fbpx

Achtsam mit mir

Glaubst Du noch oder weisst Du schon?

glaube an dich, glaubenssatz, glaubenssätze, glaube, glauben,
glaube an dich, glaubenssatz, glaubenssätze, glaube, glauben,

In letzter Zeit habe ich mich mit dem Thema Glaube und Glaubenssätze auseinander gesetzt. Angestoßen durch eine liebe Bekannte, die unheimliche Prüfungsangst hat, denn sie hat schon eine Prüfung versemmelt und hat nun unheimliche Angst zu versagen. Sie war total davon überzeugt, dass sie es wieder nicht schaffen wird. Die Sätze, die immer wieder fielen, waren: Ich kann das nicht. Ich schaffe das nicht. Ich habe sicher wieder ein Blackout. usw. Also woher kommt das, das manche Menschen sich oft ganz klein machen und manche vertrauen sich selbst? Dafür müssen wir erst einmal wissen, warum glauben wir überhaupt.

Warum glauben wir?

Durch Glauben versuchen wir Dinge zu verstehen, die wir nicht erklären können. Der Glaube an Gott oder eine höhere Macht gibt uns Schutz und Geborgenheit, Trost, Kraft und Mut, v. a. Glaub an sich selbst. Durch den Glauben gibt es einen Sinn im Leben. Gemeinschaft entsteht, wenn Menschen an dasselbe glauben.

Was bedeutet Glaube?

Laut Wikipedia ist Glaube eine gefühlsmäßige, nicht von Beweisen, Fakten o. ä. bestimmte unbedingte Gewissheit oder Überzeugung. ähnlich wie: Meinung, Überzeugung, Vertrauen, Zuversicht.

Und dann gibt es da noch die Glaubenssätze in uns drin.

Was sind Glaubenssätze?

Glaubenssätze sind sozusagen die Geschichten, die wir uns selbst erzählen. Glaubenssätze sind tief verankerte Annahmen über uns selbst und die Welt um uns herum, die wir durch Erlebnisse oder Erziehung und dadurch entstandene, starke Gefühle im Unterbewusstsein gespeichert haben. Diese Annahmen lenken uns unterbewusst. 

Es gibt positive und negative Glaubenssätze. Positive beflügeln uns, machen uns mutig und lassen uns sicher fühlen. Die negativen blockieren uns und lassen Ängste hochkommen. Wenn die negativen überwiegend, können Belastungen entstehen. Der Ursprung liegt oft in der Kindheit. Manche Glaubenssätze werden von Bezugspersonen übernommen, z.B. Männer sind Schweine, Arbeiten ist anstrengend, Arbeit macht keinen Spaß…

Manche übernimmst Du durch eigene Erfahrung: z.B. wenn Du Deine Meinung sagst, sie aber überhört wird, wirst Du evtl. nicht mehr deine Meinung sagen oder wenn Dir Dinge, die nach dem ersten Versuch nicht klappen, abgenommen werden, könntest Du in Dir gespeichert haben: Es muss immer sofort klappen. oder Ich schaffe es nicht ohne Hilfe. Manchmal reicht ein einziger Satz, um Dein Leben zu verändern, wie z.B.: Sport liegt Dir nicht! Du hast kein Rhythmusgefühl! Das kannst Du eh nicht. 

Da Glaubenssätze selbsterfüllende Prophe­zeiungen sind, lohnt es sich auf jeden Fall die negativen wie positive umzuwandeln.

glaube, glaubenssatz, glaubenssätze, achtsammitmir,

Wenn Du denkst, Du schaffst es nicht, dann wirst Du es auch nicht schaffen. Du trägst unbewusst dazu bei. Das Schwierige ist, die negativen Glaubenssätze zu erkennen.

Meistens kommen wir irgendwann mal an einen Punkt, an dem wir uns Fragen stellen, an dem uns bewusst wird, dass irgendwetas nicht stimmt. Warum ist es so, wie es ist? Warum suche ich mir immer die falschen Partner aus? Warum kann ich kein Geld sparen? Warum komme ich im Job nicht weiter? Warum habe ich immer Prüfungsangst oder Angst zu versagen? Warum? Warum? Warum?

Es gibt eine gute Nachricht! Wir können negative Glaubenssätze ändern!

Wie kann man Glaubenssätze ändern?

Eine wunderbare und schöne Art, Glaubenssätze zu finden, sie zu löschen und durch neue, positive zu ersetzen, ist das Theta Healing. Anfang diesen Jahres habe ich meine Theta Healing Ausbildung abgeschlossen und durfte schon vielen Menschen dabei helfen, Ihre Einstellung zum Leben und manchen Dingen positiv zu ändern. Es ist eine unglaublich kraftvolle und wunderbare Art, Glaubenssätze aufzuspüren, sie zu hinterfragen und dann natürlich zu ändern. Wenn Du diese Art gern kennenlernen möchtest, schreibe mi einfach eine kurze Nachricht!

Selbstverständlich kannst Du Deine Glaubenssätze auch selbst verändern. Wie das am besten geht, erzähle ich Dir hier:

  • Glaubensatz erkennen/aufschreiben
  • Glaubenssatz hinterfragen
  • Glaubenssatz widerlegen
  • neuen Glaubenssatz formulieren
  • neue Erfahrungen sammeln

1. Um sie zu erkennen, kannst Du Dir selbst Fragen stellen, wie z.B. Welche Annahmen habe ich über mich und meine Umwelt? Was denke ich über das, was geschehen wird? Wie bewerte ich mich und meine Mitmenschen? Was denke ich in Momenten, in denen es mir nicht gut geht? Welche negativen Sätze sage ich mir in disesen Momenten? Schreibe es auf jeden Fall auf, um es Dir bewusst zu machen.

glaube, glaubenssätze, negative glaubenssätze, negativ, glaube

2. Wenn Du einen Satz entdeckt und aufgeschrieben hast, frage Dich, woher kann dieser Satz kommen? Ist es wirklich die Wahrheit? Ist das meine Wahrheit? Gibt es dafür Beweise und Gegenbeweise? Ist es immer so? Hilft mir der Gedanke dabei, mich zu ent­wickeln und mich gut zu fühlen? In den meisten Fällen wahrscheinlich nicht, oder? 

3. Entscheide Dich dafür, ab jetzt anders zu denken. Steige aus dem Hamsterrad aus! Gehe neue positive Wege! Finde Gegenargumente für Deinen negativen Satz. 

Formuliere den negativen Satz in etwas Positives, womit Du Dich identifizieren kannst! z.B. Ich kann das nicht. wird zu: Ich kann alles schaffen, was ich mir vornehme. Wichtig dabei ist, dass der neue Satz immer positiv formuliert werden soll, ohne das Wörtchen „nicht“ oder „kein“, denn unser Gehirn kann mit diesen Wörtern nichts anfangen und löscht sie direkt weg. Ein gutes Beispiel ist immer: Denke nicht an einen rosa Elefanten! Woran denkst Du immer? Natürlich an den rosa Elefanten. Das Wörtchen „nicht“ wird direkt weggelöscht.

