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Achtsam mit mir

Wie motiviere ich mich oder meine 9 Tipps zum “Tschakka”

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  1. Wie motiviere ich mich für arbeitsreiche Tage oder große Projekte?

Ich bin nun seit fast 13  Jahren selbständig, Mutter von zwei Kindern, Hausbesitzerin und Ehefrau. Demnach gibt es bei mir jede Menge Projekte, Vorhaben oder Ziele.

Oft höre ich: “Du hast es gut, Du hast Dein eigenes Geschäft, Du hast niemanden, der Dir etwas vorschreibt, Du kannst machen, was Du willst.”

Ja, ich liebe meinen Job und ich liebe es, selbständig zu sein, aber ganz so einfach ist es nicht, denn auch, wenn mir niemand etwas vorschreibt, möchte ich meine Kunden nicht ewig warten lassen oder drei Jahre für eine neue Broschüre brauchen. Das Haus räumt sich auch nicht von allein auf oder ist geputzt, wenn ich vom Shooting zurückkomme. Also heißt es auch bei mir: Ärmel hochkrempeln und ran an die Arbeit und motiviere dich selbst!

Es gibt allerdings auch ab und zu Tage, an denen meine Power etwas hinkt. Doch im Laufe der Jahre habe ich eine Routine entwickelt, die mir hilft meine Großprojekte durchzuziehen oder sie zumindest anzugehen, sei es arbeitsreiche Bürotage, Hausputz oder Kinderzimmerausmisten.

Damit Du das auch schaffst, habe ich es mal zu Papier gebracht. Vielleicht hilft es Dir ja auch ein bisschen, Dich zu motivieren?

Hier kommen meine 9 Tipps zum „Tschakka“:

1. Den Kopf frei bekommen

2. Umziehen

3. Gut frühstücken

4. Zeitlimits oder Themen festsetzen

5. Ablenkungen ausschalten

6. Pausen einplanen

7. Trinken

8. Listen erstellen (um Themen zu tauschen)

9. Lobe Dich selbst!

   1. Den Kopf frei bekommen

Dafür gehe ich oft morgens eine Runde joggen oder einfach ein Stück spazieren oder setze mich, wenn es das Wetter zulässt, mit meinem Kaffee ein paar Minütchen in die Sonne. Es muss nicht lang oder anstrengend sein, aber wichtig: Ohne Handy! Einfach mal kurz nichts lesen oder tippen, nur tief durchatmen. Das hilft mir, mich zu sammeln.

   2. Umziehen

Auch wenn es komisch klingt, aber ich schwöre, Pyjama und Jogginghose sind magnetisch mit dem Sofa verbunden. ;o) Deswegen raus aus dem Gammellook und rein in vernünftige Klamotten. Natürlich musst Du zum Hausputz kein schickes Kostümchen tragen, aber signalisiere Deinem Körper, dass es losgeht, indem Du Dir die passende Kleidung überwirfst.

  3. Gut frühstücken

Ich finde es super wichtig, vor einem großen Vorhaben oder Projekt, gut zu frühstücken bzw. zu essen. Nichts ist lähmender oder demotivierender als ein knurrender Magen. Das Hirn braucht Energie und Dein Körper Kraft, um die Dinge anzupacken. Also starte niemals hungrig!

 4. Zeitlimits oder Themen festsetzen

Um nicht die Lust und Ausdauer zu verlieren, setze ich mir meist Zeitlimits für bestimmte Themen. Z.B. bearbeite ich eine Stunde E-mails, danach nehme ich mir eine Stunde Bildbearbeitung vor und danach eine halbe Stunde Social Media Dinge.

Oder ich begrenze meine Aufräumaktion auf einen bestimmten Schrank oder ein Zimmer.

Ich nehme mir niemals das ganze Haus auf einmal vor, der Berg wäre viel zu hoch. Da würde ich schon aufgeben bevor ich angefangen habe. Immer kleine Schritte! Womit ich schon beim nächsten Punkt bin:

   5. Schalte Ablenkungen aus

Nichts ist nerviger als ungeplante Anrufe, wenn Du doch gerade mit Deinem Großprojekt starten wolltest oder die 100. Whatsapp Nachricht im Elternbeirats-Chat oder eine gaaaanz dringende E-Mail, deren Eingang Dir von Deinem Handy lautstark mitgeteilt wird. Schalte also alles auf stumm oder ab, was Dich stören könnte, denn Du willst ja etwas schaffen und nicht ständig am Handy hängen oder mit Oma eine halbe Stunde übers Wetter reden.

   6. Genug Pausen einplanen

Plane auf jeden Fall Pausen ein. Das solltest Du auch in einem normalen Angestelltenverhältnis tun. Niemand kann stundenlang mit gleicher Energie durchpowern.

Auch ich nicht. Deswegen plane ich auf jeden Fall meine Mittagspause ein und wenn mir der Schädel am Computer brummt, auch mal kurze Pausen zwischendurch. Danach läuft es wieder flüssiger.

   7. Viel trinken

Das ist übrigens ein Tipp meiner Mama. Sie hat mir immer gesagt, nimm Dir etwas zu trinken mit sonst vertrocknet dein Hirn. Damit hat sie wirklich recht. In meinen Denkpausen bzw. wenn mein Hirn irgendwie einen Knoten hat, trinke ich meist etwas, das hilft wirklich.

Am besten ist natürlich Wasser, aber das ist jedem selbst überlassen. ;o)

8. Erstelle Dir Listen

Ich habe immer ein Notizbuch bei der Hand um mir meine To-Do´s zu notieren. Egal, was mir gerade einfällt, ich schreibe es auf oder notiere es im Handy. Da gibt es auch passende Apps. Sobald ich es aufgeschrieben habe, kann ich es aus meinem Kopf streichen, was mir unheimlich viel Stress erspart. Wenn Du eine Liste hast, kannst Du auch bequem mal Themen tauschen. Auch wenn ich mir für den einen Tag z.B. das Erstellen einer Broschüre vorgenommen habe, kann es durchaus passieren, dass mir die Ideen oder die Muße dafür fehlen, also nehme ich einfach einen anderen Punkt von meiner Liste, der besser geht.

Manchmal wartet ja auch der Garten auf dich, aber das Wetter passt nicht, also nimm Dir dann einfach den Keller stattdessen vor.

Das allerbeste an Listen, finde ich, ist das Abhaken oder Durchstreichen. Ich liebe es, Sachen durchzustreichen. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Ich habe etwas geschafft, auch wenn es noch so klein ist. Was mich nun gleich zum nächsten und letzten Punkt bringt:

   9. Feiere Dich selbst

Du musst nicht gleich vom Stuhl springen und wie Rumpelstilzchen ums Feuer im Büro rumhüpfen, aber freue Dich einfach über jeden Haken auf der Liste und belohne Dich mal kurz mit einem inneren “Das-hab-ich-gut-gemacht”!!! Das machen wir alle viel zu selten.

Geht es Dir ähnlich? Oder wie motivierst Du Dich am besten? Schreibe mir doch in die Kommentare, was Du machst, um Projekte in Angriff zu nehmen. Das finde ich sehr spannend und würde mich freuen, von Deinen Motivationstricks zu erfahren.

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