese Woche geht es um das wichtige Thema Hilfe und Entlastung. Letzte Woche habe ich Dir von dem Thema Fokus erzählt. Falls Du es noch nicht gelesen hast, dann klick doch einfach HIER.
Da kannst Du Dir den Blogartikel durchlesen.

Heute geht es um das nächste Thema:

2. Hilfe und Entlastung

Fühlst Du Dich oft ausgelaugt, müde und erschöpft? Kannst Du manchmal nicht gut schlafen? Das liegt eventuell daran, dass Du zu viele Aufgaben zu erledigen und im Kopf hast und nur wenig Hilfe. Kann es ein, dass Du schlecht „Nein“ sagen kannst? Keine Angst, das kenne ich nur zu gut. Auch das bekommen wir hin. Soll ich Dir mal etwas sagen?

Du bist nicht allein!

Ich hatte früher oft das Gefühl, alles selbst erledigen zu müssen, weil ich einfach am besten Bescheid wußte oder es, in meinen Augen, besser oder schneller erledigen konnte. Um Hilfe bitten war ziemlich unnötig für mich. Das ist jedoch ein Trugschluss. Denn je mehr Arbeiten wir uns aufhalsen, desto weniger Zeit haben wir für uns selbst und desto weniger können wir unsere Akkus aufladen. Das Ergebnis ist Frust, schlechte Laune, Überarbeitung und im schlimmsten Fall körperliche Schmerzen und Schlafmangel. Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden. Wäre es nicht schön, diese auch mal mit schönen Dingen anstatt nur mit Arbeit und Stress zu füllen? Ich denke „ja“. Was denkst Du?
 
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Es gibt so viele tolle Menschen bzw. Experten, die Dich unterstützen können. Familienmitglieder, Freunde, Programme, Gerätschaften oder Hilfsmittel, die Dir das Leben erleichtern können. Als Fotografin habe ich lange Zeit viel zu viel Equipment, nicht gerade körperschonend, durch die Gegend geschleppt. Ich hatte sehr oft Rückenschmerzen nach einem Shooting oder einem langen Tag bei einer Hochzeitsbegleitung. Damit war Schluss als ich mir einen Hüftgürtel angeschafft habe. Mit diesem habe ich alles, was ich brauche, in Hüfthöhe angebracht. Also kein Über-die -Schulter-hängen mehr. Ich bin so glücklich darüber und frage mich, warum ich das nicht schon eher erledigt habe.
 
Noch ein schönes Beispiel: Früher, als es noch keine Spülmaschinen gab (ja, ich bin schon so alt. ;o)), konnte ich mir nicht vorstellen, eine von diesen Dingern zu haben. Was kann die schon, was ich nicht auch kann? Es war für mich ein Zeichen von Schwäche oder Aufgeben. Aber warum? Nachdem wir dann eine hatten, habe ich mich über die verschwendete Zeit davor geärgert. Wieviel Zeit hat sie mir geschenkt? Klasse. Genauso war es mit meinem Trockner. Seitdem ich ihn habe, bin ich überglücklich. Nie mehr Wäsche aufhängen, abnehmen, fast nix mehr bügeln. Herrlich! Mehr Zeit.

Gibt es bei Dir nicht auch ein paar ähnliche Erlebnisse? 

Es gibt so viele tolle Programme, die Dich bei Deiner Arbeit unterstützen können oder Dienstleister, wie Putzhilfen, Buchhaltungssoftware etc.. Natürlich muss der geldliche Aufwand auch berücksichtigt werden, keine Frage. Verschulden soll sich niemand, aber oft stelt es gar keinen son hohen Aufwand dar. 
Und ist die Lebenszeit, die wir gewinnen überhaupt in Geld aufrechenbar?
 
Ausserdem können und müssen Familienmitglieder Dich ebenfalls entlasten. Ich schicke z.B. gern mal meine Tochter zum Einkaufen, wenn ich einfach nicht weiß, wo ich das noch unterbringen soll.

 

Manchmal hilft auch ein kurzes "Nein"

Manchmal hilft auch ein schlichtes „Nein“ bei Überlastung. Ich muss nicht im größten Stress auch noch Kuchen backen für das Kindergartenfest oder die Nachbarin. Sie werden es Dir nicht übelnehmen, wenn Du es nicht schaffst. Selbst wenn, was passiert denn schon?
Probiere es doch das nächste Mal einfach aus! Wenn Dich jemand um etwas bittet, was Dich an Deine Grenzen bringen könnte, sag einfach „Nein“ oder für den Anfang: „Ich denke mal drüber nach.“
Ich verspreche Dir, es ist nicht so schlimm, wie Du vielleicht meinst!
 