Hier kommt eine Liste mit positiven Sätzen, vielleicht gefällt Dir der ein oder andere Satz?!:
glaube, glauben, glaubenssätze, postive glaubenssätze, positiv

4. Schreibe den neuen Satz auf jeden Fall auf und lies ihn Dir öfter am Tag durch! Vielleicht hängst Du ihn sichtbar an einen Platz, an dem Du Dich öfter aufhältst, z.B. über dem Schreibtisch oder am Spiegel im Bad. Besser gelangt der Satz in Dein Unterbe­wusstsein, wenn Du ihn laut aussprichst. Baue ihn einfach in ein Morgenritual ein, immer nach dem Zähneputzen, liest Du ihn laut vor. Vielleicht gibt es auch einen Song, der gut dazu passt, den Du Dir immer anhören kannst, wenn der alte hochkommt oder natürlich auch so.


5. Um den neuen Satz zu belegen, ist es das Beste, wenn Du auch neue, positive Erfahrungen sammelst. Das be­deutet, dass Du Deine Komfortzone verlassen solltest, denn nur dann wirst Du neue Erfahrungen sammeln und wachsen und leben! Geh einfach mal über Deine Angst hinweg und trau Dich! 

Wenn Du z. B. den Satz: Ich kann das nicht. widerlegen möchtest, musst Du neue Dinge angehen. Ohne etwas zu tun, wirst Du Dir den Satz wahrscheinlich nicht glauben. 


6. Übe Dich in Geduld. Negative Sätze, die uns schon so lange begleiten, werden nicht von heute auf morgen verschwinden. Es wird auch immer wieder Rückschläge und Tage geben, an denen es nicht so gut läuft. Mache einfach weiter! Sei mutig, sammle neue Erfahrungen und wachse dabei! Du wirst sehen, je öfter Du Dein Hamsterrad und die Komfort­zone verlässt, desto leichter wird es Dir fallen. Du kannst nur gewinnen oder Erfahrungen sammeln. Erfreue Dich an den Dingen und Herausforderungen, die Dir das Leben bietet! Bleib neugierig und hab Spaß dabei!

Kannst Du etwas damit anfangen oder hast Du vielleicht schon gute Erfahrungen gemacht? Schreibe mir doch bitte einen Kommentar oder eine kurze Nachricht dazu. Deine Erfahrungen interessieren mich sehr! 

Am 18. und 19.7. 22 findet eine neue Runde meines Workshops „Finde Deine innere Königin“ statt. Raus aus dem Hamsterrad, hinein in einen entspannten Alltag, auch zwischen Job und Familie. Ich zeige Dir in fünf Schritten, wie Du zu mehr Fokus und innerer Ruhe und zu Dir selbst findest. Wenn es Dich interessiert, melde Dich gleich an! Ich freue mich, wenn Du dabei bist!

Was Stress anrichtet und wie Du ihn wieder los wirst

Stress stressabbau stressmanagement stressreduzierung folgen Achtsamkeit Achtsam sein achtsamleben

Was Stress anrichtet und wie Du ihn wieder los wirst

Was ist eigentlich Stress?

Fangen wir erst einmal von vorn an. Was ist den nun eigentlich Stress? Stress ist die Reaktion des Körpers auf eine Gefahrensituation bzw. störende Umwelteinflüsse, die wir im ersten Moment nicht be­wältigen können. Es entsteht eine körperliche Anspannung. Stress bringt uns dazu, schneller auf verändernde Situationen zu reagieren und uns leistungsfähiger zu machen, um eventuell anzugreifen oder zu flüchten.

Was passiert bei Stress?

Stress war also früher eine Überlebensstrategie. Er war die Grundlage bei Bedrohungen fürs Überleben zu sorgen. Heutzutage stehen wir nicht mehr dem Säbelzahntiger gegenüber sondern empfinden alltägliche Situationen als Stress.

Die körperlichen Reaktionen auf Stress sind dennoch immer gleich:
Der Körper wird aktiviert, die Hormone Adrenalin und Kortisol werden ausgeschüttet, sie bereiten den Körper auf Kampf oder Flucht vor. Die Bronchien weiten sich, um mehr Sauerstoff aufzunehmen.
Die Amung ght schneller und flach. Das Herz schlägt schneller, die Blutgefäße verengen sich, was den Blutdruck erhöht.
Die Muskeln werden besser durchblutet. Der Körper stellt sich auf einen höheren Energieverbrauch ein und gibt Zucker ins Blut ab. Die Verdauung wird verzögert. Die Schmerzempfindlichkeit nimmt ab.

Ist die Gefahrensituation vorüber, nimmt die Stresshormonproduktion ab, der Körper kann sich wieder beruhigen.

Soweit so gut.


Wann wird Stress zum Problem?

Stress wird zum Problem, wenn die Erholungsphasen fehlen und der Körper sich in Daueranspannung befindet. Das bedingt Erschöpfungszustände, physische und psychische Probleme.

Was sind heutige Faktoren für Stress?

  • Druck im Job (hohes Arbeitspensum, Überstunden)
  • familiäre Probleme
  • Finanzielle Sorgen
  • Trennung/Trauer
  • zu hoher Anspruch an sich selbst
  • zu viele To-Do´s am Tag
  • permanente Erreichbarkeit
  • Multitasking
  • ungesunde Ernährung
  • Bewegungsmangel
Stress stressabbau stressmanagement stressreduzierung folgen Achtsamkeit Achtsam sein achtsamleben

Was sind erste Anzeichen von Stress?

  • Kopfschmerzen 
  • Kreislaufprobleme 
  • Herzklopfen
  • Verspannungen ( z. B.  Rücken oder Nacken)
  • Magenschmerzen 
  • Verdauungsstörungen 
  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit
  • Vergesslichkeit 
  • Konzentrationsprobleme
  • Lustlosigkeit
  • Gefühl des Versagens, der Hilflosigkeit, Überforderung 

Was sind Folgen von Stress?

Folgen von Dauerstress sind:

  • eine Gehirnüberlastung, welche die Gehirnmasse schrumpfen lässt. Die Gehirnverästelungen nehmen ab, was zu sinkender Gedächtnisleistung führt und zum Schlaganfall führen kann.
  • Hörsturz oder Tinnitus
  • Schwächung des Herz-Kreislaufsystems, was zu Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten und Ablagerungen in den Gefäßen führen kann. Das führt dann widerum zu Herzrhythmusstörungen oder zum Herzinfarkt
  • Magen-Darm-Beschwerden Durch die Stresshormone wird mehr Magensäure produziert, was zu Sodbrennen, Magengeschwüren, Entzündung der Magenschleimhaut, Übelkeit, Völlegfühl und Appetitlosigkeit führen kann.
  • Diabetes (durch das Kortisol steigt der Blutzuckergehalt, stressbedingte Botenstffe verhindern die Insulinwirkung, was widerum die Regelung des Blutzuckers verhindert. Symptome sind starker Durst, Müdigkeit, Gewichtsverlust, häufiger Harndrang, schlechte Wundheilung.)
  • geschwächtes Immunsystem (Kortisol schwächt die Abwehrkräfte. Bakterien und Viren haben freie Bahn. Es kommt häufig zu Infektionskrankheiten, z.B. Erkältungen und Herpes)
  • verspannte Muskulatur (Durch die dauerhaft angespannte Muskulatur kommt es oft zu Kopf-und Rückenschmerzen und zu Erschöpfung)
  • Hautkrankheiten

Wie kann ich Stress abbauen bzw. verhindern?

