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Achtsam mit mir

Dein Weg zur Achtsamkeit zwischen Job und Familie in 5 Schritten - Teil 2

Diese Woche geht es um das wichtige Thema Hilfe und Entlastung. Letzte Woche habe ich Dir von dem Thema Fokus erzählt. Falls Du es noch nicht gelesen hast, dann klick doch einfach HIER.
Da kannst Du Dir den Blogartikel durchlesen.

Heute geht es um das nächste Thema:

2. Hilfe und Entlastung

Fühlst Du Dich oft ausgelaugt, müde und erschöpft? Kannst Du manchmal nicht gut schlafen? Das liegt eventuell daran, dass Du zu viele Aufgaben zu erledigen und im Kopf hast und nur wenig Hilfe. Kann es ein, dass Du schlecht „Nein“ sagen kannst? Keine Angst, das kenne ich nur zu gut. Auch das bekommen wir hin. Soll ich Dir mal etwas sagen?

Du bist nicht allein!

Ich hatte früher oft das Gefühl, alles selbst erledigen zu müssen, weil ich einfach am besten Bescheid wußte oder es, in meinen Augen, besser oder schneller erledigen konnte. Um Hilfe bitten war ziemlich unnötig für mich. Das ist jedoch ein Trugschluss. Denn je mehr Arbeiten wir uns aufhalsen, desto weniger Zeit haben wir für uns selbst und desto weniger können wir unsere Akkus aufladen. Das Ergebnis ist Frust, schlechte Laune, Überarbeitung und im schlimmsten Fall körperliche Schmerzen und Schlafmangel. Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden. Wäre es nicht schön, diese auch mal mit schönen Dingen anstatt nur mit Arbeit und Stress zu füllen? Ich denke „ja“. Was denkst Du?
 
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Es gibt so viele tolle Menschen bzw. Experten, die Dich unterstützen können. Familienmitglieder, Freunde, Programme, Gerätschaften oder Hilfsmittel, die Dir das Leben erleichtern können. Als Fotografin habe ich lange Zeit viel zu viel Equipment, nicht gerade körperschonend, durch die Gegend geschleppt. Ich hatte sehr oft Rückenschmerzen nach einem Shooting oder einem langen Tag bei einer Hochzeitsbegleitung. Damit war Schluss als ich mir einen Hüftgürtel angeschafft habe. Mit diesem habe ich alles, was ich brauche, in Hüfthöhe angebracht. Also kein Über-die -Schulter-hängen mehr. Ich bin so glücklich darüber und frage mich, warum ich das nicht schon eher erledigt habe.
 
Noch ein schönes Beispiel: Früher, als es noch keine Spülmaschinen gab (ja, ich bin schon so alt. ;o)), konnte ich mir nicht vorstellen, eine von diesen Dingern zu haben. Was kann die schon, was ich nicht auch kann? Es war für mich ein Zeichen von Schwäche oder Aufgeben. Aber warum? Nachdem wir dann eine hatten, habe ich mich über die verschwendete Zeit davor geärgert. Wieviel Zeit hat sie mir geschenkt? Klasse. Genauso war es mit meinem Trockner. Seitdem ich ihn habe, bin ich überglücklich. Nie mehr Wäsche aufhängen, abnehmen, fast nix mehr bügeln. Herrlich! Mehr Zeit.

Gibt es bei Dir nicht auch ein paar ähnliche Erlebnisse? 

Es gibt so viele tolle Programme, die Dich bei Deiner Arbeit unterstützen können oder Dienstleister, wie Putzhilfen, Buchhaltungssoftware etc.. Natürlich muss der geldliche Aufwand auch berücksichtigt werden, keine Frage. Verschulden soll sich niemand, aber oft stelt es gar keinen son hohen Aufwand dar. 
Und ist die Lebenszeit, die wir gewinnen überhaupt in Geld aufrechenbar?
 
Ausserdem können und müssen Familienmitglieder Dich ebenfalls entlasten. Ich schicke z.B. gern mal meine Tochter zum Einkaufen, wenn ich einfach nicht weiß, wo ich das noch unterbringen soll.

 

Manchmal hilft auch ein kurzes "Nein"

Manchmal hilft auch ein schlichtes „Nein“ bei Überlastung. Ich muss nicht im größten Stress auch noch Kuchen backen für das Kindergartenfest oder die Nachbarin. Sie werden es Dir nicht übelnehmen, wenn Du es nicht schaffst. Selbst wenn, was passiert denn schon?
Probiere es doch das nächste Mal einfach aus! Wenn Dich jemand um etwas bittet, was Dich an Deine Grenzen bringen könnte, sag einfach „Nein“ oder für den Anfang: „Ich denke mal drüber nach.“
Ich verspreche Dir, es ist nicht so schlimm, wie Du vielleicht meinst!
 
Wie ist Deine Erfahrung mit dem Helfenlassen? Kannst Du gut „nein“ sagen? Hast Du schon gute Unterstützung? Schreibe mir gern einen Kommentar oder eine Nachricht. Ich würde mich freuen.

Um dieses und um ein paar andere Themen geht es in meinem Onlinekurs. Ich zeige Dir die fünf Schritte, die Du brauchst, um achtsamer mit Dir umzugehen und somit ausgeglichen, glücklich und  stressfrei zu leben und dadurch Deine Ziele und Träume einfach zu erreichen und nicht aufgeben zu müssen.

Möchtest Du gern mehr darüber erfahren und intensiver an mehr Achtsamkeit arbeiten? Dann melde Dich hier für meinen Onlinekurs an, der bald erscheint! Ich freue mich auf Dich!

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