Wie ist Deine Erfahrung mit dem Helfenlassen? Kannst Du gut „nein“ sagen? Hast Du schon gute Unterstützung? Schreibe mir gern einen Kommentar oder eine Nachricht. Ich würde mich freuen.

Um dieses und um ein paar andere Themen geht es in meinem Onlinekurs. Ich zeige Dir die fünf Schritte, die Du brauchst, um achtsamer mit Dir umzugehen und somit ausgeglichen, glücklich und  stressfrei zu leben und dadurch Deine Ziele und Träume einfach zu erreichen und nicht aufgeben zu müssen.

Möchtest Du gern mehr darüber erfahren und intensiver an mehr Achtsamkeit arbeiten? Dann melde Dich hier für meinen Onlinekurs an, der bald erscheint! Ich freue mich auf Dich!

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Achtsamkeit – Dein Weg in 5 Schritten – Teil 1

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Dein Weg zur Achtsamkeit zwischen Job und Familie in 5 Schritten - Teil 1

Der Weg zu mehr Achtsamkeit ist gar nicht so schwer. Es ist auf jeden Fall schaffbar. Wenn ich es geschafft habe, kannst Du es auch! Du darfst auf jeden Fall nicht verzweifeln, denn wie alles im Leben, klappt es nicht gleich von heute auf morgen. Alles ist ein Prozess. Wenn Du am Anfang nur ab und zu mal daran denkst, reicht das völlig aus. Du wirst sehen, es wird immer leichter.

Wenn Du also auch gern raus aus der Alltagsspirale möchtest, aus dem von Früh bis Spät ackern und die Bedürfnisse anderer Leute stillen. Wenn Du nicht mehr aus dem letzten Loch pfeifen möchtest oder die Kinder und den Partner wegen Überlastung anbrüllen möchtest, dann zeige ich die meine fünf Schritte zu einem ausgeglichenen Ich zwischen Job und Familie, das auch noch genügend Zeit für sich und seine Träume hat.

Ich weiß wie es ist heimlich heulend in der Ecke zu sitzen und zu überlegen, seinen Traum doch wegen Überlastung aufzugeben.

Aber heute sagen wir „Nein“ zum Stress und „Ja“ zu uns, oder?!

 

Ich teile mit Dir gern meine fünf Schritte auf dem Weg zu mehr Achtsamkeit. Heute Teil 1:

1. Fokus

Kennst Du das auch, wenn Du Dir etwas vornimmst und Du dann statt bei einer Sache zu bleiben, von einer Sache zur anderen hüpfst, um am Ende frustriert festzustellen, dass Du das, was Du eigentlich tun wolltest, nicht geschafft hast? Ich habe das früher ständig erlebt. Mir fehlte einfach der Fokus. Ich habe mich zu schnell ablenken lassen, hatte keinen richtigen Plan, ich war quasi nicht ganz bei mir. Mein ganzer Kopf war voller To Do´s. Ich habe ständig alles wieder und wieder abgespult und dann am Ende doch die Hälfte vergessen.

Heute sind die Tage noch voller gepackt. Wir versuchen so viel in so kurzer Zeit wie möglich zu erledigen. Wir sind ständig online und erreichbar. In jeder freien Minute wird im Netz gesurft, gechattet, Profile geprüft oder Emails beantwortet bis wir am Ende des Tages total erschöpft auf dem Sofa zusammensacken. Wo ist denn da der Fokus?

Es ist wie bei der Fotografie, wenn Du den Fokus verlierst, wird das Bild unscharf, man kann das Wesentliche nicht erkennen. Das Foto ist unbrauchbar. Keiner wird es mehr anschauen. So ähnlich ist das auch im Job oder Familienalltag. Fokus ist enorm wichtig, um sich nicht in den kleinen Dingen zu verzetteln, die eigentlich zu keinem Ziel führen. Wie oft drücken wir uns vor dem wirklich Wichtigen und konzentrieren uns auf die kleinen unwichtigen Dinge, um am Ende total unzufrieden vor dem immer noch ungelösten bzw. ungetanem Berg zu stehen?

 

 

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Foto von Kamila Burkhard

Listen sind der Schlüssel zum Glück

Listen sind für mich der Schlüssel zum Glück. So wirst Du Deinen Kopfstress auf jeden Fall los. Auch wenn Du noch kein Freund davon bist, probiere es einfach mal aus. Schreibe alles auf, was Dir im Kopf herumschwirrt. Ich liebe Listen! Am schönsten ist das durchstreichen oder abhaken einer erledigten Sache, oder?