Das ist die Frage aller Fragen. Wie kann ich Stress verhindern bzw. abbauen? Da Stress eine subjektive Wahrnehmung ist und wir auch unterschiedlich auf Stress reagieren, gibt es viele Möglichkeiten. Welche die für Dich passenden sind, musst Du selbst herausfinden, aber es gibt natürlich Möglichkeiten. Das wichtigste ist, wenn Du wahrnimmst, dass Du Stress hast. Das ist schon der erste Weg zur Besserung.
Du kannst kurzfristig Stress abbauen, jedoch ist die bessere Variante, ihn auch langfristig abzubauen oder ihn komplett zu verbannen und gar nicht erst entstehen zu lassn.

Stress kurzfristig abbauen

Du kannst einiges tun, wenn Du merkst, dass Du in Stress gerätst:

  • Pause einlegen

  • Atmen

  • Lärm- bzw. Störquellen abstellen

  • Achtsamkeitsübung/ kurze Meditation durchführen

  • Frische Luft schnappen

So geht das im Detail:

Wenn Dich Deine Aufgaben und Termine an einem Tag völlig übermannen und Du merkst, dass alles irgendwie aus dem Ruder läuft, dann kannst Du kurzfristig ein paar Dinge tun.

Lege eine Pause ein, wenn es zu viel wird, auch wenn Du denkst, dass es danach noch schlimmer wird und Du gar nichts schaffen wirst, weil Dir die Zeit davonläuft. Gerade dann solltest Du Dir eine Pause nehmen, einmal tief durchatmen, etwas essen und vor allem etwas trinken. Das wirkt wahre Wunder. Danach kannst Du Dich neu ausrichten. Es wird besser gehen als vorher, denn Du konntest Deinen Akku etwas aufladen.

Während Du Pause machst, kannst Du eine Achtsamkeitsübung durchführen, wie z.B. fest auf beiden Beinen stehen und die 5,4,3,2,1- Übung durchgehen. Nenne 5 Dinge, die Du siehst, 4 Dinge, die Du hörst, 3 Dinge, die Du fühlst, 2 Dinge, die Du riechst und eine Sache, die Du schmeckst. Vielleicht hast Du auch Lust auf ein kleine Meditation, am besten an der frischen Luft? Ein kleiner Tapetenwechsel wirkt Wunder. Frische Luft und Natur gibt uns wieder Raum zum Denken und Atmen. Stelle Deine Lärm- und Störquellen aus! Manchmal ist unser Hirn durch die Dauerbeschallung einfach überlastet. Drehe alles auf leise, dann wird es mit dem Stress auch besser. 

Stress langfristig abbauen

Das höchste Ziel sollte natürlich sein, den Stress auch langfristig und nachhaltig zu reduzieren. Auch dafür habe ich einige Tipps für Dich:

  • Listen/Pläne erstellen
  • nur eine Tätigkeit auf einmal tun (vermeide Multitasking)
  • Setze Prioritäten
  • Bildschirmzeit reduzieren
  • Nimm Hilfe an!
  • Sprich positiv/vermeide Stresswörter
  • Sport
  • gesunde Ernährung
  • ausreichend Schlaf
  • Gefühle zulassen
  • reichlich Zeit zwischen Terminen einplanen

So kannst Du es umsetzen:

Auf dem Papier ist aus dem Kopf. Alles, was Du aufschreibst, hilft Dir, Deinen Kopfstress zu reduzieren. Es gibt so viele schöne Vorlagen oder Notizblöcke oder Schreibtischunterlagen. Ich habe sogar selbst welche gestaltet. Zum Download kommst Du HIER entlang und zu meinen Blöcken findest Du HIER. Vermeide es, mehrere Sachen auf einmal zu tun, denn das überfordert unser Hirn ungemein. Multitasking existiert nur scheinbar. Wir können nicht mehrere Dinge gleich gut tun. Erstelle mit Hilfe von Listen und Plänen Prioritäten. Tue immer nur eine Sache, multitasking gibt es nicht wirklich. Eine Sache leidet meistens. Lass Dir einfach mal unter die Arme greifen. Du musst nicht alles alleine schaffen! Auch Superhelden haben immer einen Assistenten. 😉

Sprich positiv und vermeide Stresswörter, wie müssen, sollen, immer, schnell, kurz! „Ich muss nur noch schnell… solltest Du streichen! Das setzt Dich unterbewusst noch mehr unter Druck. Sage lieber: „Ich werde es schaffen, ich habe genug Zeit.“ 

Integriere unbedingt Sport in Deinen Tagesablauf! Sport baut Stresshormone ab und schüttet Glückshormone aus. Eine gesunde Ernährung und genügend Schlaf legen den Grundstein für starke Nerven und einen stressresistenten Körper. Sie sind quasi unser Treibstoff. Regelmäßige, (kurze) Pausen während Deines Tages helfen dabei, Deinen Akku aufzuladen. Wenn Du bereits auf Reserve läufst, reicht der Nachtschlaf nicht aus, um vollständig aufzuladen und zu regenerieren.

Lass Deine Gefühle zu, verdränge sie nicht! Wenn Dir wie weinen ist, dann weine! Tränen haben eine reinigende Wirkung. Ziehe Dich kurz zurück und weine oder schreie in ein Kissen! Danach wird es Dir besser gehen. 

Plane außerdem einen guten Zeitpuffer zwischen Deinen Terminen ein, dann brauchst Du nicht zu hetzen und gerätst beim kleinsten Zwischenfall in Panik. Wenn Du früh genug losfährst, bringt Dich auch ein kleiner Ampelstau oder die Parkplatzsuche nicht gleich aus der Ruhe.  

Ich hoffe, es waren einige Tipps dabei und hast gemerkt, wie wichtig es ist auf die Bremse zu treten, denn lang andauernder Stress führt zu schweren Krankheiten. Unser Körper kann ausserdem nicht zwischen positivem und negativem Stress unterscheiden. Jede Art von Stress ist eben Stress.

Wenn Du mehr zum Thema „Alltag entschleunigen“ wissen möchtest, kann ich Dir das Hörbuch: Die 7 Geheimnisse der Schildkröte empfehlen

Listenliebe

Es ist allgemein bekannt, dass ich Listen über alles liebe. Auf der einen Seite entstressen sie meinen Kopf und auf der anderen Seite liebe ich nichts so sehr wie das Abhaken oder Durchstreichen der einzelnen Punkte auf den Listen. Deshalb habe ich natürlich auch ein paar entworfen. Ein paar haben es sogar zum Schreibblock geschafft. ;o)

Wenn Du magst kannst Du Dir ein paar kostenfrei herunterladen oder die Blöcke in meinem Etsy-Shop erwerben.

Oder was hat Ernährung mit Achtsamkeit zu tun?

Starke Nerven sind Grundvoraussetzung um gut durch schwierige Zeiten gehen zu können.

