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Achtsam mit mir

Dankbarkeit ist zur Zeit ein sehr angesagtes Wort und kann leicht überansprucht werden, aber es ist wirklich ganz einfach und hilft Dir dabei, Dein Leben einfach schöner zu machen.

Was ist Dankbarkeit eigentlich?

Ich zitiere ja gern mal aus dem Internet, weil ich es sehr spannend finde, was die Wissenschaft zu diesen Themen meint.

Wikipedia sagt hierzu: Dankbarkeit ist ein positives Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird. Man kann dem Göttlichen, den Menschen oder sogar dem Sein gegenüber dankbar sein, oder allen zugleich.Geschichtlich gesehen stand und steht die Erfahrung der Dankbarkeit im Blickpunkt einiger Weltreligionen.

Ich bin schon immer ein positiver Mensch und sehe das Glas halbvoll statt halbleer. Allerdings gab es bei mir auch Phasen, in denen ich vollkommen überfordert war und mich selbst bemitleidet habe und somit die schlechten Dinge überhand genommen haben. In dieser Zeit habe ich mich selbst nicht gemocht. Ich war ratlos und ausgelaugt und hatte keine Kraft, mich mit dem Warum auseinanderzusetzen. Ich wußte nur, dass es so nicht weitergehen kann. Als ich angefangen habe, etwas Struktur in meinen Alltag und mein Business zu bringen, begann es besser zu werden. Ich habe wieder angefangen, mich über kleine Dinge zu freuen, über meine Fortschritte. Zu sehen, was ich alles habe und leiste, hat mir sehr geholfen. 

 

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Dankbarkeit ist ein Gefühl, was mich nun schon lange erfüllt. Seitdem ich darauf schaue, was ich bereits habe, bin ich zufriedener und ruhiger. Mich kann nichts mehr so schnell aus der Ruhe bringen, denn ich weiß, ich bin nicht allein und es gibt immer schlimmeres.

Wie kannst Du dankbarer werden?

Jeden Tag die kleinen Dinge zu sehen, die um Dich herum sind, wird auch Dir helfen, etwas ruhiger zu werden. Die Dinge, die nicht so nach Plan laufen oder vermeintlich negativ sind, werden kleiner. 

Was kannst Du tun?

Dankbarkeit ist kein stundenlanges Ritual, bei dem du gebetsmäßig alles aufzählen musst. Es geht eher um die kleinen Dinge. Am Anfang hilft es ungemein, vielleicht am Abend, vor dem Schlafengehen zwei oder drei Dinge aufzuschreiben, für die Du heute dankbar bist oder was gut lief. Vielleicht konntest Du ein paar Minuten in der Sonne sitzen, oder die Schlange an der Supermarktkasse war heute mal nicht so lang, oder dein Mann hat Dir den Einkauf hineingetragen, die Kinder haben mal nicht gemeckert als sie das Handy weglegen sollten und den Tisch mitgedeckt. 

Versuche es mal, du wirst dich wundern, wieviele tolle Dinge dir den ganzen Tag über passieren. 

Genau für diesen Fall habe ich eine kleine Dankbarkeitsvorlage erstellt, denn aller Anfang ist schwer. Du kannst sie Dir hier herunterladen und einfach ein paar Mal ausdrucken.

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