Nicht nur die To Do´s exakt zu kennen ist wichtig. Auch die eigenen Wünsche, Träume und Werte? Kennst Du sie alle? Hast Du darüber schon einmal nachgdacht, was Du privat irgendwann mal haben oder erreichen oder tun möchtest? Die eigenen Werte und Wünsche zu kennen, macht es im Leben oft leichter, Entscheidungen zu treffen oder Dinge, die Dir nicht aus dem Kopf gehen, abzuhaken. Du kannst eine für Dich unnütze Sache eher beiseite legen und Dich nicht tagelang damit herumärgern, wenn Du weißt, dass sie Dir sowieso nicht wichtig oder nützlich ist.

 
Hast Du vielleicht ein eigenes Business oder träumst davon, eins zu starten. Dann richte Deinen Blick unbedingt auf Dinge wie Zielgruppenfindung, Positionierung und Preiskalkulation. Diese Themen gehören für mich mittlerweile zu einem Muss, um nicht zu viel Zeit zu verplempern. Ich habe am Anfang so viel Zeit und Energie vertan, weil ich dachte, ich muss alles anbieten und mich verstellen, um seriös zu wirken. Dazu habe ich mich jahrelang unter Wert verkauft und sozusagen Zeit gegen Geld getauscht. Kein Wunder, dass ich irgendwann am Ende war. Das soll Dir natürlich nicht passieren.
 

Genau um diese Dinge geht es in meinem Kurs. Ich gebe Dir ein paar Listen an die Hand. Ich zeige Dir die fünf Schritte, die Du brauchst, um achtsamer mit Dir umzugehen und somit ausgeglichen, glücklich und  stressfrei zu leben und dadurch Deine Ziele und Träume einfach zu erreichen und nicht aufgeben zu müssen.

Möchtest Du gern mehr darüber erfahren und intensiver an mehr Achtsamkeit arbeiten? Dann melde Dich hier für meinen Onlinekurs an, der bald erscheint! Ich freue mich auf Dich!

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Für wen ist Achtsamkeit denn nun wirklich gut?

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Das ist die Frage der Fragen.

Achtsamkeit - Für wen ist sie wirklich gut?

Für wen ist Achtsamkeit gut?

Ganz klare Antwort: Für jeden!!! Auch für Dich!

Grundsätzlich dürfte sich diese Frage eigentlich gar nicht stellen, denn achtsam sollte jeder Mensch mit sich selbst sein. Nur achtsame Menschen sind glücklich und zufrieden und können auch andere Menschen glücklich machen. Denn nur wenn man in sich selbst ruht, gibt es keinen Neid, keine Mißgunst und keine Kriege. Davon bin ich überzeugt. Denn ein in sich ruhender und selbstzufriedener Mensch schaut nicht auf andere und muss sich mit niemandem messen. Er hat alles, was er sich wünscht, denn er ist dankbar für das, was er hat.

Achtsamkeit ist eher ein Gefühl oder ein Zustand. Ein achtsamer Mensch lebt im Hier und Jetzt und genießt den Augenblick mit all seinen Sinnen. Es ist völlig egal, was war und es ist völlig egal, was sein wird. Die Gegenwart ist entscheidend. Ohne Wertung.

 

Also jeder, ob Mann ob Frau ob Kind oder Rentner, jeder sollte achtsam mit sich umgehen bzw. Achtsamkeit anstreben. Dafür ist es niemals zu spät!

 

Jetzt fragst Du Dich vielleicht:

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Woher weiss ich denn, ob ich achtsam genug bin?

Bist Du fokussiert? Konzentrierst Du Dich auf die für Dich wichtigen Dinge? Fühlst Du Dich wertvoll und wichtig? Nimmst Du Dir genug Zeit für Dich? Atmest Du auch mal durch? Kannst Du gut „nein“ sagen? Hörst Du auf Dein Bauchgefühl? Holst Du Dir Hilfe, wenn Dir etwas zu schwer erscheint? Umgibst Du Dich nur mit positiven Dingen und Menschen? Siehst Du den Dingen positiv entgegen? Hast Du Vertrauen in Dich und ins Universum? 

Wenn Du bei all diesen Fragen aus tiefstem Herzen „ja!“ sagen kannst, dann kann ich Dir beruhigt sagen, dass Du ein achtsamer Mensch bist. Du hast es drauf! 