Im letzten Jahr habe ich mich ausführlicher mit dem Thema Ernährung auseinander­gesetzt. Zum einen weil ich ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hatte, die ich nach vielen vergeblichen Versuchen endlich loswerden wollte und zum anderen weil wir in unserer Familie eine anstrengendere Zeit durchlebt haben, die ich gut überstehen wollte.
Meine Osteopathin Stefanie Wolf-Schaffer  hat mir erklärt, daß mein sich ausbreitender und unschöner Bauch (nicht zu glauben, dass ich mal ein schönes Sixpack hatte) von zu viel Kohlenhydraten kommt. Deshalb informierte ich mich über Low Carb Ernährung. Dank Pinterest und Instagram (Link) bin ich auf sehr viele ansprechende Rezepte gestossen und hatte Lust, sie auszuprobieren. Bei einem interessanten und aufschlußreichen Beratungsgespräch mit meiner Freundin und Ernährungsberaterin Kristina Vynhal wurden mir alle Vor- und Nachteile von Low Carb aufge­zeigt. Ich entschloß mich also, nicht komplett auf alle Kohlenhydrate zu verzichten. Seit nun fast einem Jahr habe ich Zucker und Mehl aus meinem Speiseplan gestrichen. Nicht nur daß ich 7 Kilo abgenommen habe, ich fühle mich auch fitter und stressresistenter.

Ich möchte Dich hier nicht mit Ab­nehmen oder Low Carb Ernährung langweilen, ...

… nein, ich möchte Dir aufzeigen, was Du mit der richtigen Er­nährung alles erreichen kannst. Auch wenn Du nicht gleich alles umstellen möchtest und kannst, gibt es ein paar tolle Lebensmittel und kleine Regeln, die Du befolgen und zu Dir zu Herzen nehmen kannst. Um länger durchzu­halten und stärkere Nerven und somit auch ein stärkeres Immunsystem zu bekommen, reichen ein paar Lebensmittel im Essensplan aus. Ausserdem vermeidest Du mit der richtigen Ernährung Energietiefs, und Du hast genug Power für Dein Hirn und Deinen Körper.

Was braucht Du alles?

Dein Körper braucht Vitamine, Mineral­stoffe und Eiweiß, um v. a. bei Streß gut zu funktionieren. B- Vitamine, Vitamin C und E sind v. a. zum Schutz der Nerven­zellen wichtig und für die normale Funktion des Nervensystems zuständig. Mineralien wie Magnesium, Calcium und Kalium kümmern sich ebenfalls um die normale Funktion des Nervensystems und der Psyche und verringern Müdigkeit. Eiweißreiche Lebensmittel liefern u.a. Vitamin B6 und Aminosäuren, die zur Bildung von Serotonin (Glückshormon) wichtig sind.

Hier kommen nun meine Top 10 der Lebensmittel für starke Nerven:

1. Haferflocken

Haferflocken sorgen für viel Energie, halten lange satt und liefern eine Menge B- Vitamine, Aminosäuren und Mineralien.

2. Nüsse

Nüsse haben einen hohen Gehalt an B- Vitaminen und Magnesium. Das pflanzliche Eiweiß stärkt das Immunsystem und macht satt. Nüsse enthalten Ballaststoffe, wichtige Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E, die zu Darmgesundheit, einem funktionierenden Immunsystem, starken Muskeln und Nerven beitragen.

3. Bananen

Bananen sind wahre Glücklichmacher. Sie sind reich an Tryptophan, was zur Bildung von Serotonin (unserem Glückshormon) beiträgt. Außerdem liefern sie Vitamin B6, Magnesium und Kalium.

starke nerven nervennahrung bananen glücklichmacher achtsam leben achtsamkeit stressreduzierung stressabbau burnout burnoutprävention

4. Eier

Der schlechte Ruf neu Eiern existiert glücklicherweise nicht mehr. Heute wissen wir, daß Eier eine wertvolle Ergänzung zu einer aus­gewogenen Ernährung sind. Sie enthalten hochwertige Proteine und viel Vitamin B 12.

5. Hülsenfrüchte

Z. B. Bohnen, Kichererbsen oder Linsen sind ergiebige Vitamin B1- und Magnesiumlieferanten. Sie dienen u.a. einer normalen Funktion des Nervensystems.

6. Avocado

Avocado ist reich an B- Vitaminen, Magnesium und Kalium, was für die normale Funktion des Nervensystems wichtig ist.

7. Fisch

Lachs und Thunfisch sind z. B. reich an Omega 3-Fettsäuren. Vitamin B 2 dient zum Schutz vor oxidativen Stress und der Normalfunktion der Nerven.

8. Grünes Gemüse

Grünes Gemüse wie z.B. Spinat, Grünkohl, Brokkoli und Mangold liefert einen hohen Magnesiumgehalt, B- Vitamine, Calcium, Kalium und Eisen. Eisen unterstützt die Gedächtnisleistung für mehr Konzentration und beugt Ermüdung vor. (Spinat sollte frisch oder nur kurz gedünstet werden.)

starke nerven nervennahrung gemüse glücklichmacher achtsam leben achtsamkeit stressreduzierung stressabbau burnout burnoutprävention

9. Ingwer

Durch seine Schärfe und ätherischen Öle gibt er viel Power und wirkt beruhigend auf das Nervensystem.

10. Kakao

Kakao mit mind. 70% (v. a. dunkler Schokolade oder ungesüßtem Kakaopulver ) beinhaltet die Aminosäure Tryptophan, ist also an der Herstellung des Glückshormons Serotonin beteiligt und senkt das Stressniveau. Schokolade macht also wirklich glücklich!

starke nerven nervennahrung schokolade glücklichmacher achtsam leben achtsamkeit stressreduzierung stressabbau burnout burnoutprävention
Es gibt also jede Menge Lebensmittel, die sich positiv auf unseren Körper auswirken und starke Nerven sorgen. Sie können uns positiv unterstützen.
Da ich weiß, daß es manchmal etwas Zeit in Anspruch nimmt, nach Rezepten zu suchen, die leicht und schnell zuzubereiten sind, habe ich natürlich für Dich ein paar meiner schnellen Lieblingsrezepte zusammengestellt. 

Wenn Du Abonnent meines Newsletters bist, kannst Du Dir hier mein Rezeptheft für starke Nerven mit dem entsprechenden Rabattcode kostenfrei herunterladen:

Als Abonnent meines Newsletters erhältst Du dafür einen Rabatt. Wenn Du meinen News­letter noch nicht abonniert hast, kannst Du das hier schnell erledigen und erhältst umgehend den Rabattcode.

10 Tipps wie du eine Krise gut meistern kannst

Krisenbewältigung Krisenmanagement Achtsamkeit Achtsamkeit im Alltag Burnout Stressmanagement

10 Tipps zum Bewältigen einer emotionalen Krise

Hast Du Dich schon einmal in einer emotionalen Krise befunden? Ich meine so eine richtige. In der Du auf die Probe gestellt wirst mit all Deinen Werten und sonstigen Herangehensweisen? In der Du verzweifelst und Dir keinen Rat mehr weißt, in der die Gefühle hochkommen wie Hilflosigkeit, Wut, Angst, Ärger und Aggression?

Wenn nicht, kannst Du in diesem Artikel trotzdem etwas mitnehmen und vielleicht in Zukunft etwas davon umsetzen.

Wenn ja, dann kannst Du mir sicher nachempfinden, was meine Familie und ich durchlebt haben und auch jetzt noch ab und zu durchleben.

Wie sieht meine Krise aus?

Mein kleiner Sohn (gerade 7 Jahre alt) durchlebt bis vor ein paar Wochen eine schwierige Zeit, nachdem wir ein halbes Jahr mit Homeschooling (Er geht in die erste Klasse.) und geteilten Unterricht über die Bühne gebracht haben, war wieder Präsenzunterricht mit allem, was dazu gehört, angesagt. Kompletter Unterricht mit der kompletten Klasse und allen Schülern der Schule im Pausenhof, mit Maske im Unterricht und trotzdem einigen Einschränkungen. Damit kam er nicht klar, es war zu viel, zu laut, zu intensiv. Was noch erschwerend dazu kam, ist daß seine Lehrerin leider nicht empathisch und liebevoll ist, wie Erstklassenlehrerinnen meiner Meinung nach sein sollten. Mein Kleiner hat seinen Halt, seine Sicherheit und Erdung verloren, was sich nun darin äußerte, das seine Angst vor Regen und Gewitter wieder da war und er sich mit Händen und Füßen dagegen wehrte, in die Schule zu gehen. Ich will jetzt gar nicht auf jedes kleinste Detail eingehen, darum geht es gar nicht. Auf jeden Fall stellte uns das als Familie und jeden einzeln ziemlich auf die Probe.
Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, was hilft meinem Sohn und v. a. was hilft mir und uns, das un­beschadet zu überstehen. Das möchte ich hier nun gern mit Dir teilen, denn egal in welcher Krise Du steckst, oder irgendwann mal stecken wirst, Du sollst es unbeschadet überstehen und gestärkt daraus hervorgehen. Jede Krise oder schwierige Phase bedeutet auch einen Neuanfang.

Was bedeutet eigentlich Krise?

Jeder definiert eine Krise anders. Für mich ist eine Krise, eine Zeit, in der die Leichtigkeit und Freude verloren gehen und die Sorgen und Ängste überhand nehmen. Die Nerven liegen blank und Traurigkeit und Wut überwältigen dich. Wenn dann noch Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit dazu kommen, ist es höchste Eisenbahn, etwas zu ändern.

Laut Wikipedia ist eine Krise ein Höhepunkt oder Wendepunkt einer gefährlichen Konfliktentwicklung in einem natürlichen oder sozialen System, dem eine massive und problematische Funktions störung über einen gewissen Zeitraum vorausging und der eher kürzer als länger andauert.

Wie wir unsere (kleine) Krise überwunden bzw. gemeistert haben, erzähle ich Dir in diesem Artikel. Vielleicht kannst Du etwas für Dich mitnehmen.

Falls Du auch noch Tipps hast, die Dir in schweren Phasen helfen, schicke sie mir gern in einer Nachricht! Das interessiert mich sehr.

1. Such Dir Hilfe

Wenn man erst einmal in einer Krise drin steckt, sieht man meistens keinen Ausweg. Ich fühlte mich allein und hilflos. Dank meiner tollen Community und den großartigen Menschen um mich herum, wurden mir Hilfe und Auswege angeboten. Ich suchte unsere Kinesiologin des Vertrauens Diana Kinniger auf, die uns wirklich wieder so sehr geholfen hat. Sie kann ich jedem ans Herz legen, der Probleme hat. Sie hat uns schon öfter geholfen.

Außerdem wurde mir Martina Neumann-Ploschenz empfohlen, ein Coach gegen Lernunlust und für Linkshänder. Mit Martina hat mein Kleiner zwei wunderbare Gespräche (sogar online) geführt, wonach er viel Energie und neue Ideen hatte. Ausserdem hat Martina sein Schulproblem quasi ausradiert und neue Methoden entwickelt, wie er mit Freude in den Schulstart startet.

selbsthilfe krise burnoutprävention burnout achtsamkeit achtsamleben stressreduktion stressmanagement hilfe

2. Nimm Dir bewusste Auszeiten!

Inmitten einer Krise ist irgendwie alles zu viel, so ging es mir auch. Meine Nerven waren bis aufs Äußere gespannt, ich habe viel geweint und nebenher versucht, den Alltag irgendwie am Laufen zu halten. Was mir geholfen hat, nicht durchzudrehen, waren meine regelmäßigen Sport einheiten und die Treffen mit meinen Herzensmenschen. Sie brachten mich dazu, mal durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Ein anderer Blick auf das Problem trägt auch dazu bei, Lösungen zu finden, dort, wo Du allein vielleicht keine siehst.

3. Tue Dir etwas Gutes!

Das steht natürlich eng zusammen mit Nr. 2. Zwischen all der Suche nach Lösungen und Leichtigkeit darfst Du Dich selbst nicht vergessen! Lege
einfach mal einen Beautytag ein oder geh mit einer Freundin shoppen
oder etwas essen! Das hast Du Dir verdient, auch wenn es in Deinem Leben gerade nicht so einfach ist! Das ist für Deinen
Selbstwert enorm wichtig. Zeige Dir selbst, dass Du gut bist, wie Du
bist und gönne Dir etwas! Nur so bleibst Du am Ball.

4. Achte auf Deine Ernährung und genügend Schlaf!

Eine Krise, egal welcher Art, ist nervenauf­reibend und oft auch schlafraubend, denn Dein Gedankenkarussell dreht sich unentwegt. Achte deshalb auf gesunde Ernährung! Nur das hält Dich auf Dauer fit und lässt Dich durchhalten. Auch wenn es manchmal verlockend ist, zur Schokolade zu greifen und ein Glas Sekt oder Wein am Abend Dein Wohlbefinden (scheinbar) steigert. Auf Dauer ist es keine Lösung. Im Gegenteil, es entzieht dem Körper Kraft und wertvolle Reserven. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, frisches Obst und Gemüse und ausreichend Wasser sind perfekt für starke Nerven. Schlafe ausreichend! Ausgeschlafen geht alles etwas besser als übernächtigt.
selbsthilfe krise burnoutprävention burnout achtsamkeit achtsamleben stressreduktion stressmanagement hilfe gesund gesundeernährung schlaf

5. Behalte das Ziel im Blick!

Was ist Dein oberstes Ziel in dieser Krise? Was möchtest Du gern wieder haben und was erreichen? Nimm Dir dabei nicht zu viel vor! Wir Menschen neigen oft dazu, zu viel auf einmal zu wollen. Doch meistens sind wir mit weniger zufrieden. Für meine Krise hat es mir gereicht, daß mein Sohn nicht mehr mit Angst in die Schule geht. Am liebsten wäre mir noch gewesen, das er alleine Hausaufgaben erledigt, ohne Drama ins Bett geht und allein draußen spielt. Aber wenn Du Dir zu viel vornimmst, ist der Frust vorprogrammiert. Grosse Veränderungen sind Prozesse in vielen kleinen Schritten. Es wird nicht alles sofort funktionieren.

6. Bleib geduldig!

Alles braucht seine Zeit. Keine Veränderung klappt von heute auf morgen.

7. Freue Dich auch über die kleinen Erfolge!

Das große Ziel nicht aus den Augen verlierend darfst Du die kleinen Schritte bzw. Erfolge bitte nicht übersehen! Es gibt in jedem Prozeß kleine Erfolge, kleine Dinge, die schon gut funktionieren. Halte sie am besten fest indem Du sie aufschreibst, um Dir alles vor Augen zu führen. In der schlimmsten Phase hat es unser Kleiner „nur“ bis vor die Schule geschafft bevor er in Tränen und Panik ausgebrochen ist. Auf den ersten Blick war das für mich eine Niederlage. Wieder nicht in die Schule gegangen.  Auf den zweiten Blick ein kleiner Erfolg, denn er hat es versucht. Er hätte ja auch schon daheim streiken können. Das hatten wir auch schon. Schau genau hin! Es gibt immer kleine Erfolge. Konzentriere Dich auf das Positive!