Wenn Du nicht alle mit „Ja“ beantworten kannst, ist das auch nicht schlimm. Daran kannst Du auf jeden Fall arbeiten. Zumindest hast Du ein gutes Grundgefühl dafür, was es bedeutet, achtsam zu sein!

Solltest Du fast keine Frage mit „Ja“ beantworten können, keine Panik!  Auch Du kannst daran arbeiten. Es ist gar nicht schwer. Ich habe es auch geschafft. Ich rate dir aber dringend, bald damit anzufangen, wenn Du nicht irgendwann zusammenbrechen möchtest. Du kannst nicht ewig, allen anderen alles recht machen und Dich dabei vergessen!

Ich helfe Dir sehr gern dabei, Dich wieder zu spüren und zu schätzen. Wenn Du möchtest, trage Dich hier gern für meinen Onlinekurs  zu mehr Achtsamkeit zwischen Job und Familie ein. Er wird noch in diesem Jahr erscheinen.

Oder magst Du öfter ein paar Impulse oder Gedanken lesen? dann geht es hier zu meinem Newsletter.

Was ist Achtsamkeit?

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Achtsamkeit. Achtsamkeit ist gefühlt seit ein paar Jahren in aller Munde. Irgendwie ist der Begriff fast schon ausgenuddelt. Jeder spricht darüber, aber was bedeutet es eigentlich?

Was ist eigentlich Achtsamkeit?

Doris Kirch vom DFME sagt:

 

Achtsamkeit ist eine Qualität des menschlichen Bewusstseins, eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu registrieren und zuzulassen.

Wikipedia sagt:

 

Achtsamkeit (engl. mindfulness) ist ein Zustand von Geistesgegenwart, in dem ein Mensch hellwach die gegenwärtige Verfasstheit seiner direkten Umwelt, seines Körpers und seines Gemüts erfährt, ohne von Gedankenströmen, Erinnerungen, Phantasien oder starken Emotionen abgelenkt zu sein, ohne darüber nachzudenken oder diese Wahrnehmungen zu bewerten.

 

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Foto von Kamila Burkhard

Wer achtsam mit sich selbst ist, ist zufriedener und glücklicher. Achtsamkeit bedeutet im Hier und Jetzt zu leben, nicht der Vergangenheit hinterherzutrauern und nicht zu sehr zu überlegen, was wohl in Zukunft passieren könnte. Konzentriere Dich auf die Gegenwart! Bleibe einfach im Moment ohne Wertung. Lass das Gedankenkarussell mal ruhen und konzentriere Dich z. B. aufs Essen, wenn Du am Essenstisch sitzt, genieße die frische Luft im Garten, wenn du deinen Kaffee dort trinkst, hör auf die Vögel oder den Wind und denk nicht schon wieder an dein nächstes To do oder spiele auf deinem Handy.

Achtsamkeit haben wir alle also in uns drin. Nenn es die innere Stimme oder Intuition oder das Universum. Leider ist der Alltag um uns herum oft viel zu laut, so dass wir unsere innere Stimme oft nicht richtig hören. 

Achtsamkeit uns selbst gegenüber beginnt, wenn wir unseren Wert erkennen und uns selbst mögen und wieder mehr auf unsere innere Stimme hören. 

Wie kann ich denn meine innere Stimme wieder hören?

Das kann ich nicht so einfach beantworten, denn es ist nicht von heute auf morgen getan, es ist alles ein Prozess, aber wenn Du erst einmal anfängst, im größten Stress, wenn sich alles beginnt zu drehen oder alles um dich herum zu laut wird, einfach mal inne zu halten und tief durchzuatmen, dann ist das schon mal ein guter Anfang. Wenn dir alles zu viel wird, dann schließe einfach mal kurz die Tür hinter dir und atme durch! Nimm Dir ab und zu mal eine kleine Pause ohne Handy oder andere Gerätschaften. Nimm Deine Umwelt und Dich wieder natürlich wahr.

Nichts bringt uns weiter voran als eine Pause.

Elizabeth  Barrett Browning

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Beginne dich als gute Freundin oder guten Freund zu betrachten und nicht mehr nur als Werkzeug, mit dem Du den Tag irgendwie überstehst und nur andere glücklich machst. 

Denn und das finde ich wirklich:

Deine erste Pflicht ist, Dich selbst glücklich zu machen. Bist Du glücklich, so machst Du auch andere glücklich.

Möchtest Du mehr über das Thema Achtsamkeit erfahren und lernen, wieder achtsamer, mit Dir umzugehen? Dann melde Dich hier für meinen Onlinekurs an, der bald erscheint. Ich freue mich auf Dich!

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