8. Sprich über Dein Problem!

Ich habe lange überlegt, ob ich über mein bzw. unser Problem spreche, da es mir irgendwie unangenehm war und ich mir vorkam als hätte ich Schuld an dem ganzen und hätte alles falsch gemacht. Aber nachdem ich darüber gesprochen habe, kamen auch andere Eltern bzw. Leidtragende und haben ir erzählt, dass es Ihnen genauso oder ähnlich geht. Das hat mir das Gefühl gegeben, nicht alleine zu sein. Außerdem haben viele Menschen mir ihre Hilfe angeboten und das hat es erträglicher für mich gemacht.

9. Lass Deine Gefühle zu!

Egal ob Du weinen musst oder wütend bist, lass es zu! Tränen sind befreiend und Detox für die Seele. Alles in sich hineinfressen macht alles nur noch schlimmer. Wenn Du schreien mußt, dann schrei! Zur Not in ein Kissen. Mir hilft auch, es alles mal abzuschütteln, beim Tanzen zu lauter Musik. Oder laufe es einfach weg! Da komme ich gleich zum letzten Punkt:
selbsthilfe krise burnoutprävention burnout achtsamkeit achtsamleben stressreduktion stressmanagement hilfe gesund gefühle gefühlezulassen

10. Verlasse die "Problemzone"!

Verlasse einfach mal den Ort des Geschehens. Bei uns war die Situation zu Hause oft sehr angespannt. Dort, wo wir die meiste Zeit verbringen. Deshalb bin ich ab und zu, wenn wir alles zu viel war und die Luft zu dick, einfach eine Runde rausgegangen. Ich habe sozusagen die Problemzone ver­lassen. Das hat mir unheimlich gut getan. Einfach mal raus, den Kopf lüften, wieder frei atmen.
Ganz egal ob Du in einer Krise steckst oder irgendwann mal in einer stecken wirst, es gibt immer einen Weg hinaus! Denk immer daran: Alles ist ein Prozess. Mal dauert er kürzer und mal länger. Verliere nicht den Optimismus und die Geduld! Du hast es selbst in der Hand. Ein paar kleine Veränderungen werden Dir helfen, die Perspektive zu wechseln oder durchzuatmen und Kraft zu tanken.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein paar gute Tipps an die Hand geben. Am Ende entscheidest Du ganz allein, was Dir hilft.

War hier etwas für Dich dabei? Oder hilft Dir etwas ganz anderes in schweren Zeiten? Erzähle es mir doch gern in den Kommentaren! Vielleicht kann ich meine Liste ja noch erweitern? Ich freue mich, von Dir zu hören bzw. zu lesen.

Möchtest Du über aktuelle Artikel oder Freebies informiert werden? Dann melde Dich hier für meinen Newsletter an! Du bist dann unter den ersten, die über alle Neuigkeiten informiert werden.

Hast Du Fragen an mich oder möchtest mir gern etwas mitteilen? Dann klicke hier:

So wird Dein Abend entspannt

entspannt entspannung stressreduktion stressmanagement burnout burnoutprävention achtsammitmir achtsamkeit achtsam leben
entspannt entspannung stressreduktion stressmanagement burnout burnoutprävention achtsammitmir achtsamkeit achtsam leben

So wird Dein Abend entspannt

11 Tipps für einen entspannten Tagesausklang
Unsere Tage sind oft so vollgepackt bis in die letzte Minute, dass wir gar nicht zum Durchatmen bzw. Herunterfahren kommen. Dabei ist es so wichtig, den Tag nach allem Stress entspannt ausklingen zu lassen um nicht völlig auszubrennen.
Gerade in Zeiten wie Homeschooling und Homeoffice, in denen uns noch mehr Aufgaben aufgedrückt werden, die so gar nicht zu uns passen oder die uns Dinge verwehren, die uns wichtig waren , ist es notwenig, einen guten Ausgleich zu finden. Dafür gibt es ein paar einfache Tricks wie Du den Tag entspannt ausklingen lassen kannst, egal wie stressig er war.

1. Ziehe Dich um

Wir sind neuronale Wesen, also impulsgesteuert. Unser Körper reagiert auf Signale mit bestimmten Handlungen. Ziehe Dich also um, wenn Du entspannen möchtest. Signalisiere Deinem Körper mit bequemer Kleidung, dass er nun herunterfahren kann. Nun ist es auch erlaubt, sich aufs Sofa fallenzulassen. (Das funktioniert natürlich auch andersherum. Wenn Du an die Arbeit gehst und etwas schaffen möchtest, zieh Dir entsprechende Kleidung an. Raus aus dem Schlabberlook oder dem Pyjama damit Dein Körper in Schwung kommt und weiß, dass es nun losgeht.)
entspannt entspannung stressreduktion stressmanagement burnout burnoutprävention achtsammitmir achtsamkeit achtsam leben

2. Koche in Ruhe

Nimm Dir Zeit zum Kochen. Koche Dir bzw. Dir und Deinem Partner oder Dir und Deiner Familie etwas Schönes und geniesse es ohne Ablenkung, ohne zu telefonieren oder nebenbei auf dem Handy Nachrichten zu checken. Sei ganz dabei und konzentriere Dich aufs Schneiden, Schmecken, Riechen. Nimm es einfach als perfekte Auszeit von dem ganzen Trubel des Tages. Am besten Du kochst etwas Leichtes und Gesundes damit Dein Körper nicht nur mit Verdauen beschäftigt ist, denn auch die anderen Systeme in unserem Körper sollten etwas herunterfahren, um zu entspannen.

3. Iss in Ruhe

Auch beim Essen solltest Du Dir Zeit nehmen. Egal ob allein oder mit dem Partner oder der ganzen Familie, setz Dich in Ruhe an den Tisch und iss langsam. Konzentriere Dich hier ganz auf Dein Essen, wie schmeckt es, wie riecht es, wie fühlt es sich im Mund an? Vielleicht hast Du ja mal etwas Neues ausprobiert? Lass den Fernseher oder  das Tablet aus, das lenkt nur ab. Wenn Du Dich auf Dein Essen konzentrierst, spürst Du auch ob Du satt bist. Die Gefahr des Überfressens ist hier sehr gering und das wiederum ist gut fürs Verdauungssystem, dann wird es nicht überstrapaziert und kann dann Zeichen zum Entspannen setzen. Die beste Zeit zum Essen ist maximal 3 Stunden vorm Schlafen. So kann Dein Körper noch gut verdauen bis Du ins Bett gehst und sorgt so für gesunden, ruhigen und entspannten Schlaf.

entspannt entspannung stressreduktion stressmanagement burnout burnoutprävention achtsammitmir achtsamkeit achtsam leben

4. Sorge für eine ruhige Umgebung

Stelle alle Störungen ab. Lass (ruhige) Musik nur noch leise abspielen. Wenn Du Kinder hast, bringe sie einfach früher ins Bett. Das mag der ein oder andere nicht so gern hören, aber Kinder müssen nicht bis 23 Uhr um uns herumspringen. Sie können sich auch in ihren Zimmern bzw. Betten noch etwas beschäftigen. So kommen sie auch etwas herunter und Du hast ein paar Grenzen gesetzt. Denn es geht hier um Dich und Deine Stressreduzierung. Eine ruhige Umgebung macht es möglicher, sich zu entspannen.

5. Such Dir einen Wohlfühlort

Setz Dich einfach entspannt in Deine Wohlfühlecke. Wenn Du noch keine hast, richte Dir einen Rückzugsort ein. Einen Ort, an dem Du Dich wohl fühlst und durchatmen und entspannen kannst, vielleicht mit ein paar Kerzen und einer Kuscheldecke, ganz egal, was Dich gut fühlen lässt. Nimm Dir dort ein paar Minuten für Dich!

6. Tue Dinge, die Dich entspannen

Jetzt solltest Du nur noch Dinge tun, die Dich entspannen. Der Tag ist vorbei. Du brauchst keine Entscheidungen mehr zu treffen, keine Aufgabe mehr erfüllen, Du darfst nun einfach nur sein. Lies ein Buch, höre Entspannungesmusik, höre eine Meditation oder ein Hörbuch. Vielleicht ist leichtes Yoga etwas für Dich? Natürlich kannst Du auch Fernsehen oder Netflixen, das mag ich auch, für einen guten Schlaf solltest Du allerdings ab 30 Minuten vorm Schlafen auf Displays jeglicher Art verzichten. Am besten Du schaltest Dein Handy dann aus und lässt es außerhalb des Schlafzimmers liegen.

entspannt entspannung stressreduktion stressmanagement burnout burnoutprävention achtsammitmir achtsamkeit achtsam leben

7. Setze Düfte ein

Düfte können uns beim Entspannen helfen. Vielleicht staubt ja aus früheren Tagen eine Öllampe bei Dir ein oder Du hast einen Diffusor daheim, dann nimm sie einfach (wieder) in Betrieb. Rosmarin, Jasmin, Lavendel, Vanille oder Kamille wird eine entpannende Wirkung nachgesagt.

8. Nimm ein Entspannungsbad

Ein Entspannungsbad oder eine Dusche sind eine wunderbare Art dem Körper zu signalisieren, herunterzufahren. Die Temperatur sollte nicht zu heiß sein, sonst muss der Kreislauf wieder arbeiten. Empfohlen sind 36-38 Grad. Ausserdem kannst Du o.g. Düfte mit zum Einsatz bringen. Das funktioniert hervorragend im Badewasser.

entspannt entspannung stressreduktion stressmanagement burnout burnoutprävention achtsammitmir achtsamkeit achtsam leben

9. Dimme die Beleuchtung

Auch mit gedimmten Licht signalisierst Du: jetzt kann Ruhe einkehren! Schalte einfach die Großraumbeleuchtung aus und lasse nur noch wenig Licht brennen. Vielleicht zündest Du auch ein paar Kerzen an?

10. Journaling/Dankbarkeitsritual

Am besten ist es vorm Schlafen den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. Schreibe Deine Sorgen und Dinge auf, die Dir noch eingefallen sind. Denn auf dem Papier ist aus dem Kopf! So kreisen diese Gedanken nicht ständig in Deinem Kopf herum und hindern Dich am Entspannen und v.a. am entspannten Schlafen. Du solltest den Tag allerdings immer mit etwas Positivem beenden und so Deinen Fokus auch aufs Positive lenken. Schreibe Dir deshalb auf, was gut lief, worauf Du stolz bist, wem Du geholfen hast und Deine Glücksmomente. So sensibilisierst Du Dich für das Positive. Mit der Zeit wird Dir immer mehr Positives auffallen, somit verliert das Negative an Bedeutung.

entspannt entspannung stressreduktion stressmanagement burnout burnoutprävention achtsammitmir achtsamkeit achtsam leben

11. Gehe zur gleichen Zeit ins Bett

Versuche immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen, plusminus eine Stunde. Das erlaubt Deinem Körper einen Rhythmus zu entwickeln und so schneller zu entspannen, weil er weiß, wann es Zeit dafür ist. Wenn Du jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett gehst, wird es Dir auch schwerer fallen, herunterzufahren, denn Dein Körper läuft immer so, dass er gegebenfalls schnell wieder hochfahren kann, da er nicht so richtig weiß, wann es Zeit ist, auszuschalten.
All diese Tipps sind natürlich kein Muss aber sie werden Dir dabei helfen, den Tag entspannt zu beenden und durch einen guten Schlaf  auch den nächsten Tag entspannter zu starten. Wahrscheinlich ist das alles auch nicht neu für Dich, doch manchmal ist es gut, es wieder zu hören und sich daran zu erinnern. Je öfter wir Dinge hören oder lesen, desto leichter fällt es uns sie zu integrieren.
Vielleicht hast Du ja das ein oder andere bereits in Deinen Tagesabschluss integriert? Was fällt Dir schon leicht und was nicht? Erzähl es mir gern in den Kommentaren!
Egal, was Du davon schon durchführst und was nicht. Je mehr desto besser. Allerdings weiß ich, dass aller Anfang schwer ist. Auch wenn Du nur eine Sache davon anfängst, ist das schon ein Schritt in die richtige Richtung. Mit der Zeit wird es Dir immer leichter fallen, ohne dass Du darüber nachdenken musst.
Allerdings gibt es ein paar Dinge, die Du auf jeden Fall aus Deinem Abendablauf streichen solltest.

Absolute No-Go´s für einen entspannten Abend

  • Sport am Abend   (Durch Sport wird Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet. Ausserdem wird der Körper überhitzt. Das alles stört den Schlafprozess.)
  • Displayarbeit bis kurz vorm Schlafen bzw. im Bett (Displayarbeit sollte bis max. 30 Minuten vorm Schlafen stattfinden, denn das blaue Licht stört den Schlafprozeß durch Verhinderung der Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin)
  • Alkohol, Koffein, Zucker (diese Stoffe sollten ab 4 Stunden vorm Schlafen nicht mehr zu sich genommen werden, sie haben einen großen Einfluss auf den Stoffwechsel und die Verdauungsorgane und somit auch auf den Schlaf.)
  • Displays in Bettnähe (auch wenn das Handy im Flugmodus ist, sendet es noch Signale, die wir nicht unbedingt brauchen. Wenn Du Dein Handy ausserhalb des Schlafzimmers aufbewahrst, ist die Versuchung, den neuen Tag gleich wieder mit Displayarbeit und somit Stress fürs Hirn zu beginnen, geringer.)
Ich wünsche Dir ab heute nur noch entspannte Abende!

Deine Doreen

Wenn Du mich zu diesem Thema lieber persönlich sehen möchtest, kannst Du Dir HIER gern das Video von meinem Live auf Instagram anschauen.

Wie Du auch Deinen Tag entspannter gestaltest, erfährst Du in meinem Gratis-Guide. Den kannst Du hier kostenfrei herunterladen:

Das könnte Dich auch interssieren:

Wie Du schwierige Projekte meisterst, auch in Coronazeiten!

achtsammit mir achtsam im alltag projektmeister achtsamkeit achtsamimalltag achtsam achtsamzwischenjobund familie

Wie meistere ich entspannt schwirige Aufgaben, auch in Coronazeiten!

Wir Menschen werden täglich vor neue Herausforderungen gestellt. Es warten irgend­wo neue Aufgaben auf uns. Gerade die jetzige Situation mit jeder Menge Restriktionen, Ausgangsbeschränkungen und wenig sozialen Kontakten ist schon an sich eine riesige Herausforderung. Bis jetzt habe ich mich mehr oder weniger „durchgewurschtelt“.

Mein Mann arbeitet mehr denn je im Homeoffice, meine Kinder sind beide daheim mit Homeschooling und ich schaffe immer weniger für mein Business dafür immer mehr im Haushalt. Deswegen ist es für mich extrem wichtig, wenn ich mal Zeit zum Arbeiten habe, diese auch effektiv zu nutzen, aber nicht nur in meinem Business sondern auch bei meinen neuen Aufgaben als Hauslehrerin ist es für mich überlebenswichtig geworden, eine gute Strategie zu entwickeln, um irgendwie durchzuhalten.

Die große Tochter (fast 14 Jahre) meistert wunderbar das Meiste allein. Bei unserem kleinen Erstklässler ist das ganz anders. Ich bin nun komplett involviert, ob ich will oder nicht. Jeder Tag ist anders, und das macht es für mich so schwierig. Nicht nur, dass ich mich durch Berge von Arbeitsblättern, Büchern und Heften wühlen muss, nein, ich muss auch mein Kind motivieren, obwohl ich selbst keine Lust habe. Der Umstand, dass ich als Fotografin gerade nicht so arbeiten darf, wie ich eigentlich würde, ist ein großes Glück. Ob ich das so ohne Weiteres schaffen würde, wenn ich zusätzlich noch einem 8-Stunden-Job nachgehen müsste, weiss ich nicht. Ich ziehe meinen Hut vor allen arbeitstätigen Müttern, die auch noch Homeschooling und Haushalt wuppen.

 

Wie also kann man es schaffen?

Deshalb habe ich nun eine kleine Strategie entwickelt, wie es für mich und uns alle hier im Hause etwas besser laufen kann. Ich sehe das Ganze als ein Großprojekt.

Ob Du nun einen schwierigen Arbeitsauftrag, ein Projekt oder Vorhaben im Haus oder Haushalt angehst, Du kannst genauso vorgehen.

Hier kommen meine 6 Schritte zum erfolgreichen Projektabschluss

achtsammit mir achtsam im alltag projektmeister achtsamkeit achtsamimalltag achtsam achtsamzwischenjobund familie

1. Verschaffe Dir erst einmal einen Überblick!

Egal, welches Projekt Du angehst, Du solltest Dir erst einmal einen groben Überblick verschaffen. Welche Aufgaben sind zu erledigen und was brauchst Du dafür? Am besten Du trägst es in eine Liste ein. In meinem Fall suche ich nun erst einmal alle Arbeitsmaterialien nach dem vorgegebenen Tages-bzw. Wochenplan zusammen. Das mache ich schon am Vortag, weil es mich morgens zu sehr stresst.

Falls Du keinen Wochenplan hast, kannst Du Dir hier meine Vorlage kostenfrei herunterladen:

2. Sortiere die Aufgaben!

Am besten Du sortierst die Aufgaben in „sofort zu erledigen“ und „später zu erledigen“. Wir fangen, beim Homeschooling z.B., meist mit den leichteren Dingen an, da sie schneller gehen und die Motivation nicht gleich im Keller ist. Das entscheiden wir je nach Tages­form. Manchmal starte ich bei meinen eigenen Projekten auch mit schweren Dingen, da ich froh bin, wenn ich sie erledigt habe.

Bedenke: Kleine Schritte sind eben auch Schritte und bringen Dich irgendwann ans Ziel!

3. Behalte das Ziel im Auge!

Besonders bei kniffligen Projekten schweifen wir gern mal ab und vertun uns mit Dingen, die nichts mit der eigentlichen Aufgabe zu tun haben, weil wir uns drücken. Bei Schulaufgaben finden sich immer tolle Dinge, die man machen kann, die aber so gar nichts mit der Aufgabe zu tun haben, wie z.B. Stifte spitzen und sortieren. ;o) Schweife also nicht ab und konzentriere Dich auf das erwünschte Ziel!

4. Atme tief durch und lege Pausen ein!

Bevor alles aus dem Ruder läuft und Du durchdrehst und vielleicht noch jemanden anbrüllst, mache eine kurze Pause und atme mal tief durch! Ein Wutanfall nützt niemandem etwas. Gehe am besten eine Runde raus und lüfte Dein Hirn! Das wirkt Wunder. Ein kurzer Abstand hilft sogar dabei, das große Ganze wieder zu erkennen, den Akku aufzuladen und mit neuer Kraft durchzustarten. Nachgewiesenerweise brauchen die Augen und das Hirn nach maximal 2 Stunden Rechnerarbeit eine Pause um sich zu regenerieren.

Das kannst Du HIER noch einmal nachlesen.

5. Schalte Störungen unbedingt aus!

Wenn Du Dich konzentrieren musst und nicht ständig unterbrochen werden möchtest, schalte das Telefon aus oder zumindest auf stumm, damit Dich weder ein Anruf von der Mama noch eine WhatsApp aus dem Konzept bringt. Bei meinem Kleinen schalte ich auch immer das Radio aus, denn ich merke, daß das seine Konzentration stört.

 

6. Trinke viel und snacke gesund!

Unser Hirn und alle anderen Organe brauchen ausreichend Flüßigkeit (am besten Wasser und Kräutertee) um geschmeidig zu bleiben und aus­gezeichnet zu arbeiten. Ab und zu hilft mir auch ein kleiner Snack zwischendurch, um die Power nicht zu verlieren, wie z.B. Nüsse oder Bananenchips oder ähnliches.

Aber Vorsicht! Hier gilt: Nur kleine Portionen hinstellen. Wenn Du voll konzentriert bist, merkst Du nicht immer, wieviel Du in Dich hineinstopfst. Zu viel von allem, macht sich auf der Waage bemerkbar.

Ich denke, wenn Du Dir die Punkte alle zu Herzen nimmst, dann klappt es mit dem Großprojekt! Jedoch gilt: Jeder Tag ist anders und jeder Mensch ist anders! Wenn es trotzdem überhaupt nicht klappen will, lege eine Pause an und kümmere Dich später oder am nächsten Tag wieder um das Projekt. Es bringt nichts zu verzweifeln, ganz im Gegenteil, das bringt nur negative Schwingungen, die dazu führen könnten, dass Du es ganz lässt, was Du sicher nicht möchtest. Manchmal hilft ein bisschen Abstand mehr als negative Gefühle.

Gerade bei Kindern ist es wichtig, darauf zu achten, wie sie sich dabei fühlen, denn das bleibt bei ihnen hängen, nicht warum sie es gemacht haben bzw. machen mussten. Bevor Du meckerst, umarme Dein Kind lieber öfter!

Was hilft Dir am besten, durchzuhalten, welchen Tipps wirst Du vielleicht einbauen oder hilft Dir etwas anderes? Schreibe mir gern eine Nachricht!

Möchtest Du gern achtsamer mit Dir umgehen und zu einem entspannten Ich zwischen Job und Familie finden, dann melde Dich gern für meinen Onlinekurs zu diesem Thema an! Du wirst als erstes informiert, sobald er erhältlich ist.:

Melde Dich zum Workshop an!

Willst Du Deine innere Königin wiederfinden?

TRAG DICH HIER EIN

Ja! Informiere mich regelmässig über Neuigkeiten von Doreen und Achtsam-mit-mir! Datenschutzerklärung.